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Grateful Dead - Workingman’s Dead

Workingman’s Dead ist der Gegenbeweis zu der oft geäußerten These, dass Grateful Dead im Studio keine brillanten Aufnahmen produzieren können. Schon immer für seinen natürlichen Klang gepriesen, wird das Album mit diesem Remastering jetzt zur audiophilen Referenzscheibe. Neu gemastert durch Rob LoVerde für Mobile Fidelity Sound Lab strotzt die 1970er Aufnahme vor Detailtreue und Luftigkeit auf einer weiten und tiefen Bühne. Die unglaubliche tonale und stimmliche Balance wird selbst langjährige Deadheads umhauen.

> UDSACD 2137 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Grateful Dead - American Beauty

American Beauty ist ein perfekt umgesetztes, hervorragend gespieltes und natürliches Folk-Rock-Album. Im Remastering durch Krieg Wunderlich für Mobile Fidelity punktet das Meisterwerk aus dem Jahr 1970 durch unvergleichliche Intimität, Realismus und nie gehörte Details. Die Dead klingen schlichtweg so, als säßen sie direkt neben ihnen im Wohnzimmer. Ihre luftigen Harmonien und schrammelnden Gitarren zu ehrwürdigen Melodien und gefühlvollen Texten sind in der Lage, dem Zuhörer den Glauben an das Leben zurück zugeben. American Beauty ist von seltener Qualität und ein musikalisches Highlight.

> MFSL 2-429 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 58,-
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Grateful Dead - American Beauty

American Beauty ist ein perfekt umgesetztes, hervorragend gespieltes und natürliches Folk-Rock-Album. Im Remastering durch Shawn R. Britton für Mobile Fidelity punktet das Meisterwerk aus dem Jahr 1970 durch unvergleichliche Intimität, Realismus und nie gehörte Details. Die Dead klingen schlichtweg so, als säßen sie direkt neben ihnen im Wohnzimmer. Ihre luftigen Harmonien und schrammelnden Gitarren zu ehrwürdigen Melodien und gefühlvollen Texten sind in der Lage, dem Zuhörer den Glauben an das Leben zurück zugeben. American Beauty ist von seltener Qualität und ein musikalisches Highlight.

> UDSACD 2138 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Pretenders - Pretenders

Das Milieu, das die Pretenders in den frühen 1980er Jahren auf ihrem wegweisenden Debütalbum kreierten, war völlig neu. Kreativ und originell traf die Band einen Nerv und mit Chrissie Hynde erschien eine der großartigsten Singer-Songwriterinnen der Musikgeschichte auf der Bildfläche. Die in Ohio geborene Sängerin bewegte sich mit ihren drei britischen Musikerkollegen Pete Farndon, James Honeyman-Scott und Martin Chambers im gleichen Punk-Orbit.

> UDSACD 2144 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Weezer - Weezer

Weezer, das war eine Gruppe von Außenseiter und Eigenbrödler aus Los Angeles. Sonderliche Jungs, die stundenlang Kiss hören konnten, über alte Schallplatten reden und „Dungeons and Dragons“ spielen. Sie sahen weder aus wie Rockstars, noch klingt ihr Name nach großen Stadionkonzerten. Doch mit ihren Songs, die um eifersüchtige Unsicherheiten, Popkultur, gewöhnliche Unfälle und jugendliche Missverständnisse kreisen, mit ihren zwingenden Melodien und ihrem schrägem Humor füllte die Band ganze Arenen. Ihr 1993 aufgenommenes Debütalbum „Weezer“ erreichte drei Mal Platin.

> UDSACD 2160 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Love - Forever Changes

Es ist unmöglich über Psychedelic Rock zu sprechen, ohne Loves Forever Changes zu nennen. Das dritte Album der Musiker aus Los Angeles ist ein großes, prachtvolles Kunstwerk mit wegweisender Wirkung. Mit seiner umwerfenden akustischen Komplexität und seinen kaleidoskopartigen Nuancen ist Forever Changes maßgeschneidert für hochwertige HiFi-Anlagen und Musikhörer mit Anspruch. Die Hybrid-SACD aus dem Hause Mobile Fidelity, neu gemastert von Rob LoVerde, präsentiert die Aufnahme mit breit separierten Instrumenten, höchster Transparenz und wunderbarer Luftigkeit.

> UDSACD 2131 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Bob Dylan – New Morning

Dieses Album könnte Bob Dylans Karriere gerettet haben. Auf jeden Fall aber bewies New Morning aus dem Jahr 1970, dass der Barde immer noch eine Rolle spielte und sein Witz noch intakt war. New Morning folgte direkt auf das größte Desaster Dylans, das bis heute unerklärte und für immer verstörende Self Portrait - ein nahezu unmöglich zu hörendes Album, das bei so manchem Fan die Frage aufwarf, ob ihr Idol den Verstand verloren habe. Nun, der qualitative Unterschied legt zumindest den Verdacht nahe, dass das Scheitern des Vorgängers Kalkül war.

> UDSACD 2127 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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The Allman Brothers Band - Brothers and Sisters

rothers and Sisters erschien 1973 als erstes Album der Band, das vollständig nach Duane Allmans Tod aufgenommen wurde. Berry Oakley, der unter erschreckend ähnlichen Umständen ums Leben kam, ist noch auf zwei Titeln zu hören. Gitarrist Dickey Betts ist als kommender Bandleader zu hören und Keyboarder Chuck Leavell stößt neu zur Band dazu. Das Album ist außergewöhnlich gefühlvoll, in sich schlüssig – und ein Grundstein des Southern Rock.

> MFSL 1-399 - 180g Vinyl LP - UVP € 42,-
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Miles Davis - Nefertiti

Im Jahr 1968 erschien das letzte rein akustische Album des zweiten Miles Davis Quintet. Nefertiti ist dabei ein ruhiges Album der feinen Zwischentöne, auf dem die Musiker wunderbar aufeinander hören, doch noch der Tradition des Hard Bob verpflichtet sind. Jazzkenner bezeichnen dieses Album als den letzten und auch notwendigen Schritt den Davis tun musste, bevor er sich dem Fusion Jazz widmen konnte. Zu hören sind Miles Davis an der Trompete, Wayne Shorter am Tenor-Saxophon, Herbie Hancock am Piano, Ron Carter am Bass und Tony Williams am Schlagzeug.

> MFSL 2-436 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 58,-
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Bill Withers - Live at Carnegie Hall

Niemand geringerer als Booker T. Jones produzierte für Stax Records im Jahr 1971 das Debütalbum des Sängers und Gitarristen Bill Withers. Der "Architekt des Memphis Soul" verhalf Withers direkt zu einem Chart-Erfolg: Ain‘t No Sunshine verhalf ihm zum Durchbruch und erlangte Gold-Status. Im Lauf seiner Karriere folgten viele weitere Hits, darunter das unvergessene Lean on Me und Use Me. 1973 spielte Withers mit seiner Band ein Konzert in der Carnegie Hall, das heute zu den Juwelen unter den Live-Alben der 60er und 70er Jahre zählt.

> UDSACD 2156 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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