The Doobie Brothers - The Captain and Me
Die dritte Platte der Doobie Brothers erschien 1973 und wurde ein kolossaler Erfolg und hielt sich über ein Jahr in den amerikanischen Charts. Hits wie "Long Train Runnin'" und "China Grove" werden bis heute im Radio gespielt und der Band gelang es mit einer Mischung aus Rock, R&B, Blues und Jazz klanglich irgendwo zwischen den Allman Brothers und den Eagles zu landen.
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The Band - Cahoots
Im Jahre 1971 erschien mit Cahoots das vierte Album von The Band. Der englische Begriff „to be in cahoots" kann man dabei am einfachsten als „mit jemandem unter einer Decke stecken" übersetzten und in diesem Fall steckt man mal wieder mit Bob Dylan unter einer Decke. Dieser beeinflusste seine Begleitband kräftig und steuerte auch den Song „When I paint my masterpiece" bei. Auch Van Morrison ist mit einem Duett vertreten.
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Rickie Lee Jones - Pirates
Das zweite Album von RLJ wurde schon kurz nach ihrem Erstlingswerk im Januar 1980 in Hollywood aufgenommen, erschien jedoch erst im Sommer 1981. Dann schaffte es das eigentlich eher sperrige Werk tatsächlich auf Platz 5 der amerikanischen Billboard Charts und die Kritiker überhäuften Rickie Lee Jones mit Lob für ihren Mut mit dem zweiten Werk vieles anders zu machen. Es ist in der Tat eine Mischung aus Pop, Jazz und Soul, die von wunderbaren Klavierepisoden unterlegt ist.
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The Band - Music from Big Pink
Als die Band am 1. Juli 1968 die Music aus Big Pink, der bezeichnende Name des Gebäudes in dem das Album geschrieben wurde, veröffentlichte war unklar was zu erwarten war. Die ehemalige Supportband von Bob Dylan kreierte einen Sound, der durchaus Einflüsse des ländlichen Lebens hat, jedoch auch eine düstere Qualität von Unsicherheit und Verzweiflung in sich trägt. Heute gilt das Album als wegweisend und wird von Fans als eine Sternstunde der Rockmusik bezeichnet. Eine Sternstunde mit prominenter Orgel.
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The Doobie Brothers - Toulouse Street
Das zweite Album der Doobie Brothers im Jahr 1972 war nicht nur kommerziell enorm erfolgreich und erreichte Platinum Status in den USA, sondern führte die Band mit zwei Leadgitarristen und zwei Drummern in eine neue Ära. Der relaxte kalifornische Sound erinnerte schon damals an die Eagles auf einer Party und tatsächlich ist der Bandname ein dezenter Hinweis auf Personen, die sich dem Marihuana Konsum hingeben.
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Marshall Crenshaw – Marshall Crenshaw
Das 1982er Debütalbum von Marshall Crenshaw fiel zeitlich genau zwischen das Ende der Disco-Pop-Ära und dem Beginn von MTV als neuem Medium. Mit einer kräftigen Prise Gitarren-Rock und boshaften Texten läutete dieses Album ein neues Zeitalter der modern amerikanischen Musik ein, ohne jedoch selber gigantische Erfolge außerhalb der Kritikerwelt zu feiern.
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Marvin Gaye - Let's Get it On
Mit "Lass es uns treiben" so der freizügig übersetzte Titel des Album von 1973 sollte Marvin Gaye zu neuen Verkaufserfolgen ansetzen. Während das vorherige Hit Album „What Going On!" sich noch mit politischen und sozialen Themen beschäftigte, sind es jetzt tatsächlich die zwischenmenschlichen Themen. Kaum eine Textzeile trieft nicht vor sexueller Energie.
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Marvin Gaye - What's Going On
Marvin Gaye war eine umstrittene aber enorm erfolgreiche Persönlichkeit. In seinen frühen Jahren versuchte der Sohn eines Priester sich mit einer Vielzahl Charttypischer Songs passend zur Tradition des Motown Labels. Doch mit der Zeit fand er sich immer weniger in dem Dreieck aus Steuerfahndung, fordernden Ehefrauen und Musik die ihm nichts bedeutete, zurecht.
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Foghat - Fool for the City
Die britische Blues-Rock Combo Foghat hatte mit dem 1975er Album "Fool for the City" endlich den großen Durchbruch. Nach diversen kleinen Alben und Jahren des Tourens mit einem immer weiter ausgetüftelten Stil an rockigen Blues Nummer gelang mit der Single „Slow Ride" endlich der Durchbruch in die Charts und die fetzigen Songs mit prägender Bass-Gitarre fanden ihre Hörerschaft.
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The Pixies - Bossanova
Die Pixies bieten mit dem 1990er Release keinen tanzbaren südamerikanischen Jazz, sondern fetzigen Indie-Rock der harten Gangart mit melodischen Zwischentönen. Gerade bei diesem Album ist wunderbar zu hören, dass die Pixies eine enorme Vorbildfunktion für Bands wie Nirvana hatten. Die MFSL Hybrid-SACD ist vielleicht nicht audiophil, aber bietet ein Freudenfest, für alle diejenigen, die sich harten Rock in guter Qualität wünschen.
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