Michael Stern & Kansas City Symphony: Edward Elgar / Vaughan Williams
Das großartige Kansas City Symphony Orchestra spielt Werke der britischen Komponisten Elgar und Williams, hervorragend aufgenommen durch den Grammy-Gewinner Toningenieur „Prof.“ Keith Johnson. Gleich das erste Projekt des Labels Reference Recordings mit den Musikern aus Kansas, die Veröffentlichung The Tempest, war ein Erfolg bei den Kritikern. Mit der zweiten Veröffentlichung, Britten’s Orchestra, gewann man sogar den Grammy für den besten Surround-Sound. Für die vorliegende Aufnahme arbeitete man nun wieder mit dem Orchester zusammen sowie mit dem Dirigenten Michael Stern, Sohn des weltbekannten Geigers Isaac Stern.
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Traveling Sonata
Die chilenische Flötistin Viviana Guzmán und der französische Gitarrist Jérémy Jouve unternehmen für Traveling Sonata eine Reise durch europäische Meisterkompositionen für ihre Instrumente, von der beruhigenden und besänftigenden Musik Faurés und Saties über die treibenden Klängen von Bolero und Carmen hin zur aufregenden Moderne von Dyens, Duplessy und Ourkouzounov. Zwei funkelnde junge Künstler, deren Zusammenspiel in vielen gemeinsamen Konzerten zur Perfektion gebracht wurde. Aufgenommen von „Prof.“ Keith Johnson in gewohnt brillianter audiophiler Klangqualität.
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Gerard Schwarz & Seattle Symphony Orchestra: Mozart – Piano Concertos
Gerard Schwarz und das Seattle Symphony Orchestra bilden eine der gelungensten und gefeiertsten musikalischen Ehen der Klassikwelt. Ausgezeichnet unter anderem mit zwei Grammy-Awards und acht Grammy-Nominierungen gehören sie zu den am meisten aufgenommenen Orchestern der USA. Für Mozarts Klavierkonzerte 21 und 24 arbeiteten sie mit dem international renommierten Pianisten Eugene George Istomin zusammen, den eine lebenslange Leidenschaft für Mozarts Werk mit den Stücken verbindet.
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Jerry Junkin & The Dallas Wind Symphony - Playing with Fire
Das mächtige Dallas Wind Symphony Orchestra und die enthusiastisch aufspielende Jim Cullum Jazz Band kooperieren für diese spektakuläre Aufnahme von fünf Titeln des Komponisten Frank Ticheli. Eine lebhaft-fröhliche Feier des Jazz, die in der Schlussaufnahme „Playing with fire“ ihren Höhepunkt findet. Ticheli wurde berühmt mit seinen Werken für Konzertorchester, viele wurden zu Standards des Genres. Als Gast-Dirigent in der Carnegie Hall, an amerikanischen Universitäten, auf Musikfestivals im In- und Ausland wurde er berühmt. Die Los Angeles Times beschreibt seine Werke als „optimistisch und nachdenklich“, die New York Times als „schlank und muskulös“.
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Jerry Junkin & The Dallas Wind Symphony - Horns for the Holidays
Eine Weihnachts-CD aus Texas? Wo die Temperaturen am 25. Dezember schon mal bei 16 Grad liegen und der Weihnachtsmann zur Bescherung auf dem Motorrad vorfährt? Das können Sie sich nicht vorstellen? Dann lassen Sie sich doch mal überraschen! The Dallas Wind Symphony, das führende professionelle Symphonie-Blasorchester Amerikas, präsentiert auf dieser HDCD-codierten CD eine erstaunliche Zusammenstellung von 12 brillant arrangierten, festlichen Lieblingstiteln. Mit dabei: die große Fisk-Orgel des Meyerson Symphony Center in Dallas.
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Eiji Oue & Minnesota Orchestra – Exotic Dances From The Opera
Eine der populärsten Reference-Recordings-Einspielungen ist jezt endlich auch auf Vinyl erhältlich. Im Gegensatz zu den vorherigen Veröffentlichungen auf Vinyl handelt es sich jedoch um ein analoges Masterband. Somit ergeben sich interessante Vergleichsmöglichkeiten mit den Varianten als CD, Hybrid-SACD oder HRx-Masterfile. Musikalisch war dies eine der ersten Aufnahmen von Eiji Oue mit dem Minnesota Orchestra und man entschied sich für eine Mischung populärer Tänze aus der Oper.
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Martin West & San Franciso Ballet Orchestra – Delibes: Sylvia, Coppélia (HRx)
Der Franzose Leo Delibes schrieb die beiden Opern Sylvia (1870) und Coppélia (1876) explizit für Ballettaufführungen mit einem kompletten symphonischen Orchester und beschritt damit Neuland für das damalige Verständnis von Ballettmusik. In Sylvia findet sich sogar bereits das bis heute in symphonischen Werken ungewöhnliche Saxophon. Leo Delibes Zeitgenosse Tchaikovsky kommentierte, dass er sich nie getraut hätte den Schwanensee zu schreiben, wäre ihm Sylvia bereits bekannt gewesen.
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Martin West & San Franciso Ballet Orchestra – Delibes: Sylvia, Coppélia
Der Franzose Leo Delibes schrieb die beiden Opern Sylvia (1870) und Coppélia (1876) explizit für Ballettaufführungen mit einem kompletten symphonischen Orchester und beschritt damit Neuland für das damalige Verständnis von Ballettmusik. In Sylvia findet sich sogar bereits das bis heute in symphonischen Werken ungewöhnliche Saxophon. Leo Delibes Zeitgenosse Tchaikovsky kommentierte, dass er sich nie getraut hätte den Schwanensee zu schreiben, wäre ihm Sylvia bereits bekannt gewesen.
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Eiji Oue & Minnesota Orchestra: Rachmaninoff – Symphonic Dances / Vocalise
Jeder, der die Klavierkonzerte Sergei Rachmaninoffs kennt und schätzt, wird diese lyrischen und dynamischen Orchesterwerke des Komponisten genießen. Die „Sinfonischen Tänze“ entwickelten sich in den letzten Jahren zu den meistaufgeführten Rachmaninoff-Kompositionen. Dieses Album wurde im Jahr 2001 von drei Rezensenten des “Absolute Sound“-Magazins als beste Veröffentlichung ausgewählt. Im Jahr 2003 erhielt es eine Grammy-Nominierung für die Kategorie „Best Engineered Album - Classical“.
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Eiji Oue & Minnesota Orchestra – Stravinsky: The Firebird Suite & The Song of the Nightingale
Diese Aufnahme aus dem Jahr 1996 wurde vom Team um "Prof." Keith O. Johnson im Januar 1996 in der Orchestra Hall in Minneapolis eingefangen. Es sollte jedoch bis zum Jahr 2011 dauern, bis diese erstmal auf LP veröffentlicht wurden und einen grandiosen Klanggenuss versprechen. Dynamisch und mit bester Feinauflösung präsentieren sich die spektakulären Einspielungen auf je einer LP Seite. Die LP erscheint als 33rpm Version im Klappcover.
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