Crosby, Stills & Nash – Crosby, Stills & Nash
Das erste gemeinsame Album von David Crosby (zuvor bei den Byrds), Stephen Stills (zuvor bei Buffalo Springfield) und Graham Nash (zuvor bei den Hollies) war im Jahr 1979 ein absoluter Hit. Obwohl das Trio überhaupt nicht klang wie die Bands, aus denen es hervorgegangen war, traf man den Zahn der Zeit perfekt und die Band wurde gerne als die amerikanische Antwort auf die Beatles tituliert. Die Vokalharmonien der Akteure erinnern in wunderbarster Weise an Simon & Garfunkel.
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Gary Wright – The Dream Weaver
Im Jahr 1975 erschien dieses Keyboardalbum - und auch wenn man dabei nicht gerade an eine Topbesetzung des musizierenden Personals denken mag, so sind doch am Schlagzeug Jim Keltner und an der Gitarre Ronnie Montrose zu finden. Das Album des studierten Psychologen Gary Wright, der seinen Abschluss tatsächlich in Berlin gemacht hatte, gelangte in die Radiocharts und erreichte Platinstatus. Der Titeltrack Love is Alive findet sich bis heute in Playlisten der Radiostationen.
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Phil Collins - Hello, I Must Be Going!
Das zweite Phil Collins Soloalbum aus dem Jahr 1982 beinhaltet gleich drei Hits, die heute noch regelmäßig im Radio zu hören sind. Mit I Don't Care Anymore, You Can't Hurry Love und It Don't Matter To Me war dem Album nicht nur ein dreifacher Platinum-Erfolg beschieden. Collins zeigt sich wiederum für Schlagzeug, Keyboard und Gesang verantwortlich und so sind sämtliche Songs trotz der deutlichen R'n'B-Einflüsse mit dem perfekten Timing eines Drummers gesegnet.
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Bachman-Turner Overdrive - Not Fragile
B-B-B-Baby - You Ain't Seen Nothing Yet tönte es im Jahr 1974 aus den Radios, als das dritte Album von Bachman-Turner Overdrive in den USA die Nummer Eins der Charts wurde. Mit einem leichten stilistischen Wandel zu mehr Metal und mehr Riffs gelang es, den Sound des Arena-Rock auch an die breite Masse der Musikhörer zu transportieren. Es gilt also die Luftgitarre auszupacken, das Haarband zu lösen und den Lautstärkeregler mit diabolischem Grinsen in Richtung des rechten Anschlags zu bewegen.
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The Cars - Candy-O
Das zweite Werk der Cars aus dem Jahr 1979 folgte haargenau dem bekannten Stil des Erstlings. Poppige Rhythmen und bissige Texte machten dies zu einem der erfolgreichsten New-Wave-Alben und nach nur wenigen Wochen war der Platinstatus der LP erreicht. Der Titel war die Abkürzung für Candy-Obnoxious (also etwa die widerwärtige Candy) und dementsprechend handeln auch die Texte von Frauen und Pärchen, die zwar wunderbar begehrenswert erscheinen, diesen Anschein jedoch nicht bis ins Tageslicht retten können.
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HEART - Greatest Hits
Dieses Album mit den bekanntesten Hits von HEART hat die Erfolge aus den Jahren 1976 bis 1983 zur Grundlage. Die Schwestern Ann und Nancy Wilson zeigen, dass auch Frauen eine Rockband zum Erfolg führen können. Der Opener Strong, Strong Wind ist eine Neuadditon der späten 90er Jahre zur Erstveröffentlichung dieser Zusammenstellung, doch die anderen Titel sind in fast chronologischer Reihenfolge eine Reise durch die Hits. Im Zweifelsfalls gilt es also, den ersten Track zu überspringen.
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James Taylor - Sweet Baby James
Mit seinem zweiten Album aus dem Jahr 1970 schaffte James Taylor den Durchbruch in den amerikanischen Charts. Das ist gerade deswegen von Bedeutung, weil es sich um das Gegenteil eines „Gute-Laune-Albums" handelt. Es spielt ein Mensch mit gebrochenem Herzen für andere denen es eben so geht. Seine Songs bedeuten nicht Erlösung, sondern Verständnis und die Mischung aus Blues, Country und Folk mit einer warmen Gesangsstimme passte zum Zeitgeist. Die wenigsten Menschen begriffen, dass der Hit Fire and Rain nicht politisch motiviert war, sondern den Selbstmord eines Freundes in der Psychiatrie zum Thema hatte.
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Rush - Roll the Bones
Rush sind eine der beständigsten Rockbands Kanadas. Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart spielen und touren seit 1974 zusammen. Ihrem anfänglichen Hard Rock Stil sind sie trotz gelegentlicher alternativer Einflüsse immer treu geblieben, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass sie sämtliche Titel selbst schreiben und komponieren. Diese Kontinuität hat ihnen über viele Jahre eine treue Fangemeinschaft abseits des Mainstreams eingebracht. Dieses Album aus dem Jahr 1991 war jedoch so düster, dass selbst die Fangemeinde überrascht wurde.
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Ten Years After - A Space in Time
Die britischen Blues-Rocker Ten Years After hatten sich schon 1967 gegründet und bestand aus Alvin Lee, Chick Churchill, Leo Lyons und Rick Lee, der ganz eindeutig nicht mit Alvin verwandt ist. Mit ihren ersten Alben feierte die Band nur mäßige Erfolge, ihr Auftritt in Woodstock 1969 mit einer 9 Minuten Version von „I'm going home" machte sie jedoch auch in Amerika bekannt. Dieses Album aus dem Jahr 1971 war der größte kommerzielle Erfolg und präsentierte einen relaxten Blues-Sound.
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Bad Company - Straight Shooter
Die Bad Company war eine der ersten britischen Supergroups und bestand aus Paus Rodgers (Gesang und Gitarre) und Simon Kirke (Schlagzeug) von Free, Boz Burrell (Bass) von King Crimson und Mick Ralphs (Gitarre) von Mott the Hoople. Die Truppe spielte einen bassgewaltigen Bluesrock und das Album stürmte 1975 die Charts mit dem Hit Feel Like Makin' Love. Das Album erschien auf dem von Led Zeppelin gegründeten Label Swan Song.
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