The Lost World
Wer bei diesem Titel an das Buch von Arthur Conan Doyle denkt, der liegt gar nicht so falsch. Das Buch spielte im Dschungel Südamerikas wo Forscher eine Urzeitwelt mitsamt Dinosauriern entdecken. Sowohl das Buch als auch spätere Verfilmungen nahmen Dschungel und Hochebene des Mount Roraima im Canaima National Park in Venezuela als Vorbild. Mit den urwaldtypischen Klängen und zu den Legenden der dort lebenden Indianer entstand dieses Werk.
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He Xun-Tian - Tathagata
Tathagata ist ein Wort aus dem Sanskrit und hat mehrere Bedeutungen. Es ist derjenige der vor uns gegangen ist und auch derjenige der einmal kommen wird. In buddhistischen Tempeln ist Tathagata derjenige der die Innere Wahrheit gefunden hat. Somit ist der Titel des Werkes des Shanghaier Musikprofessors He Xun-Tian ambitioniert, insbesondere da es sich um ein Auftragswerk des buddhistischen Bergtempels in Wuxi handelt.
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David Darling - 8-String Religion
David Darling ist kein Name der jedem sofort präsent ist. Doch Darling spielte schon mit Johnny Cash, Bobby McFerrin und Spyro Gyra. Wer Wim Wenders Film „Bis ans Ende der Welt" gesehen hat, wird sich auch vielleicht an Darlings Titelmelodie erinnern. Bei diesem Werk handelt sich um eine Kollaboration zwischen Darling mit seinem achtseitigen elektrischen Cello und den Naturaufnahmen von Mickey Houlihan.
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José Carreras - Misa Criolla
Die „Kreolische Messe" ist eine Messe des argentinischen Komponisten Ariel Ramírez für Tenor, gemischten Chor, Schlagzeug, Klavier und traditionelle Instrumente Südamerikas. Das in den Jahren 1963-64 geschriebene Werk bedeutete eine deutliche Modernisierung geistlicher Musik. Diese Einspielung mit José Carreras als Tenor erschien ursprünglich 1987 bei Philips und wurde damals für die umwerfende räumliche Abbildung und Präsenz der Aufnahme bekannt.
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Uncompressed World - Volume I
Sie stehen selten im Rampenlicht, bevorzugen eher das gedämpfte Licht des Tonstudios. Sie sorgen mit ihrem Können und ihrer Erfahrung dafür, dass Musik auch auf einem Tonträger so klingt, wie sie klingen muss. Viel mehr als einen dezenten Hinweis im Booklet gibt es für Produzenten und Tontechniker aber selten. Mit Uncompressed World werden bewusst die stillen Helden des guten Tons in den Vordergrund gestellt. Das umfangreiche und hochwertige Hochformat-Booklet bietet einen Blick hinter die Kulissen. Die Produzenten und Tontechniker selbst kommen zu Wort und stellen Produktionstechnik dar und geben Hintergrundinformationen zur Entstehung der Titel.
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Teresa Teng Forever
Teresa Teng galt bis zu Ihrem Tod im Jahr 1995 als begabteste chinesische Sängerin. Ironischerweise wurden ihre populären Lieder in der Volksrepublik zwar verehrt doch sie trat zeit ihres Lebens nie dort auf, da ihre Kunst offiziell als dekadent und verwestlicht galt. In Taiwan und Hong Kong hingegen hatte Sie das Image eines Superstars und während der Unruhen auf dem Platz des himmlischen Friedens sang sie in Paris zur Unterstützung der Studenten.
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Harold Faberman - The All Star Percussion Ensemble
Harold Faberman ist das was man unter den Percussion Spielern einen Star nennen müßte, wenn sich die Zunft dem Starkult verschrieben hätte. Er war mit 20 Jahren das jüngste Mitglied des Boston Symphony Orchestra. Er leitete als Dirigent zahllose Orchester wie das London Symphony und die Royal Philarmonic, schrieb komplette Opern für Percussion-Instrumente und hat heute eine Professur am Bard College in New York inne.
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River of Sorrow - Immortal Chinese Instrumentals
Alben mit traditioneller chinesischer Musik mögen zwar in Süd-Ost-Asien von besonderer Bedeutung sein, haben es jedoch im Okzident oftmals schwer. Zu unterschiedlich sind Harmonien und Klangfolgen um beim Publikum auf Verständnis zu stoßen. Dieses Album ist anders. Mit Hui Fei Min an der Erhu und Wei Li and der Guzheng geben zwei absolute Meister traditionelle Stücke mit einer emotionalen Wucht wieder, der sich auch ein Hörer in Europa nicht entziehen kann.
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Yim Hok-Man: Master of Chinese Percussion
Früher machte man gerne Aufnahmen um einfach nur zu zeigen, was denn technisch möglich ist und die Fachpresse betitelte dies dann gerne als Boxenkiller. Einen solchen Boxenkiller der besonders heimtückischen Sorte ist diese aus Peking stammende Einspielung. Schon das ursprüngliche HDCD-Master bot guten Klang. Die K2HD geht noch einen ganzen Schritt weiter und zeigt sogar der XRCD-Version deren Schwächen auf.
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Now the Green Blade Riseth
Das in Deutschland eher unbekannte Schwesteralbum zu "Cantate Domino" bietet einen modernen Ansatz zu Hymnen und religöser Musik und herausragender Aufnahmequalität. FIM Besitzer empfiehlt dieses K2 HD Re-Mastering all denjenigen Menschen, dir auf ihrer Anlage komplexe symphonische Werke gehört haben und sich jetzt wieder nach etwas einfachem sehnen.
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