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FIM

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Teresa Perez - Sweet Sounds!

Teresa Perez hat als Solo-Chellistin schon eine Vielzahl an Aufnahmen für das FIM Label eingespielt und dies ist das DXD-ReIssue des klanglich wohl schönsten Albums. Unter dem ursprünglichen Titel Crossover Chello mit Harold Faberman und dem All Star Percussion Ensemble und dem John Whitney Trio in Kombination ist die akustische Einspielung von ungewöhnlicher Schönheit. Gleichzeitig verleiht die ungewöhnliche Begleitung mit Percussion und Jazz-Combo den bekannten Titeln einen neuen Reiz.

> GS DXD 005 - DXD - UVP € 30,-
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Blues for the Saxophone Club

Der Pianist Jeremy Monteiro hat es inzwischen mit seinen Auftritten beim Montreux Festival und als Produzent von Ernie Watts zu einiger Bekanntheit gebracht. Dieses Album wurde ursprünglich zwischend den Jahren 1988 und 1990 in vielen Etappen in Australien auf Zweispurband gebannt und erst 1997 als HDCD unter dem Label FIM veröffentlicht. Die DXD-Variante bringt jetzt noch mehr Details und Dynamik ans Licht.

> GS DXD 004 - DXD - UVP € 30,-
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A Million Watts of Love

Professor Ross ist kein Professor und die University of Soul ist keine Unversität. Ross ist Bandleader einer Sweet-Soul Truppe mit dem Namen University of Soul und hat es als Songschreiber von Titeln wie "This Must be Heaven" und als Inhaus Keyboarder in den Fantasy Studios für so unterschiedliche Künstler wie Jeffrey Osborne, MC Hammer und Tupac Shakur zu einiger Bekanntheit gebracht.

> LIM DXD 044 - DXD - UVP € 38,-
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The Lost World

Wer bei diesem Titel an das Buch von Arthur Conan Doyle denkt, der liegt gar nicht so falsch. Das Buch spielte im Dschungel Südamerikas wo Forscher eine Urzeitwelt mitsamt Dinosauriern entdecken. Sowohl das Buch als auch spätere Verfilmungen nahmen Dschungel und Hochebene des Mount Roraima im Canaima National Park in Venezuela als Vorbild. Mit den urwaldtypischen Klängen und zu den Legenden der dort lebenden Indianer entstand dieses Werk.

> LIM DXD 037 - DXD - UVP € 38,-
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Steve Siu at the Steinway - Somewhere in Time

Die Produktion dieses Albums für Solo-Piano stand unter keinem guten Stern. Während die Aufnahmen im Juni 2002 in einer Kirche in Hollywood hervorragend gelungen waren und man lediglich die leeren Stuhlreihen mit absorbierender Folie überdecken musste um ein angenehmere Hallverteilung zu erreichen, so ging im Mastering vieles gründlich schief und Winston MA entschied sich, das Album nicht zu veröffentlichen. Erst der Zugriff auf die Masterbänder im Jahr 2009  und die Möglichkeit im DXD-Format neu zu mastern brachte den klanglichen Effekt den man von einer FIM Produktion erwarten kann.

> FIM DXD 080 - DXD - UVP € 38,-
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Georg Solti & London Symphony Orchestra: Romantic Russia

Dies ist die unter der Aufsicht von Winston MA neu abgemischte Variante der DECCA SXL 6263. Das Album beschäftigt sich mit dem Werk russischer Komponisten wie Glinka, Mussorgsky, Rimsky-Korsakov und Glazunov. Klanglich ist die Überarbeitung erstaunlich dynamisch und weiträumig. Es ist der Aufnahme praktisch nicht anzuhören, dass Sie 1966 in der Londoner Kingsway Hall eingespielt wurde.

> LIM K2HD 043 - K2 HD - UVP € 38,-
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David Darling - 8-String Religion

David Darling ist kein Name der jedem sofort präsent ist. Doch Darling spielte schon mit Johnny Cash, Bobby McFerrin und Spyro Gyra. Wer Wim Wenders Film „Bis ans Ende der Welt" gesehen hat, wird sich auch vielleicht an Darlings Titelmelodie erinnern. Bei diesem Werk handelt sich um eine Kollaboration zwischen Darling mit seinem achtseitigen elektrischen Cello und den Naturaufnahmen von Mickey Houlihan.

> LIM DXD 041 - DXD - UVP € 38,-
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Salena Jones - Ballad with LUV

Salena Jones hat bisher mehr als 40 Alben veröffentlicht und ist doch in Europa vergleichsweise unbekannt. Die Künstlerin heißt ursprünglich Joan Elizabeth Shaw und verehrte als junges Gesangstalent die Jazzsängerin Sarah Vaughan und gleichfalls die Opernsängerin Lena Horne. Aus allen dreien Namen ergab sich dann der Künstlername Salena Jones. Schon in den 50er zog sie mit Musikern wie Louis Armstrong und Duke Ellington durch die USA. Schon bald agierte die Dame mit der dunklen Stimme als Solo-Künstlerin und bestritt zahllose Jazz-Festivals.

> LIM K2HD 042 - K2 HD - UVP € 38,-
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José Carreras - Misa Criolla

Die „Kreolische Messe" ist eine Messe des argentinischen Komponisten Ariel Ramírez für Tenor, gemischten Chor, Schlagzeug, Klavier und traditionelle Instrumente Südamerikas. Das in den Jahren 1963-64 geschriebene Werk bedeutete eine deutliche Modernisierung geistlicher Musik. Diese Einspielung mit José Carreras als Tenor erschien ursprünglich 1987 bei Philips und wurde damals für die umwerfende räumliche Abbildung und Präsenz der Aufnahme bekannt.

> LIM K2HD 040 - K2 HD - UVP € 38,-
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The Oscar Peterson Trio - We get Requests

Es gibt zahlreiche Varianten dieser an drei Tagen eingespielten Sessions von Oscar Peterson, Ray Brown und Ed Thigpen. Einige davon sind recht gut, doch keine schafft es die Wärme des analogen Masterbandes derart zum Hörer zu bringen. Oscar Peterson war immer dafür bekannt, dass er für das Publikum spielt und nicht für sich selber oder andere Musiker. Gerade diese Hingabe an den Zuhörer wird wunderbar transportiert und das Trio swingt begeisternd.

> LIM K2HD 032 - K2 HD - UVP € 38,-
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