Klassik

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David Oistrakh / Herbert von Karajan – Beethoven: Triple Concerto

David Oistrakh an der Violine, Mstislav Rostropovich am Cello, Sviatoslav Richter am Klavier, gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigat von Herbert von Karajan. Die im September 1969 in der akustisch hervorragenden Berliner Jesus-Christus Kirche aufgenommene Interpretation der Beethoven-Konzerte zählte für die EMI jahrelang zu den meistverkauftesten LPs im Programm und gehört als Klassiker in jede Sammlung.

> HiQXRCD6 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Yehudi Menuhin - Bach: Violin Concertos

Yehudi Menuhin war ein Ausnahme-Geiger mit unglaublichem Talent und einer großen Liebe zu Kindern und Jugendlichen. Ein Künstler, der die Musik, die er spielte, als eine Form menschlicher Heilung begriff, die ihm hilft, Frieden mit sich selbst zu schließen. Der mit seiner Stiftung ein künstlerisches Programm für Schulen auflegte und insbesondere Kindern in sozialen Brennpunkten durch die Kunst beibrachte, ihre Ausdrucksfähigkeit und Kreativität zu stärken. Ein Visionär, ein Geigenvirtuose mit starkem Glauben an sein eigenes Talent und zugleich einem Wissen über die eigenen Unsicherheiten und Fehler. In der Musik ging es Menuhin nicht um den Erfolg, sie war ein Lebenserhaltungssystem.

> HiQXRCD9 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Michael Stern & Kansas City Symphony: Edward Elgar / Vaughan Williams

Das großartige Kansas City Symphony Orchestra spielt Werke der britischen Komponisten Elgar und Williams, hervorragend aufgenommen durch den Grammy-Gewinner Toningenieur „Prof.“ Keith Johnson. Gleich das erste Projekt des Labels Reference Recordings mit den Musikern aus Kansas, die Veröffentlichung The Tempest, war ein Erfolg bei den Kritikern. Mit der zweiten Veröffentlichung, Britten’s Orchestra, gewann man sogar den Grammy für den besten Surround-Sound. Für die vorliegende Aufnahme arbeitete man nun wieder mit dem Orchester zusammen sowie mit dem Dirigenten Michael Stern, Sohn des weltbekannten Geigers Isaac Stern.

> RR-129 - HDCD - UVP € 20,-
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Traveling Sonata

Die chilenische Flötistin Viviana Guzmán und der französische Gitarrist Jérémy Jouve unternehmen für Traveling Sonata eine Reise durch europäische Meisterkompositionen für ihre Instrumente, von der beruhigenden und besänftigenden Musik Faurés und Saties über die treibenden Klängen von Bolero und Carmen hin zur aufregenden Moderne von Dyens, Duplessy und Ourkouzounov. Zwei funkelnde junge Künstler, deren Zusammenspiel in vielen gemeinsamen Konzerten zur Perfektion gebracht wurde. Aufgenommen von „Prof.“ Keith Johnson in gewohnt brillianter audiophiler Klangqualität.

> RR-128 - HDCD - UVP € 20,-
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Gerard Schwarz & Seattle Symphony Orchestra: Mozart – Piano Concertos

Gerard Schwarz und das Seattle Symphony Orchestra bilden eine der gelungensten und gefeiertsten musikalischen Ehen der Klassikwelt. Ausgezeichnet unter anderem mit zwei Grammy-Awards und acht Grammy-Nominierungen gehören sie zu den am meisten aufgenommenen Orchestern der USA. Für Mozarts Klavierkonzerte 21 und 24 arbeiteten sie mit dem international renommierten Pianisten Eugene George Istomin zusammen, den eine lebenslange Leidenschaft für Mozarts Werk mit den Stücken verbindet.

> RM-2506 - 200g Vinyl Doppel-LP - UVP € 52,-
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Bruno Walter & Columbia Symphony Orchestra: Beethoven – Symphony No. 6

Der Naturliebhaber Beethoven schrieb die Pastorale in den Jahren 1807 und 1808, parallel zu seiner Arbeit an der 5. Sinfonie. In der 6. Sinfonie verarbeitet er seine Eindrücke als Stadtmensch in ländlicher Umgebung und ahmte mit instrumentalen Mitteln Naturgeräusche nach. Beide Werke wurden in einem vierstündigen Konzert am 22. Dezember 1808 unter der Leitung Beethovens im Theater an der Wien uraufgeführt.

 

> Sony 88765420792 - K2 HD - UVP € 40,-
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Original Soundtrack - The Pianist

Im Jahr 2001 verfilmte Regisseur Roman Polanski die Überlebensgeschichte des hoch angesehenen polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman, für den mit Einmarsch der deutschen Truppen 1939 in Warschau eine Zeit des Leidens begann. Während eines Gefechts zwischen Deutschen und Polen flüchtet Szpilman durch die zerstörte Stadt und trifft auf einen Offizier der Wehrmacht. Als dieser erfährt, dass er einen Pianisten kennengelernt hat, bittet er ihn, auf einem Flügel zu spielen. Der geschwächte und gezeichnete Szpilman stimmt Chopins Ballade in G-Moll an. Bewegt von der Musik gewährt der Offizier Hosenfeld ihm Schutz, versorgt ihn mit Lebensmitteln und rettet ihm so das Leben.

> Sony 88765420812 - K2 HD - UVP € 40,-
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Yo-Yo Ma - Soul of the Tango

Yo-Yo Ma widmet Soul of the Tango dem argentinischen Bandoneon-Spieler und Komponisten Astor Piazolla, dem Meister des Tango Nuevo. “Und wie könnte man Piazollas Musik besser spielen als mit seinen Freunden und Kollegen vieler Jahre?” Begleitet unter anderem von dessen Weggefährten Nestor Marconi, Horacio Malvicino und Hector Console präsentiert der Grammy-prämierte Cellist Ma ein atemberaubendes Album: ein Kunstwerk, inspiriert von der Liebe zum Tango, das die Freiheit, Leidenschaft und Ekstase zum Ausdruck bringt, die er verkörpert. Piazolla mischt seinen Tango mit Elementen des Jazz wie den Einsatz ausgedehnter Harmonien, Dissonanzen und Kontrapunkte. Zusammen mit dem sensationellen Spiel Mas, dessen Cello sich hervorragend in die Kompositionen fügt, ergibt sich ein klassisches Meisterwerk.

> Sony 88765416752 - K2 HD - UVP € 40,-
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André Previn & London Symphony Orchestra - Holst: The Planets

Aus der goldenen Zeit von André Previn beim London Symphony Orchestra aus dem Jahr 1973 stammt diese Aufnahme. Aufgenommen wurde in der legendären Kingsway Hall am 28. und 29. September in sowohl stereophoner als auch quadrophonischer Abmischung. Die Größe der Kingsway Hall war auch entscheidend für die Wahl als Aufnahmeort, denn es galt, auch die enorme Dynamik des Orchesters darstellen zu können und dies wäre in einem Studio einfach nicht möglich gewesen. Klanglich gilt die Stereoversion als besser und deren feinere Detailauflösung kommt auch bei der für diese Bearbeitung verwendeten Einspielung zum Tragen.

> HiQXRCD3 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Thomas Beecham & Royal Philharmonic Orchestra - Grieg: Music from Peer Gynt

Im Gegensatz zu vielen anderen Einspielungen aus dieser Zeit wählte die EMI im Jahr 1957 nicht die Kingsway Hall, sondern das große Studio 1 in Abbey Road. Fünf Tage dauerte der aufwändige Produktionsprozess in der noch jungen Stereophonie, doch Produzent Lawrence Collingwood hatte den richtigen Riecher und sollte eine außerordentlich erfolgreichreiche Einspielung erschaffen. Die Interpretation durch Sir Thomas Beecham gilt bis heute als wegweisend.

> HiQXRCD2 - XRCD24 - UVP € 42,-
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