Jazz

235 gesamt
Button_left 1|2|3|4|5|6|7|...|24Button_right
1393small

Miles Davis – Four & More

Im Studio verfolgte Miles Davis, insbesondere in den 60er Jahren, fast immer eine konzeptuelle Vision. Das macht Live-Aufnahmen wie Four & More umso wertvoller. Sie präsentiert den legendären Trompeter befreit von thematischen Anforderungen und Beschränkungen, der sich auf der Bühne freispielt mit einem Programm brillanten Materials, das er später zugunsten experimentelleren Spiels vernachlässigte. Intensiv und aggressiv-dynamisch produziert Davis einen wahren Hurrikan in der Philharmonic Hall im New Yorker Lincoln Center an diesem 12. Februar 1964. Pianist Herbie Hancock swingt, Saxophonist George Coleman lässt die Muskeln spielen und alle lassen sich antreiben vom erst 19-jährigen Schlagzeuger Tony Williams.

> UDSACD 2087 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1389small

Paul Desmond & Gerry Mulligan - Two Of A Mind

Paul Desmond wird für den puren, vornehmen Klang seines Alt-Saxophons verehrt, für die elegante Lyrik seiner Improvisationen. 17 Jahre lang war er Teil der kommerziell erfolgreichsten Jazz-Band aller Zeiten, des Dave Brubeck Quartet. Während dieser Zeit fand er zu seinem ganz eigenen Stil, der wahlweise als „Dry Martini“ oder schlicht als Cool Jazz bezeichnet wird. Gerry Mulligan nimmt einen ganz eigenen Platz in der amerikanischen Jazzwelt ein. Er ist einer der wichtigsten Komponisten, Arrangeure, Saxophonisten und Dirigenten des 20. Jahrhunderts und spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Modern Jazz. Beide Künstler spielten mit den Großen der Szene, gewannen Preis um Preis – und waren das perfekte Team für Two Of A Mind.

> Sony 88765446962 - K2 HD - UVP € 40,-
1364small

Miles Davis – Four & More

Im Studio verfolgte Miles Davis, insbesondere in den 60er Jahren, fast immer eine konzeptuelle Vision. Das macht Live-Aufnahmen wie Four & More umso wertvoller. Sie präsentiert den legendären Trompeter befreit von thematischen Anforderungen und Beschränkungen, der sich auf der Bühne freispielt mit einem Programm brillanten Materials, das er später zugunsten experimentelleren Spiels vernachlässigte. Intensiv und aggressiv-dynamisch produziert Davis einen wahren Hurrikan in der Philharmonic Hall im New Yorker Lincoln Center an diesem 12. Februar 1964. Pianist Herbie Hancock swingt, Saxophonist George Coleman lässt die Muskeln spielen und alle lassen sich antreiben vom erst 19-jährigen Schlagzeuger Tony Williams.

> MFSL 1-376 - 180g Vinyl LP - UVP € 38,-
1361small

Miles Davis – Sketches Of Spain

Miles Davis kollaborierte in seiner Laufbahn drei Mal mit Arrangeur Gil Evans. Nach Miles Ahead und Porgy and Bess kreierten gemeinsam Sketches of Spain, einen Höhepunkt in beiden Karrieren. Das Album kombiniert spanische Themen, üppige Orchestrierungen, romantisches Timbre und Davis zunehmend lyrisches Spiel und wirkt so noch fünf Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung nach. Neben Kind of Blue, In a Silent Way und Round About Midnight ist Sketches of Spain eines der innovativsten und beständigsten Alben von Miles Davis.

> UDSACD 2086 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1359small

Tommy Flanagan - Overseas

Als Tommy Flanagan im Jahr 1957 mit Jay Jay Johnson durch Schweden tourte, machte er mit seinem Können unter anderem die Verantwortlichen von Metronome Records auf sich aufmerksam. Am Ende hielt er den Vertrag für seine erste Aufnahme unter eigenem Namen in den Händen. Noch während er mit Johnsons Quintett tourte, entstand Overseas, unterstützt vom Bassisten Wilbur Little und Elvin Jones am Schlagzeug. Später bekannt als „Jazz-Poet“, fängt Flanagan seine Zuhörer ein mit einem bemerkenswert einschmeichelnden Swing und seinem lyrischen Zugang zur Musik. Kein Wunder, dass er im Lauf seiner Karriere auch mit Miles Davis, Sonny Rollins und anderen Größen spielte.

> CPRJ 7134 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1358small

John Coltrane – Coltrane [Prestige]

Das erste Album John Coltranes als Bandleader kam nicht aus dem Nichts, es war bestens vorbereitet. 1955 stieß er zum Miles-Davis-Quintett, später spielte er mit Thelonious Monk im Five Spot Cafe. Während dieser Zeit perfektionierte er die Beherrschung seines Instruments und gewann mehr und mehr Bewunderer für seinen Stil unter Musikerkollegen und im Publikum. Für die 1957 bei Prestige erschienene LP Coltrane versammelte er eine Schar sorgfältig ausgewählter Musiker, steuerte verschiedene Kompositionen bei und schrieb einige der Arrangements. Begleitet wurde der Tenor-Saxophonist von John Splawn (Trompete), Sahib Shihab (Bariton-Saxophon), Mal Waldron (Klavier), Red Garland (Klavier), Paul Chambers (Bass) und Al Heath (Schlagzeug).

> CPRJ 7105 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1357small

The Prestige All Stars - All Night Long

Die Prestige All Stars waren genau genommen noch keine festen Größen im Jazz-Geschäft, aber eine exquisite Zusammenstellung junger vielversprechender Talente. Auf dem Album All Night Long aus dem Jahr 1956 versammeln sich unter der entspannten Leitung von Gitarrist Kenny Burrell so einige der besten Musiker der New Yorker Szene – darunter Trompeter Donald Byrd, Tenor-Saxophonist Hank Mobley, Flötist Jerome Richardson, Pianist Mal Waldron sowie in der Rhythmussektion Doug Watkins und Arthur Taylor. Der relaxte, swingende Puls der LP und die hohe Qualität der musikalischen Darbietung waren lange das Markenzeichen jedes Burrel-Projekts.

> CPRJ 7073 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1355small

Duke Ellington and Johnny Hodges - Back To Back

Der Alt-Saxophonist Johnny Hodges verfolgte im Verlauf seiner Karriere immer wieder Solopfade, nur um jedes Mal in Duke Ellingtons Band zurückzukehren. Auch wenn dieses Prozedere zum Zeitpunkt der Aufnahme von Back To Back im Jahr 1959 schon ein alter Hut war, scheint es zwischen Ellington und Hodges eine sich konstant haltende Spannung gegeben zu haben. Vielleicht waren die ausgewählten Bluesklassiker genau der richtige neutrale Boden für die komplizierte Beziehung der beiden Musiker. Eine Plattform, auf der Ellingtons einzigartiges Klavierspiel in den Vordergrund treten kann und Hodges unzähmbare Sinnlichkeit freien Lauf hat. Begleitet werden die beiden von niemand geringerem als Harry "Sweets" Edison, Les Spann, Al Hall, Sam Jones und Jo Jones.

> CVRJ 6055 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1354small

Coleman Hawkins - Coleman Hawkins and his Confrères

Durch sein Mitwirken im Duke Ellington Orchestra gewann Ben Webster Sicherheit im Ausdruck und lernte, sich gegenüber Musikgiganten wie Paul Gonsalves und Jimmy Hamilton zu behaupten. Coleman Hawkins genoss seinen Ruhm während zahlreicher Jazz-At-The-Philharmonic-Konzerte auf der ganzen Welt, wo er sich ebenfalls gegenüber vielen anderen Saxophonspielern durchsetzen musste. Zwei solcher JATP-Ensembles finden sich auf Coleman Hawkins and Confrères. Die entspannte Atmosphäre wird insbesondere bei der Interpretation von Sunday spürbar, in dem Roy Eldridge mit einem brillanten Solo ins Rampenlicht tritt. Hawkins voluminöser, weicher Klang, der Musiker wie Dexter Gordon, Sonny Rollins und Joe Lavano beeinflusste, ist in Honey Flower wunderbar zu hören. Mit dabei sind neben Hawkins und Webster auch Ray Brown, George Duvivier, Herb Ellis, Hank Jones, Oscar Peterson, Mickey Sheen und Alvin Stoller.

> CVRJ 6110 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
1353small

Ella Fitzgerald - Clap Hands, Here Comes Charlie!

14 Titel aus der Blütezeit des Swing, komponiert zwischen den Jahren 1930 und 1945, in den Ballsälen und der Radiowerbung dieser Welt immer und wieder gehört und 1961 neu aufgenommen und sehr persönlich interpretiert von Ella Fitzgerald. Begleitet wird die Jazzsängerin von Herb Ellis (Gitarre), Gus Johnson (Schlagzeug), Stan Levey (Schlagzeug), Lou Levy (Klavier), Wilfred Middlebrooks (Bass) und Joe Mondragon (Bass). Auf Clap Hands, Here Comes Charlie! erleben wir eine Ella in Bestform mit einem exzellenten – und oft unterschätzten – Set. Eine gute Gelegenheit, altbekannte Klassiker neu zu entdecken.

> CVRJ 4053 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
235 gesamt
Button_left 1|2|3|4|5|6|7|...|24Button_right