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Jazz

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Diana Krall - All for You

All for You ist ein Tributalbum an das Nat King Cole Trio und wurde im Jahre 1996 veröffentlicht und somit bevor Diana Krall zum Superstar der Jazz Szene wurde. Trotz der kommerziell später viel erfolgreicheren Alben ist es All for You, das die Kritiker bis heute am stärksten begeistert. Die sehr persönlichen Piano-Interpretationen auf einem Hamburger Steinway mit dezenter Bandbegleitung und geradezu unheimlich präsenter Stimme zeugen von der tiefen Faszination Kralls mit der Arbeit von Nat King Cole als Pianist.

> Universal 532 360-9 - XRCD24 - UVP € 49,-
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Diana Krall - When I look in your eyes

Dieses Diana Krall Album aus dem Jahr 1999 war der endgültige kommerzielle Durchbruch für Diana Krall. Das Album wurde nicht nur das bestverkaufte Jazz Album des Jahres, sondern gewann auch die Grammys für "Best Jazz Vocal" und "Best Engineered Album" und es war das erste Mal seit 25 Jahren, dass überhaupt ein Jazz-Album für die Kategorie "Best Record of the Year" nominiert wurde. Die Krall war Mainstream geworden und ihre Musik tauchte plötzlich sogar in Fernsehserien auf.

> ORG 035 - 33rpm 180g Doppel LP - UVP € 52,-
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Diana Krall - Love Scenes

Das Album Love Scenes erhielt seinen Namen erst nachdem Diana Krall und ihrem Produzenten Tommy LiPuma klar geworden war, dass die gemeinsam ausgesuchten Titel für ein neues Album allesamt Liebeslieder waren. Das bedeutet jetzt keinesfalls schnulzige Streicher, sondern ein zurückgenommenes Jazz-Trio mit einer ansonsten eher kühlen Diana Krall, die hier geradezu emotional wirkt, wenn sie Balladen vorträgt.

> ORG 005 - 33rpm 180g Doppel LP - UVP € 52,-
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Cannonball Adderley - Somethin' Else

Julian "Cannonball" Adderley hat keine typische Jazz-Biografie und trieb sich auch nicht als Hungerleider herum um irgendwann entdeckt zu werden. Er hatte zum Zeitpunkt eines New York Besuches 1955 bereits eine feste Stelle als Musikleiter an einer High School in Florida und wurde im "Cafe Bohemia" zur Band gebeten, da der Saxophonist verspätet war. Wenig später hatte er aufgrund seines lebhaften und fröhlichen Spiels einen Plattenvertrag.

> CBNJ 81595 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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John Patton - Along Came John

"Big" John Patton war eigentlich Piano-Spieler und wechselte erst 1961 zur Orgel und spielte als Sideman auf der Lou Donaldson Einspielung "The Natural Soul" und wurde kurz darauf Mitglied der illustren BlueNote Familie. Dem entsprechend wurde das neue Familienmitglied 1963 mit "Along Came John" dann auch auf einem eigenen Album vorgestellt.

> CBNJ 84130 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Blues for the Saxophone Club

Der Pianist Jeremy Monteiro hat es inzwischen mit seinen Auftritten beim Montreux Festival und als Produzent von Ernie Watts zu einiger Bekanntheit gebracht. Dieses Album wurde ursprünglich zwischend den Jahren 1988 und 1990 in vielen Etappen in Australien auf Zweispurband gebannt und erst 1997 als HDCD unter dem Label FIM veröffentlicht. Die DXD-Variante bringt jetzt noch mehr Details und Dynamik ans Licht.

> GS DXD 004 - DXD - UVP € 30,-
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Tina Brooks – True Blue

Der Tenor Saxophonist Tina Brooks gehört zu den häufig übersehenen Künstlern im BlueNote Repertoire. Erst in den Jahren nach seiner Arbeit für BlueNote als er sich als Künstler mit massiven Drogenproblemen längst zurück gezogen hatte wurden seine vier Werke für das Label wirklich bekannt. Dabei gilt True Blue aus dem Jahr 1960 als seine beste Einspielung. Der majestätische Sound seines Saxophons und die Qualität seiner eigenen Kompositionen ließ Second Hand Versionen dieses Albums Höchstpreise erzielen.

> AWMXR-0004 - XRCD24 - UVP € 35,-
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Sonny Clark – Cool Struttin’

Die Musikkritiker behaupten Sonny Clark hätte in seinem ganzen Leben keine schwache Aufnahme gemacht. Häufig wird bei dieser Aussage verschwiegen, dass er nur 31 Jahre alt wurde. Im Jahr 1958 spielte er sein wohl bekanntestes Werk bei BlueNote ein und definierte mit diesem auch seinen zurückhaltenden, bluesigen Stil. Die langen Takes auf diesem Album zeigen eine fast mystische Verbindung zwischen den Musikern und dem Jazz selbst, die so selten eingefangen wurde.

> AWMXR-0003 - XRCD24 - UVP € 35,-
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Horace Parlan – Speakin’ my Piece

Horace Parlan gelang es aus seiner Behinderung aufgrund von Kinderlähmung einen eigenen Stil am Piano zu entwickeln. Er spielte mit der teilweise gelähmten rechten Hand einen involvierenden Rhythmus und setzte mit der gesunden linken Hand die Akzente. Sein wirklicher Durchbruch begann als Charles Mingus erkannte, dass er vielleicht nicht alles spielen konnte, dafür einige Dinge jedoch phantastisch. Auf Speakin' my Piece nahm Parlan zum ersten Mal mit einer Bläsersektion ein wunderbar melodisches Album auf.

> AWMXR-0002 - XRCD24 - UVP € 35,-
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Hank Mobley – Soul Station

Wenn es eine Musiker gäbe der den Namen „Mr. BlueNote" verdient hat, dann wäre das wohl Hank Mobley. In den Jahren von 1955-1970 spielte er als Bandleader auf 25 Titeln und als Teil der Rhythmus Sektion auf zahllosen Anderen. Sein sanfter Stil definierte die Hard Bob Ära maßgeblich. Das 1960er Werk Soul Station ist jedoch ungewöhnlich, denn Mobley stellt den einzigen Bläser und spielt enorme Solopassagen voller Emotion.

> AWMXR-0001 - XRCD24 - UVP € 35,-
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