Jaco Pastorius - Jaco Pastorius
Kritiker behaupten, die Veröffentlichung von Jaco Pastorius Soloalbum im Jahr 1976 hätte die Welt des elektrischen Basses für immer verändert. Pastorius dürfte vom Namen her nicht jedem etwas sagen, doch stand er hinter dem Sound von Weather Report und war der Bassist auf Werken von Joni Mitchell aus den späten 70er Jahren. Hier hören wir Pastorius mit einer All-Star-Band, bestehend aus Mitgliedern wie Herbie Hancock, David Sanborn und Michael Brecker. Klanglich enorm offen und mit herausragender Mikrodynamik gesegnet.
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The Gerry Mulligan Quartet – What is there to say?
Es gibt niemanden, der das enorme Bariton-Saxophon so beherrschte wie Gerry Mulligan und dieses Album aus dem Jahr 1959 ist seine letzte Einspielung ohne Piano in der Combo. Sein erstes Werk als Leader für Columbia Records sollte ein Bombenerfolg werden und noch Jahrzehnte als Meilenstein für eine perfekt arrangierte Combo gelten. Diese Version erscheint als Doppel-45rpm Version auf 180g Vinyl, geschnitten von Bernie Grundman und ist auf 2.500 Exemplare weltweit limitiert.
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Weather Report - Heavy Weather
Im Jahr 1977 war das Genre des Jazz-Rock schon auf dem absteigenden Ast, als diese Veröffentlichung von Weather Report sich anschickte aus einem Schlusspunkt ein Ausrufezeichen zu machen. Mit dem melodisch wie dynamisch beeindruckendem Heavy Weather spielte die Supergroup des Jazzrock noch einmal ganz vorne mit. Die LP erscheint jetzt als Doppel 45rpm Edition mit Mastering von Bernie Grundman und einer weltweiten Auflage von 2.500 Stück.
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Diana Krall - Live in Paris
Live in Paris ist die erste Live-Einspielung die von Diana Krall zur Veröffentlichung kam. Die Aufnahmen stammen aus dem Pariser Olympia Theater und wurden Ende November 2001 eingefangen. Diana Krall trägt rhythmisch elegant Werke aus dem Great American Songbook vor und verleiht diesen in ihrer unnachahmlichen Art Seele. Der gefühlvolle Schnitt von Bernie Grundman bringt dies wunderbar gelungen an den Hörer. Jetzt als 45 rpm Edition!
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Ella Fitzgerald - Ella Swings Lightly
Ella Fitzgerald lieferte in den 1950er Jahren gleich mehrere Erfolgsalben der Pre-Rock-Ära und im November 1958 wurde Ella Swings Lightly in Hollywood aufgenommen und erschien 1959 auch als Stereo-Veröffentlichung. Im darauf folgenden Jahr sollte das Album den Grammy für die Beste Solo Jazz Performance gewinnen, wobei Solo hierbei lediglich auf die Stimme bezogen ist. Die ausgesprochen fröhlichen und lebensfrohen Songs werden durch ein von Marty Paich geleitetes Orchester begleitet.
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John Coltrane and Johnny Hartman
Sowohl Coltrane als auch Hartman waren schon bekannte Stars als sie dieses gemeinsame Album am 7. März 1963 aufnahmen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das John Coltrane Quartett noch nicht mit einem Vokalisten kombiniert worden und Hartmann galt nach dem Ende des Bebop als Teil der aussterbenden Spezies der Jazz-Sänger. Der Song Lush Life gelangte auf diese LP, weil die Band auf der Fahrt zum Studio diesen Song von Nat King Cole gehört hatte.
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Ella Fitzgerald sings the Rodgers and Hart Songbook
Ella Fitzgerald war DIE große Dame der populären Musik in den USA und konnte selbst miserable Songs über sich hinauswachsen lassen. Bei wirklich guten Songs jedoch blühte Ella förmlich auf und gab der Musik derartig viel Lebensfreude und Ausdruck mit auf den Weg, dass man glauben könnte, sie erzähle eine Geschichte nur für den einzigen Zuhörer und verriete dabei noch ein paar kleine Geheimnisse.
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Getz Au Go Go
Stan Getz war noch in den 50er Jahren ein Teil des coolen Jazz gewesen, doch hatte er in den 60er Jahren eine maßgeblichen Einfluss auf den Bossa-Nova-Hype in den USA nachdem er mit Getz/Gilberto und dem Song „The Girl from Ipanema" einen Welthit hatte. Auf diese Stilrichtung setzte er mit dem neuen Stan Getz Quartet und Sängerin Astrud Gilberto auf. Der brasilianische Einfluss wurde zurück gedrängt und der Jazz wurde amerikanischer, ohne dabei jedoch seine Schönheit und Lebensfreude einzubüßen.
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Johnny Hartman - I just Dropped by to say Hello
Als Limited Edition mit nur 1.000 Exemplaren weltweit erscheint dieses Doppel 45er Album bei ORG. Die Stereo Aufnahme aus dem Jahr 1963 zählt zu den Sternstunden Hartmans, der hier in illustrer Begleitung Standards und Balladen interpretiert. Das Re-Mastering stammt von Analog Guru Bernie Grundman und die beiden 180g LPs kommen in einem besonders stabilen Klappcover.
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Diana Krall - Love Scenes
Das Album Love Scenes erhielt seinen Namen erst nachdem Diana Krall und ihrem Produzenten Tommy LiPuma klar geworden war, dass die gemeinsam ausgesuchten Titel für ein neues Album allesamt Liebeslieder waren. Das bedeutet jetzt keinesfalls schnulzige Streicher, sondern ein zurückgenommenes Jazz-Trio mit einer ansonsten eher kühlen Diana Krall, die hier geradezu emotional wirkt, wenn sie Balladen vorträgt.
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