Elvis Presley – Stereo ’57 (Essential Elvis Volume 2)
Dass Stereo `57 – Essential Elvis Volume 2 überhaupt veröffentlicht werden konnte, grenzt an ein Wunder. Toningenieur Thorne Nogar, der während der Aufnahmen mit dem „King“ ein 2-Spur-Band für eine Sicherungskopie mitlaufen ließ, markierte die Bänder mit dem Vermerk „Löschen“ und gab sie seinem Kollegen Bones Howe. Der jedoch bewahrte sie auf und legte sie in ein Schließfach. Und hier sind sie nun: 20 Takes mit zahlreichen Ausrutschern und Neuanfängen, einem lachenden und scherzenden Elvis Presley und Musikern, die sich nach und nach an ihr Material herantasten.
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Sonny Boy Williamson – Keep It To Ourselves
Der amerikanische Mundharmonika-Spieler, Komponist und Sänger Sonny Boy Williamson gehörte zu den inspirierendsten Bluesmusikern seiner Zeit. Seine Alben sind Klassiker und dies gilt besonders für das einzigartige Keep It To Ourselves aus dem Jahr 1963. Begleitet von Gitarrist Matt Murphy und auf einigen Titel von Pianist Memphis Slim spielt er einen zarten, sehr persönlichen Blues mit brillanter Mundharmonika.
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The Weavers – Reunion At Carnegie Hall, 1963
In der Carnegie Hall, dem Ort ihres historischen Comeback-Konzerts aus dem Jahr 1955, zelebrierten The Weavers am 2. und 3. Mai 1963 ihren 15. Geburtstag. Zusammen mit den früheren Bandmitgliedern Pete Seeger und Erik Darling sowie dem Neuzugang Bernie Krause feierten Frank Hamilton, Ronnie Gilbert, Lee Hays und Fred Hellerman alte Hits und neue Coverversionen in einem großen Folk-Fest. Die Aufnahme wurden wegen ihres herausragend räumlichen Klanges in den folgenden Jahren legendär.
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The Doors – Infinite
Box mit sechs Hybrid-Multikanal-SACDs von The Doors. Neben den auch einzeln erhältlichen Titeln enthält die Box ein Booklet im Großformat. Das Set erscheint im Schmuckkarton und dürfte das Herz jedes audiophilen Sammlers höher schlagen lassen.
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The Doors - L.A. Woman
Wenige Monate vor Jim Morrisons Tod in Paris erschien L.A. Woman, das am stärksten Blues-beeinflusste Album der Doors. Zur erfolgreichsten Singleauskopplung wurde Love Her Madly, geschrieben vom Gitarristen Robbie Krieger, dessen Freundin ihm regelmäßig androhte, ihn zu verlassen. Der Rolling Stone urteilte über den Song, er bestehe aus den besten Chuck-Berry-Riffs seit den Stones. Das gleiche Magazin nennt L.A. Woman auch das beste Doors-Album, das Debüt mit eingerechnet. “A landmark worthy of dancing in the streets.”
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The Doors - Morrison Hotel
Mit Morrison Hotel kehrten die Doors 1970 zurück zum guten alten Rock und verbanden gleich noch Einflüsse aus dem Blues mit mystischen Anklängen. Obwohl das Album selber keinen großen Hit enthielt, brachte es viele Fans zurück zur Band und gilt als eines der besseren Alben. Titel wie Waiting for the Sun, aber auch der Party-Song Roadhouse Blues wurden bekannt und The Spy gab schon früh einen Eindruck von der Musik die später im Album L.A. Woman folgen sollte.
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The Doors - The Soft Parade
Das vierte Album der Doors aus dem Jahr 1969 erhielt sehr gemischte Kritiken. Die Band bemühte sich um neue Einflüsse und arbeitete mit Streichern und Bläsern, doch nicht bei allen Songs gelang die Fusion aus psychedelischem Rock mit Poesie. Besonders gut gelungen ist die Mischung beim Hit Touch Me und auch die Riffs auf Wild Child fanden positive Beachtung.
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The Doors - Waiting For The Sun
Nach Strange Days waren die Erwartungen der Fans und Kritiker hoch. Mit ihrem dritten Album aus dem Jahr 1968 landeten die Doors dann ihren ersten Charthit, Waiting for the Sun erreichte Platz 1 in den Hitparaden. Das Songmaterial fiel freundlicher aus und enthielt Balladen wie Love Street, Summer’s Almost Gone und Yes, The River Knows. Doch auch das kämpferisch-politische The Unknown Soldier ist auf dem Album enthalten, ein Statement gegen den Krieg, eine Reaktion auf die Kämpfe im Vietnam.
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The Doors - Strange Days
Unheimlich. Betörend. Mit diesen Worten beschrieben Kritiker den melodisch-psychedelischen Sound der Doors. Viele der auf Strange Days versammelten Songs wurden etwa zur gleichen Zeit geschrieben wie die Titel für das Debütalbum der Band. Eine Mischung aus orientalischer Musik, Klassik und Pop, die Hits wie Love Me Two Times und People Are Strange hervorbrachte. Das Musikmagazin Rolling Stone schrieb über das Album, es habe die Kraft und Energie der ersten LP, aber sei feinsinniger, komplexer und damit nachhaltiger.
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The Doors - The Doors
Ray Manzarek und Jim Morrison kannten sich bereits von der UCLA Filmhochschule. Die Band The Doors gründeten der Organist und der Sänger, als die beiden sich im Sommer 1965 am Strand von Venice, Kalifornien wieder trafen. Manzarek war begeistert von Morrisons poetischem Talent und nach einem legendären Auftritt im Whisky-a-Go-Go auf dem Sunset Strip hatten die Doors ihren ersten Plattenvertrag bei Elektra Records. Eines der besten Debütalben der Rockgeschichte entstand und brachte eine ganze Reihe von Hit-Singles hervor. Zu nennen wären hier neben dem großartigen Light My Fire natürlich Titel wie Break on Through, The Chrystal Ship und das legendäre The End.
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