Madeleine Peyroux - Bare Bones
Das vierte Album von Madeleine Peyroux enthält zum ersten Mal eigene Songs und keine Coverversionen. Die Sängerin der die Stimme von Billie Holiday nachgesagt wird holte sich hierfür Hilfe von ein paar hochkarätigen Kollegen. Die entstandenen Songs sind sehr persöhnlich und dem Album Titel entsprechend zeigt sich Madeleine Peyroux nackt bis auf die Knochen. Produzent Larry Klein brachte nicht nur Gastsängerin Rebecca Pidgeon mit, sondern lieferte auch einen wunderbaren Caféhouse-Sound ab.
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Michael Brecker - Pilgrimage
Die „Pilgerfahrt" war das letzte von Michael Brecker vor seinem Tod im Jahre 2007 eingespielte Album und erscheint jetzt erstmals auf LP. Die Eigenkompositionen wurden im August 2006 in New York mit Starbesetzung eingespielt. Brecker selber spielt am Tenor-Saxophon, Herbie Hancock und Brad Mehldau wechseln sich am Piano ab, Pat Metheny ist an der Gitarre, John Patitucci bearbeitet den Bass und am Schlagzeug brilliert Jack DeJohnette.
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Art Pepper - ... the way it was!
Es gibt Alben die vergessen werden. Es gibt Aufnahmen die nie erscheinen. Und manchmal gibt es den besonderen Fall, dass sich ein Musiker einiger alten Aufnahmen erinnert und darauf besteht diese zu Veröffentlichen. 16 Jahre lang lagerten die Bänder dieser Aufnahme von 1956 in den Archiven bis sie 1972 endlich auf Vinyl erschienen, weil Art Pepper nicht wollte, dass diese in Vergessenheit geraten.
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McCoy Tyner - Sahara
Es gibt Musiker die behaupten von sich, das Ziel ihres Lebens sei, so Musik zu machen wie McCoy Tyner. Jemand bei dem sein Instrument ein Teil seiner selbst wird. Jemand dessen individuelle Art zu spielen an einer einzigen Note zu hören ist. Und um diese Magie dreht sich dieses Album. Die Vinyl Ausgabe ist auf 2.000 Exemplare weltweit limitiert!
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Milt Jackson Sextet - Invitation
Im Jahr 1962 lud der von Dizzy Gillespie entdeckte Vibraphonist Milt Jackson seine Kollegen Kenny Dorham (Trompete), Jimmy Heath (Tenor-Saxophon), Tommy Flanagan (Piano), Ron Carter (Bass) und Connie Kay (Schlagzeug) zu einem All-Star-Sextett ein. Diese Kombo spielte in einer dreitägigen Session für das Label Riverside die LP „Invitation“ ein. Jackson, der seine professionelle Musikerkarriere zunächst als Sänger eines Gospel-Quartetts begann, hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit Jazz-Größen wie Charlie Parker, Thelonius Monk, Howard McGhee und seinem Förderer Gillespie zusammengearbeitet und war seit 1952 mit dem Modern Jazz Quartett erfolgreich.
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Madeleine Peyroux - Half the Perfect World
Half the Perfect World ist das vierte Album von Jazzstar Madeleine Peyroux und erschien 2006 als Nachfolgealbum des ebenfalls als MFSL LP erhältlichen Careless Love. Während die junge Dame mit einer Stimme ähnlich der von Billie Holiday zuvor noch ein sehr ruhiges und fast zerbrechliches Album gelungen war, so ist das neue Werk vergleichsweise fröhlich und verbreitet sogar fast, aber auch nur fast, einen Hauch guter Laune.
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Art Pepper - ... the way it was!
Es gibt Alben die vergessen werden. Es gibt Aufnahmen die nie erscheinen. Und manchmal gibt es den besonderen Fall, dass sich ein Musiker einiger alten Aufnahmen erinnert und darauf besteht diese zu Veröffentlichen. 16 Jahre lang lagerten die Bänder dieser Aufnahme von 1956 in den Archiven bis sie 1972 endlich auf Vinyl erschienen, weil Art Pepper nicht wollte, dass diese in Vergessenheit geraten.
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Milt Jackson Sextet - Invitation
Im Jahr 1962 lud der von Dizzy Gillespie entdeckte Vibraphonist Milt Jackson seine Kollegen Kenny Dorham (Trompete), Jimmy Heath (Tenor-Saxophon), Tommy Flanagan (Piano), Ron Carter (Bass) und Connie Kay (Schlagzeug) zu einem All-Star-Sextett ein. Diese Kombo spielte in einer dreitägigen Session für das Label Riverside die LP „Invitation“ ein.
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McCoy Tyner: Sahara
Es gibt Musiker die behaupten von sich, das Ziel ihres Lebens sei, so Musik zu machen wie McCoy Tyner. Jemand bei dem sein Instrument ein Teil seiner selbst wird. Jemand dessen individuelle Art zu spielen an einer einzigen Note zu hören ist. Und um diese Magie dreht sich dieses Album.
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Pat Martino: East
Das 1968er Album "Osten" hatte eine Ausnahmestellung unter den Titeln die Pat Martino für Prestige Records aufnahm. Nicht nur wollte man orientalische Einflüsse in den Jazz integrieren, sondern auch den Ostküsten Sound der USA beibehalten.
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