Blues

28 gesamt
Button_left 1|2|3Button_right
1172small

Grateful Dead – Live Dead

Das vierte Album der Grateful Dead aus dem Jahr 1969 schaffte es erstmalig, die Energie der Bühnenshow auf eine Vinyl-LP zu bringen. Die Aufnahme entspricht einem Konzert in Fillmore West - mitsamt dem mehr als 20 Minuten langem Auftaktstück Dark Star, welches zur Erkennungs-Symphonie der Dead werden sollte. Selten hat eine LP den musikalischen Kern einer Band so überzeugend darstellen können und dabei gleichzeitig den Spannungsbogen des Live-Events transportiert.

> MFSL 2-365 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 52,-
1167small

Taj Mahal – Recycling the Blues & other related stuff

Im Jahr 1972 erschien dieses Album auf Columbia Records und sorgte für einigermaßen Verwirrung. Nicht nur spielte der junge Taj Mahal einen Country Blues mit einfachster musikalischer Begleitung durch seine eigene National Steel Guitar, Kalimba, Banjo oder einfaches Händeklatschen. Er kombinierte diesen auch noch mit karibischen Rythmen und zu allem Überfluss waren es noch Live-Einspielungen vor einem eindeutig gut gelaunten Publikum. Da diese Mitschnitte von Filmore West jedoch zu kurz für ein ganzes Album waren, sind auch Studioaufnahmen mit den Pointer Sisters enthalten.

> ORG 112 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 75,-
1143small

Stevie Ray Vaughan – The Sky is Crying

Das fünfte Studioalbum von Stevie Ray Vaughan und Double Trouble war nie geplant und wurde nach dem tödlichen Helikopterabsturz Vaughans im Jahr 1990 durch seinen Bruder veröffentlicht. Es enthielt unveröffentlichtes Material aus den Jahren 1984 bis 1989 und wurde jetzt zum ersten Mal überhaupt nachbearbeitet. Enthalten ist auch das einzige überlieferte akustische Gitarrenspiel Vaughans auf Life by the Drop.

> UDSACD 2078 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1130small

Stevie Ray Vaughan - Soul to Soul

Mit der 1985er Veröffentlichung hat Stevie Ray Vaughan seine Begleitband Double Trouble um Keyboard und Saxophon Besetzungen erweitert. Dies gibt ihm die Chance, seinen Gitarren-Blues-Sound um Elemente aus Soul, R'n'B und Surfmusik zu erweitern. Im Gegensatz zu anderen Bands, die Mitte der 80er Jahre voll auf Electronica setzten, entwickelt Vaughan seinen dunklen Blues mit einer Prise Hoffnung weiter. Das Soul-Element aus dem Titel fließt in die Songs ein und bringt feinere Melodielinien zu Gehör.

> UDSACD 2076 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1122small

Muddy Waters - Folk Singer

Im September 1963 bemühte sich Chess Records mit diesem akustischen Folk-Blues Album um ein Stück vom wachsenden Kuchen der akustischen Aufnahmen. McKinley Morganfield, besser bekannt als Muddy Waters hatte da bereits Jahrzehnte in der Chicagoer Blues- und Jazz-Szene gespielt und bevorzugte eigentlich die elektrische Gitarre und moderne Blues Interpretationen und hatte damit in den 50er Jahren schon einige Hits gelandet, doch seit 1958 sah es recht düster aus. Die 1964er Veröffentlichung wurde zum Hit und definiert bis heute das Genre des akustischen Blues und ist unter audiophilen heiß begehrt.

> CAPB 1483 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1078small

Ten Years After - A Space in Time

Die britischen Blues-Rocker Ten Years After hatten sich schon 1967 gegründet und bestand aus Alvin Lee, Chick Churchill, Leo Lyons und Rick Lee, der ganz eindeutig nicht mit Alvin verwandt ist. Mit ihren ersten Alben feierte die Band nur mäßige Erfolge, ihr Auftritt in Woodstock 1969 mit einer 9 Minuten Version von „I'm going home" machte sie jedoch auch in Amerika bekannt. Dieses Album aus dem Jahr 1971 war der größte kommerzielle Erfolg und präsentierte einen relaxten Blues-Sound.

> AFZ 112 - 24 Karat Gold CD - UVP € 30,-
1052small

Stevie Ray Vaughan - Couldn't Stand the Weather

Das zweie Album von Stevie Ray Vaughan und Double Trouble aus dem Jahr 1984 folgte schnell auf das erfolgreiche Debüt und wurde fast ebenso erfolgreich. Kritiker behaupten das Album würde keine Weiterentwicklung darstellen, vergessen jedoch dabei zu erwähnen, dass Vaughan es ablehnte als Gitarrist für Superstar David Bowie zu touren um seinen eigenen rauen Bluessound weiter auf Band bringen zu können. Es ist vielleicht wenig neues, doch es ist ein Statement, dass genau dieser Sound es ist, der den neuen Blues ausmachen sollte.

> UDSACD 2075 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1051small

Keb' Mo' - Keb' Mo'

Country Blues war im Jahr 1994 ein vergessenes Genre alter Leute und schien mit Robert Johnson gestorben zu sein. Keb' Mo', der mit richtigem Namen eigentlich Kevin Moore heißt, verkörperte dessen Rolle in einer Fernseh-Dokumentation und fand gefallen an dem archaischen Musikstil. Mit seinem Debütalbum war der Musikstil plötzlich wieder Hip geworden, denn Keb' Mo' hatte Elemente aus Gospel und R&B hinzugefügt und so den entscheidenden Schritt in die Moderne geschafft.

> UDSACD 2054 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1010small

Doug MacLeod - Brand New Eyes

Die Neuproduktion des Westküstenbluesers wurde schon im Jahr 2009 in den Pacifica Studios in Kalifornien eingespielt und blieb bis vor kurzem ohne Veröffentlichung. Warum? Vielleicht ist die Zeit in der ein Bluesmusiker einfach nur den Blues spielen konnte und dabei virtuos mit der Gitarre umgeht und clevere Texte schreibt vorbei. Keines der großen Label hatte Interesse an der fertigen Produktion und schließlich sprang Reference Recordings mit dem Sublabel FRESH in die Bresche und „Prof." Keith O. Johnson übernahm gleich noch das finale Mastering.

> FR-703 - CD - UVP € 17,50
993small

Belafonte Sings the Blues

Harry Belafonte probiert sich in dieser Aufnahme aus dem Jahr 1958 zum ersten Mal am Blues. Für jemanden der eigentlich aus dem Jazz stammt war dies kein ganz einfaches Unterfangen, doch da nur zwei der elf Songs wirklich echter Blues sind und die anderen Standards im Blues-Gewand ergibt sich eine eindringliche Mischung mit seltener Kombination aus Eleganz und Erdigkeit im Klangbild. Es ist die erste Harry Belafonte Aufnahme in Stereo und klanglich ist des Impex ReMaster ausgesprochen gelungen.

> IMP 8304 - 24 Karat Gold CD - UVP € 35,-
28 gesamt
Button_left 1|2|3Button_right