The Cars - Candy-O
Das zweite Werk der Cars aus dem Jahr 1979 folgte haargenau dem bekannten Stil des Erstlings. Poppige Rhythmen und bissige Texte machten dies zu einem der erfolgreichsten New-Wave-Alben und nach nur wenigen Wochen war der Platinstatus der LP erreicht. Der Titel war die Abkürzung für Candy-Obnoxious (also etwa die widerwärtige Candy) und dementsprechend handeln auch die Texte von Frauen und Pärchen, die zwar wunderbar begehrenswert erscheinen, diesen Anschein jedoch nicht bis ins Tageslicht retten können.
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Little Feat - Waiting for Columbus
Kritiker werfen den Little Feat bezüglich diese Live-Albums immer wieder Eines vor: Das Album erschien erst 1977 und damit nachdem die herausragende Live-Band mit eher schwachen Studioaufnahmen ihrem Ruf eher geschadet hatte. Dann gibt es noch ein paar wenige Kritiker, die behaupte die Feat hätten einfach etwas übertrieben und die Soli und Gesangseinlagen ein wenig zu opulent gestaltet. Und dann gibt es noch diejenigen Menschen, die schlichtweg der Meinung sind, dass dieses genau so eines der Besten Live Alben aller Zeiten ist.
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Yes - The Yes Album
Noch vor dem großen Hit Fragile erschien mit The Yes Album 1971 das erste kommerziell wirklich erfolgreiche Album von Yes. Die Platzierung auf Platz 40 der Billboard 200 Charts in den USA bedeuteten letztendlich eine Vertragsverlängerung um welche die Band unwissentlich fürchten musste. Die Kombination aus mächtigen Gitarrenriffs, deftigen Bässen aus dem Schlagzeug, einer geradezu orchestralen Projektion und den an eine Rockoper erinnernden Songs war damals so eingängig wie heute und klang noch nie besser.
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Curtis Mayfield - Curtis
Curtis Mayfield ist den Meisten als Komponist des Superfly Soundtracks noch ein Begriff, doch sein Solo-Debüt ist gerade in Europa aus den Ohren der Menschen verschwunden. Das Werk aus dem Jahr 1970 musikhistorisch ein direkter und notwendiger Vorgänger zu Marvin Gayes "What's Going On" und Mafield kombinierte seine Falsetto Stimme zu R&B Grooves in einem damals neuen Cross-Over-Stil und erschuf somit einen ganz neuen Musikbereich für schwarze Künstler.
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Linda Ronstadt - Simple Dreams
Die Fanst streiten bis heute darüber, ob das 1977er Album Simple Dreams nun das Beste Ronstadt Album sei, oder ob doch Heart like a Wheel diesen Titel verdienen würde. Unbstritten ist jedoch der große Erfolg dieses Albums mit Platz 1 in den US Charts und einer musikalisch weit über das Country-Genre hinausgehenden Titelauswahl.
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The Cars - Shake it up
Das vierte Album der Cars folgte 1981 auf einen schwachen Vorgänger. Um gar nicht erst mit diesem Werk verglichen zu werden, wählte die Band fast ausschließlich Songs von Bandleader Ric Ocasek mit seinem Gespühr für schnelle Rythmen und ironische Texte. Der Sound entsprach exakt dem Elektro-Pop Zeitgeist der frühen 80er Jahre und wurde durch kräftige Rock-Riffs unterstützt.
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Little Feat - Dixie Chicken
Dixie Chicken ist das dritte Album der Little Feat und stammt aus dem Jahr 1973. Gleichzeitig war es der kommerzielle Durchbruch der Kalifornier, die jetzt ihren eigenen Sound definieren konnten. Mit dem Einfluss von New Orleans Jazz aus vielen Konzerten im Mississippi-Delta ergab sich eine Melange aus Funk, Groove und Jazz gepaart mit kalifornischem Lebensgefühl.
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Beck - Sea Change
Beck Hansen ist nicht nur für seinen Hit „Looser" bekannt geworden, sondern auch für seine Art sich auf jeder Platte neu zu erfinden. Es gibt sogar Menschen die behaupten, er könnte sich innerhalb eines einzelnen Songs neu erfinden. Nach grandiosen Mischungen aus aus Rock, Pop, Punk und HipHop auf den vorherigen Album ist Sea Change ein wunderschönes, melodisches und vor allem akustisches Album mit Songs voller Emotion und Schmerz.
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Linda Ronstadt - Hasten Down the Wind
Im Jahre 1976 erschien diese erfolgreiche Mischung aus Pop und Country und Linda Ronstadt hatte ihren zuvor bereits begründeten, typischen kalifornischen Sound. Erfolgreich heißt in diesem Fall Platz 1 der Country und Platz 3 der Pop Charts in den USA. Kritiker bemängelten einen Mangel an eigenem Material und den geringen Tiefgang der Songs, doch dem Erfolg tat dies keinen Abbruch.
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Frank Sinatra - Only the Lonely
Wer ist der echte Frank Sinatra? Der Sinatra der „Come Fly with Me" singt. Derjenige der „All the Way" intoniert, oder ist es doch eher ein viel stillerer Sinatra? Dieses Album zeigt uns den stillen und traurigen Sinatra mit Hymnen an die Einsamkeit. Ursprünglich war sogar geplant das Werk „Only for Loosers" zu nennen, doch die Marketingabteilung glaubte die Kunden würden sich schämen ein solches Album zu kaufen.
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