Yo-Yo Ma - Soul of the Tango
Yo-Yo Ma widmet Soul of the Tango dem argentinischen Bandoneon-Spieler und Komponisten Astor Piazolla, dem Meister des Tango Nuevo. “Und wie könnte man Piazollas Musik besser spielen als mit seinen Freunden und Kollegen vieler Jahre?” Begleitet unter anderem von dessen Weggefährten Nestor Marconi, Horacio Malvicino und Hector Console präsentiert der Grammy-prämierte Cellist Ma ein atemberaubendes Album: ein Kunstwerk, inspiriert von der Liebe zum Tango, das die Freiheit, Leidenschaft und Ekstase zum Ausdruck bringt, die er verkörpert. Piazolla mischt seinen Tango mit Elementen des Jazz wie den Einsatz ausgedehnter Harmonien, Dissonanzen und Kontrapunkte. Zusammen mit dem sensationellen Spiel Mas, dessen Cello sich hervorragend in die Kompositionen fügt, ergibt sich ein klassisches Meisterwerk.
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Yo-Yo Ma & Bobby McFerrin - Hush
Bobby McFerrin, der Meister der Stimme, und Yo-Yo Ma, der Meister des Cello, kooperieren mit ihren Instrumenten – was überraschend gut funktioniert! Sie spielen und improvisieren gemeinsam eine Zusammenstellung klassischer, traditioneller und zeitgenössischer Stücke. McFerrins Kompositionen beginnen erstaunlich simpel, um Cello und Stimmperformance ergänzt sind sie wahre Schmuckstücke. Das Highlight des Albums dürfte Rimsky-Korsakovs „Flight of the Bumblebee“ sein, auf der McFerrin seine verblüffenden Gesangskünste so zum Einsatz bringt, dass Cello und Stimme kaum noch unterscheidbar sind. Gemeinsam mit Yo-Yo Mas brillianter Technik und Leichtigkeit, entstand eine höchst außergewöhnliche CD für Genusshörer.
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Back to Nature
Nach dem großen, unerwarteten Erfolg seines Konzeptalbums “Nature’s Concertos” als XRCD24 verlangten die audiophilen Hörer bald nach mehr. So entschied sich Winston Ma von First Impression Music, fünf Jahre später einen weiteren Sampler zu veröffentlichen. Produziert mit dem neuen UltraHD 32-Bit-Mastering-Verfahren bietet „Back to Nature“ eine Zusammenstellung relaxter, entspannender, harmonisierender Klänge. Auf dem Album finden sich Klassiker wie „Moon River“ und „Amazing Grace“ in einfacher Orchestrierung – und musikalischer Fülle. Die Naturaufnahmen entstanden in amerikanischen Nationalparks, darunter so wundervolle Orte wie der Grand Canyon, Yellowstone und Joshua Tree.
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Esther Ofarim - Esther
Zu diesem Album hat Winston MA eine besondere Beziehung. Er hatte es auf einer frühen Messe der Unterhaltungselektronik in Deutschland gehört und sich um eine Vinylversion für Hong Kong bemüht. Die Mindestabnahme lag jedoch bei 1.000 Stück - und diese kosteten als Import aus Deutschland sogar mehr als das Doppelte des üblichen LP-Preises. Zudem verstand niemand die seltsamen Sprachen wie Deutsch, Spanisch oder gar Hebräisch. Nach einem langsamen Start verkauften sich die LPs innerhalb eines Jahres und es wurde diverse Male nachgefertigt.
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Gabrielle Roth & the Mirrors - Audiophile Percussions
Gabrielle Roth wird gelegentlich nach dem Titel einer früheren Veröffentlichung als urbane Schamanin bezeichnet. Ihre Band, „The Mirrors“ besteht aus Musikern, die schon mit Größen wie Sting, Marianne Faithful, Patti Smith und Miles Davis gearbeitet haben. Mit ihnen kreiert sie mal hypnotische, mal leidenschaftliche und stets überzeugende Weltmusik-Klangbilder. Wer jetzt sinnfreies Getrommel und Sphärenklänge erwartet, der liegt jedoch deutlich daneben. Die Werke unterscheiden sich klar im Stil und stammen tatsächlich aus bis jetzt 16 veröffentlichten Alben. Diese Zusammenstellung erschien ursprünglich von Premium Records in Singapur und wurde von XRCD-Altmeister Tohru Kotetsu für diese Edition neu gemastert.
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Reinaldo Brahn – Brasileiro Soul (HRx)
Reinaldo Brahn gehört zur Garde junger brasilianischer Singer/Songwriter, die Einflüsse aus Jazz, Bossa Nova und südamerikanischem Pop zu einer ganz eigenen Melange verbinden. Der Gitarrist spielt ganz eindeutig südamerikanische Rhythmen und man hört ihm die Erfahrung aus jahrelangen Live-Auftritten an. Unterstützt wird er für diese Studio-Aufnahme von einer Truppe von Profi-Musikern mit einem geradezu gespenstischen Gefühl für Timing. Vielleicht liegt das an der Präsenz von Altmeister Jim Brock an den Percussion-Instrumenten.
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Esther Ofarim - Esther
Zu diesem Album hat Winston MA eine besondere Beziehung. Er hatte es auf einer frühen Messe der Unterhaltungselektronik in Deutschland gehört und sich um eine Vinylversion für Hong Kong bemüht. Die Mindestabnahme waren jedoch 1.000 Stück und diese würden als Import aus Deutschland sogar mehr als das doppelte des üblichen LP-Preises kosten. Zudem verstand niemand die seltsamen Sprachen wie Deutsch, Spanisch oder gar Hebräisch. Nach einem langsamen Start verkauften sich die LPs innerhalb eines Jahres und es wurde diverse Male nachgefertigt. Jetzt erscheint das 32-Bit-Mastering und zeigt sich noch einmal als deutliche Verbesserung gegenüber der mehr als 10 Jahre alten XRCD-Version.
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Steve Siu – What a Wonderful World
Steve Siu bietet hier sein zweites FIM-Album als Solist an einem Hamburger Steinway, gespielt in der Ersten Presbyterianischen Kirche in Hollywood. Siu hat sein Spiel weiterentwickelt und während man seinem ersten Album Steve Siu at the Steinway noch nachsagen konnte, es sei zu süßlich, bietet das neue Album einen deutlicheren inneren Spannungsbogen, der den einzelnen Stücken mehr Ausdruck verleiht. Der wirkliche Star ist jedoch die Aufnahmequalität mit einer wunderbaren Mischung aus Direktklang des großen Steinway und dem Nachhall der Kirche.
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Yo-Yo Ma Plays Ennio Morricone
Ennio Morricone gilt als der Altmeister der italienischen Filmmusik. Für diese Einspielung aus dem Jahr 2004 leitet er selbst das Roma Sinfonietta Orchestra mit Yo-Yo Ma als Gaststar am Cello. Morricone selbst war überrascht, wie enorm der Einfluss eines solchen Solisten auf den Klang des Orchesters war. Diese Einspielung der populären Filmmusiken eröffnet neue Dimenstionen der Kompositionen, ohne dabei den Hintergrund der Film verschwinden zu lassen.
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Chet Atkins - Sails
Chet Atkins feierte seine großen Erfolge als Countrymusiker aus Nashville und kassierte im Laufe seiner langen Karriere beeindruckende 11 Grammys. Er selbst sah sich jedoch gar nicht so sehr als Country-Spezialist, sondern neigte durchaus der Jazz-Gitarre zu. Sein später Vertrag mit CBS erlaubte ihm viele musikalische Freiheiten zur eigenen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet. Sails aus dem Jahr 1987 mag im ersten Augenblick wie eine typische New-Age-Produktion mit Wellenrauschen und Gitarre klingen, doch es ist eine spannende Kombination aus Jazz, Country und entspannendem Pop.
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