Rickie Lee Jones - Pirates
Das zweite Album von RLJ wurde schon kurz nach ihrem Erstlingswerk im Januar 1980 in Hollywood aufgenommen, erschien jedoch erst im Sommer 1981. Dann schaffte es das eigentlich eher sperrige Werk tatsächlich auf Platz 5 der amerikanischen Billboard Charts und die Kritiker überhäuften Rickie Lee Jones mit Lob für ihren Mut mit dem zweiten Werk vieles anders zu machen. Es ist in der Tat eine Mischung aus Pop, Jazz und Soul, die von wunderbaren Klavierepisoden unterlegt ist.
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Beck - Sea Change
Beck Hansen ist nicht nur für seinen Hit „Looser" bekannt geworden, sondern auch für seine Art sich auf jeder Platte neu zu erfinden. Es gibt sogar Menschen die behaupten, er könnte sich innerhalb eines einzelnen Songs neu erfinden. Nach grandiosen Mischungen aus aus Rock, Pop, Punk und HipHop auf den vorherigen Album ist Sea Change ein wunderschönes, melodisches und vor allem akustisches Album mit Songs voller Emotion und Schmerz.
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Little Feat - Sailin' Shoes
Das Debüt der Little Feat als erfolgreich zu bezeichnen wäre übertrieben. Es hatte zwar gute Kritiken, aber magere Umsätze. Aus Angst von Warner fallen gelassen zu werden, spielte die Band 1972 das Zweitwerk „Sailin' Shoes" weniger abstrus und seltsam ein. Es bleibt jedoch weit davon entfernt ein Pop-Album zu sein. Die Einflüsse von Rock und Blues mit der Vergangenheit der Hälfte des Quartetts bei den „Mothers of Invention" sollte dies verhindern.
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The Band - Music from Big Pink
Als die Band am 1. Juli 1968 die Music aus Big Pink, der bezeichnende Name des Gebäudes in dem das Album geschrieben wurde, veröffentlichte war unklar was zu erwarten war. Die ehemalige Supportband von Bob Dylan kreierte einen Sound, der durchaus Einflüsse des ländlichen Lebens hat, jedoch auch eine düstere Qualität von Unsicherheit und Verzweiflung in sich trägt. Heute gilt das Album als wegweisend und wird von Fans als eine Sternstunde der Rockmusik bezeichnet. Eine Sternstunde mit prominenter Orgel.
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The Doobie Brothers - Toulouse Street
Das zweite Album der Doobie Brothers im Jahr 1972 war nicht nur kommerziell enorm erfolgreich und erreichte Platinum Status in den USA, sondern führte die Band mit zwei Leadgitarristen und zwei Drummern in eine neue Ära. Der relaxte kalifornische Sound erinnerte schon damals an die Eagles auf einer Party und tatsächlich ist der Bandname ein dezenter Hinweis auf Personen, die sich dem Marihuana Konsum hingeben.
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The Pixies - Doolittle
Dieses Album stammt aus einer Zeit, als es noch den guten alten Indie-Plattenladen gab. Als in den USA ständig neue Underground-Bands wie Pilze aus dem Boden schossen. Es waren die Tage vor Nirvana. Jetzt könnte man diese Aufnahmen als MFSL 180g LP sogar fast als audiophile bezeichnen. So rasant geht es selten zur Sache.
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Marshall Crenshaw - Marshall Crenshaw
Das 1982er Debütalbum von Marshall Crenshaw fiel zeitlich genau zwischen das Ende der Disco-Pop-Ära und dem Beginn von MTV als neuem Medium. Mit einer kräftigen Prise Gitarren-Rock und boshaften Texten läutete dieses Album ein neues Zeitalter der modern amerikanischen Musik ein, ohne jedoch selber gigantische Erfolge außerhalb der Kritikerwelt zu feiern.
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Art Pepper - ... the way it was!
Es gibt Alben die vergessen werden. Es gibt Aufnahmen die nie erscheinen. Und manchmal gibt es den besonderen Fall, dass sich ein Musiker einiger alten Aufnahmen erinnert und darauf besteht diese zu Veröffentlichen. 16 Jahre lang lagerten die Bänder dieser Aufnahme von 1956 in den Archiven bis sie 1972 endlich auf Vinyl erschienen, weil Art Pepper nicht wollte, dass diese in Vergessenheit geraten.
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Linda Ronstadt - Hasten Down the Wind
Im Jahre 1976 erschien diese erfolgreiche Mischung aus Pop und Country und Linda Ronstadt hatte ihren zuvor bereits begründeten, typischen kalifornischen Sound. Erfolgreich heißt in diesem Fall Platz 1 der Country und Platz 3 der Pop Charts in den USA. Kritiker bemängelten einen Mangel an eigenem Material und den geringen Tiefgang der Songs, doch dem Erfolg tat dies keinen Abbruch.
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Marvin Gaye - What's Going On
Marvin Gaye war eine umstrittene aber enorm erfolgreiche Persönlichkeit. In seinen frühen Jahren versuchte der Sohn eines Priester sich mit einer Vielzahl Charttypischer Songs passend zur Tradition des Motown Labels. Doch mit der Zeit fand er sich immer weniger in dem Dreieck aus Steuerfahndung, fordernden Ehefrauen und Musik die ihm nichts bedeutete, zurecht.
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