Dough MacLeod - There's a Time
Toningenieur “Prof.” Keith Johnson, der mehrfach für seine Arbeit mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, widmete sich für There’s A Time zum ersten Mal einer Blues-Aufnahme. Er positionierte den Singer-/Songwriter MacLeod mit seinen Kollegen Denny Croy (Bass) und Jimi Bott (Schlagzeug) in einen Aufnahmesaal der Skywalker Studios. Die Musiker saßen im Kreis, konnten sich während des Spielens sehen - und dann musizierten sie live, ohne Kopfhörer und ohne zusätzlich hinzu gemischte Aufnahmen.
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Sonny Boy Williamson – Keep It To Ourselves
Der amerikanische Mundharmonika-Spieler, Komponist und Sänger Sonny Boy Williamson gehörte zu den inspirierendsten Bluesmusikern seiner Zeit. Seine Alben sind Klassiker und dies gilt besonders für das einzigartige Keep It To Ourselves aus dem Jahr 1963. Begleitet von Gitarrist Matt Murphy und auf einigen Titel von Pianist Memphis Slim spielt er einen zarten, sehr persönlichen Blues mit brillanter Mundharmonika.
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Doug MacLeod - There's A Time
Toningenieur “Prof.” Keith Johnson, der mehrfach für seine Arbeit mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, widmete sich für There’s A Time zum ersten Mal einer Blues-Aufnahme. Er positionierte den Singer-/Songwriter MacLeod mit seinen Kollegen Denny Croy (Bass) und Jimi Bott (Schlagzeug) in einen Aufnahmesaal der Skywalker Studios. Die Musiker saßen im Kreis, konnten sich während des Spielens sehen - und dann musizierten sie live, ohne Kopfhörer und ohne zusätzlich hinzu gemischte Aufnahmen.
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Jon Hendricks - Fast Livin' Blues
Jon Hendricks gilt als Urvater des Vocalise Stils des Jazz bei dem eine Gesangsstimme den Part eines Instruments übernimmt. Diese Aufnahme aus dem Jahr 1961 blieb von der Kritik lange Zeit unbemerkt und sollte erst in den späteren Jahren ihre Fans finden. Jazzige Kompositionen und bluesige Themen bilden das Grundgerüst für ein audiophil wie musikalisch gelungenes Album mit „einer Stimme wie ein Tenor-Saxophon“. Angeblich die beste Stimme Amerikas seit Johnny Mercer und wer schon mit 13 Jahren Art Tatum in den Clubs von San Francisco begleitete, muss wohl singen können.
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Lloyd Jones – Doin’ what it takes
Sie haben noch nie von Lloyd Jones gehört? Das mag sein – dafür aber vielleicht seine Musik! Der talentierte Sänger, Komponist, Gitarrist und respektierte Bandleader spielte u.a. mit Earl King, Clarence „Gatemeouth“ Brown oder Big Walter Horton & Charlie Musselwhite und wird geschätzt von Größen wie Robert Cray und Delbert McClinton, die ihn mit Lob überschütten. Auf „Doin’ What It Takes“ lädt er die Musiker Terry Evans, Teresa James, Margret Linn und La Ronda Steele an seine Seite, um mit ihnen seinen gepflegten R & B der alten Schule zu spielen.
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Ten Years After - A Space in Time
Die britischen Blues-Rocker Ten Years After hatten sich schon 1967 gegründet und bestand aus Alvin Lee, Chick Churchill, Leo Lyons und Rick Lee, der ganz eindeutig nicht mit Alvin verwandt ist. Mit ihren ersten Alben feierte die Band nur mäßige Erfolge, ihr Auftritt in Woodstock 1969 mit einer 9 Minuten Version von „I'm going home" machte sie jedoch auch in Amerika bekannt. Dieses Album aus dem Jahr 1971 war der größte kommerzielle Erfolg und präsentierte einen relaxten Blues-Sound. Jetzt auch als 200g LP erhältlich!
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Keb' Mo' - Keb' Mo'
Country Blues war im Jahr 1994 ein vergessenes Genre alter Leute und schien mit Robert Johnson gestorben zu sein. Keb' Mo', der mit richtigem Namen eigentlich Kevin Moore heißt, verkörperte dessen Rolle in einer Fernseh-Dokumentation und fand gefallen an dem archaischen Musikstil. Mit seinem Debütalbum wurde der Musikstil plötzlich wieder hip, denn Keb' Mo' fügte Elemente aus Gospel und R&B hinzu und schaffte so den entscheidenden Schritt in die Moderne.
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Grateful Dead – Live Dead
Das vierte Album der Grateful Dead aus dem Jahr 1969 schaffte es erstmalig, die Energie der Bühnenshow auf eine Vinyl-LP zu bringen. Die Aufnahme entspricht einem Konzert in Fillmore West - mitsamt dem mehr als 20 Minuten langem Auftaktstück Dark Star, welches zur Erkennungs-Symphonie der Dead werden sollte. Selten hat eine LP den musikalischen Kern einer Band so überzeugend darstellen können und dabei gleichzeitig den Spannungsbogen des Live-Events transportiert.
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Taj Mahal – Recycling the Blues & other related stuff
Im Jahr 1972 erschien dieses Album auf Columbia Records und sorgte für einigermaßen Verwirrung. Nicht nur spielte der junge Taj Mahal einen Country Blues mit einfachster musikalischer Begleitung durch seine eigene National Steel Guitar, Kalimba, Banjo oder einfaches Händeklatschen. Er kombinierte diesen auch noch mit karibischen Rythmen und zu allem Überfluss waren es noch Live-Einspielungen vor einem eindeutig gut gelaunten Publikum. Da diese Mitschnitte von Filmore West jedoch zu kurz für ein ganzes Album waren, sind auch Studioaufnahmen mit den Pointer Sisters enthalten.
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Stevie Ray Vaughan – The Sky is Crying
Das fünfte Studioalbum von Stevie Ray Vaughan und Double Trouble war nie geplant und wurde nach dem tödlichen Helikopterabsturz Vaughans im Jahr 1990 durch seinen Bruder veröffentlicht. Es enthielt unveröffentlichtes Material aus den Jahren 1984 bis 1989 und wurde jetzt zum ersten Mal überhaupt nachbearbeitet. Enthalten ist auch das einzige überlieferte akustische Gitarrenspiel Vaughans auf Life by the Drop.
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