Bruce Katz Band - Mississippi Moan
Die Bruce Katz Band mag vielleicht nur Blues-Insidern bekannt sein, doch erstaunlich viele Musikfreunde werden den Organisten und Pianisten von Ronnie Earl und Mighty Sam McClain schon oft gehört haben und sein energetisches Spiel mit massivem Einsatz der Bassläufe hat viele Anhänger. Die gesamte Band lebt den Blues und als Gastsänger hören wir Mighty Sam McClain.
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Terry Evans - Come to the River
Unter der Ägide der Firma Audioquest wurde 1997 dieses Album voll analog in den Ocean Way Studios in Hollywood aufgenommen. In eben diesen Studios wurde das Projekt "XRCD" maßgeblich entwickelt und selbst Produzent Joe Harley geht dort heute noch ein und aus. Was lag also näher als die fetzige Bluesaufnahme von Terry Evans mit Ry Cooder an der Gitarre jetzt endgültig in die ultimative Form zu bringen?
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Kenny Burrell: Soul Call
Schon bei erscheinen des Ursbrungsalbums 1964 galt Kenny Burrell als einer der am meisten bewunderten Jazz Gitarristen. In dieser kleinen Besetzung mit Will Davis (Piano), Martin Rivera (Bass), Bill English (Schlagzeug) und Ray Baretto (Conga) ist ein deutlicher Blues einschlag zu hören.
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Doug MacLeod: You Can't Take my Blues
MacLeod verfügt über eine dieser Stimmen, die im Kopf noch nachschwingen. Die Aufnahme ist kräftig und sehr räumlich. Es spielen neben Doug MacLeod (Gitarre und Gesang), neben Carey Bell (Harmonika und Gesang), Jeff Turmes (E-Bass), Bitt Stuve (Akustik-Bass), Jim Bott (Schlagzeug) und Heather Hardy (Fiedel).
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Mighty Sam McClain: Keep on Movin'
Eine der überzeugendsten Blues Aufnahmen aller Zeiten. Es singt und brummt Mighty Sam McClain und wird dabei tatkräftig unterstützt von Dave Limina und Bruce Katz (Keyboard), Kevin Barry (Gitarre), Paul Bryan (Bass), Zac Casher (Schlagzeug), Walter Platt und Joe Casana (Trompete) und von Ole Mathiesen und Scott Shelter (Tenor-Saxophon).
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Joe Beard: Blues Union
Das Musikmagazin kürte dieses Album zur besten Blues Aufnahmes des Jahres 1996. Es spielen Joe Beard (Gitarre und Gesang), Ronnie Earl (Gitarre), Bruce Katz (Klavier), Per Hanson (Schlagzeug), Rod Carey (Bass) und John Dubuc (Harmonika).
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Robert Lucas: Luke and the Locomotives
Die Stereophile schrieb über dieses Blues Album: Die Audiophile Scheibe des Jahrhunderts. Muss man haben. Es spielen Robert Lucas (Gesang, Gitarre, Harmonika), Paul Bryant (Gitarre), Al Bedrosian (Bass), Bob Ebersole (Schlagzeug) und Steve F'Dor (Piano).
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Doug MacLeod: Come to Find
Das amerikanische Magazin "The Absolute Sound" schrieb: Dieses Album ist ein Killer. Der Klang ist spektakulär, erste Klasse und absolute Spitzenqualität. Das hier ist besser als Muddy Waters "Folk Singer". Nicht verpassen. Es spielen Doug MacLeod (Gitarre und Gesang), Charlie Musselwhite (Harmonika), Bill Stuve (Bass), Jimi Bott (Schlagzeug) und Black Cherry (Hintergrundgesang).
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Mighty Sam McClain: Give it Up to Love
Einer der ganz großen Titel des Blues und eine absolute Pflichtübung für XRCD Fans. In der "Stereophile" als Aufnahmes des Monats tituliert und der Rolling Stone bezeichnete das Album als eine Lichtschein im Dunkel. Sänger McClain wird unterstützt von Bruce Katz (Piano), Kevin Barry (Gitarre), Michael Rivard (Bass) und Lorne Entress (Schlagzeug). Wer genau aufpasst hört McClain während der Aufnahme leise lachen, wenn es gerade richtig gut läuft.
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