Bryan Adams - Cuts Like A Knife
Im Jahr 1983 fand der Kanadier Bryan Adams die perfekte Mischung aus Rockmusik und Pop-Balladen, um in die nordamerikanischen Charts zu starten. Adams war einer der wenigen Veteranen des Arena-Rock, der scheinbar mühelos in die 80er Jahre überwechseln und den kommerzialisierten Radiostationen exakt das richtige Futter bieten konnte. Das Ganze wirkt dennoch authentisch und Adams legte mit Balladen wie Straigt from the Heart den Grundstein für eine Weltkarriere.
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Gary Wright – The Dream Weaver
Im Jahr 1975 erschien dieses Keyboardalbum - und auch wenn man dabei nicht gerade an eine Topbesetzung des musizierenden Personals denken mag, so sind doch am Schlagzeug Jim Keltner und an der Gitarre Ronnie Montrose zu finden. Das Album des studierten Psychologen Gary Wright, der seinen Abschluss tatsächlich in Berlin gemacht hatte, gelangte in die Radiocharts und erreichte Platinstatus. Der Titeltrack Love is Alive findet sich bis heute in Playlisten der Radiostationen.
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Bachman-Turner Overdrive - Not Fragile
B-B-B-Baby - You Ain't Seen Nothing Yet tönte es im Jahr 1974 aus den Radios, als das dritte Album von Bachman-Turner Overdrive in den USA die Nummer Eins der Charts wurde. Mit einem leichten stilistischen Wandel zu mehr Metal und mehr Riffs gelang es, den Sound des Arena-Rock auch an die breite Masse der Musikhörer zu transportieren. Es gilt also die Luftgitarre auszupacken, das Haarband zu lösen und den Lautstärkeregler mit diabolischem Grinsen in Richtung des rechten Anschlags zu bewegen.
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Rush - Roll the Bones
Rush sind eine der beständigsten Rockbands Kanadas. Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart spielen und touren seit 1974 zusammen. Ihrem anfänglichen Hard Rock Stil sind sie trotz gelegentlicher alternativer Einflüsse immer treu geblieben, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass sie sämtliche Titel selbst schreiben und komponieren. Diese Kontinuität hat ihnen über viele Jahre eine treue Fangemeinschaft abseits des Mainstreams eingebracht. Dieses Album aus dem Jahr 1991 war jedoch so düster, dass selbst die Fangemeinde überrascht wurde.
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Stevie Wonder - Fulfillingness' First Finale
Zwischen den bekannteren Alben Innvervisions und Songs in the Key of Life wurde dieses 1974er Album trotz dreier Grammy Auszeichnungen häufig übersehen. Es ist ein Album hervorragender Einzeltitel mit Gastmusikern wie Minnie Ripperton, den Persuasions und den Jackson Five und doch ist es durch sein warmes Klangbild und die weniger kontroversen Texte weniger im Gedächtnis geblieben, als rockigere Stevie Wonder Titel. Im Jahre 1974 war dies jedoch ausgesprochen egal, denn das Album stieg auf die Nummer Eins der US-Charts.
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Stevie Wonder – Music of my Mind
Im Jahre 1972 erhielt Stevie Wonder beim Motown Label einen neuen Vertrag, der ihm weitgehende künstlerische Freiheit erlaubte. Das erste Werk das folgen sollte war dann tatsächlich Music of my Mind in dem Wonder die neuen Möglichkeiten der Tonstudios ausnutzte und fast alle Instrumente und Effekte selbst einspielte. Er brachte das Orchester aus seinem Kopf ins Studio und verwendete hierbei die frühen Arp und Moog Synthesizer gemeinsam mit Piano, Schlagzeug, Mundharmonika und Orgel. Das erste musikalisch wirklich schlüssige Werk von Stevie Wonder.
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Billy Joel – 52nd Street
Diesem Billy Joel aus dem Jahr 1978 kann man sich hervorragend über Zahlen nähern. Acht Wochen auf Platz 1 der Charts in den USA. Zwei Millionen verkaufte Exemplare nach nur einem Monat. Drei Hit-Single Auskopplungen und schlussendlich der Grammy für das Beste Album des Jahres. Die gewinnende Formel ist ein Mix aus Broadway Unterhaltung, Jazz und Rockeinflüssen im Stil von Donald Fagen, was durch Produzenten Phil Ramone zu einer homogenen Mischung ohne Schwächen verarbeitet wird.
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Deep Purple - Fireball
Zeitlich zwischen In Rock und Machinehead im Jahr 1972 gelegen ist dies zwar das fünfte Album von Deep Purple, doch erst das zweite mit der Mark II Besetzung. Zur bekannten Heavy Metal Mischung gesellte sich nun progressiver Rock und brachte die Engländer zum ersten Mal an die Spitze der britischen Album-Charts.
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Billy Joel - Glass Houses
Billy Joel war zwar mit den Alben 52nd Street und The Strangers kommerziell erfolgreich geworden, doch wurde ihm vorgeworfen eigentlich ein Softrocker für Radiostationen zu sein. Eine Kritik, die Idol keinesfalls auf sich sitzen lassen wollte und mit dem 1980 erschienen Album Glass Houses beantwortete. Während Joel wohl nie wieder so rockig geklungen hat, so traf diese musikalische Mischung exakt den Geschmack der New Wave Ära und der Radiostationen dieser Zeit.
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Stevie Wonder - Talking Book
Stevie Wonder wurde schon in frühen Jahren zum Star und veröffentlichte sein erstes Album beim Motown Label im Alter von nur 12 Jahren und war bereits in den 60er Jahren ein Star des R&B. Das Album Talking Book aus dem Jahr 1972 war sein neunzehntes Album und er hatte mittlerweile alle Rechte an seinen eigenen Veröffentlichungen und sein eigenes Tonstudio. Er begann sich musikalisch von den Scherenschnittartigen Motiven seiner vorherigen Alben abzusetzen und die verwendeten Texte sind stärker autobiographisch und sogar erstmals mit politischem Unterton.
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