Banner_aura

APO

36 gesamt
Button_left 1|2|3|4Button_right
927small

Nat King Cole – Love is the Thing

Nachdem das Nat King Cole Trio als Jazzcombo über Jahre erfolgreich waren, forcierte das Label Capitol Records die Solokarriere von Nat King Cole. Mit ergreifenden Balladen als romantisch eleganten Blues mit einem Streichorchester im Hintergrund, arrangiert und geleitet von Gordon Jenkins, war das 1957 erschienene Album "Love is the Thing" nicht minder erfolgreich und wurde im selben Jahr Nummer eins der Billboard Charts. Allein der Titel „When I fall in Love" ist seitdem auf fast hundert Alben aufgetaucht, die Coverversionen nicht mitgerechnet, und lässt Sie wie das ganze Album fantasievoll in Erinnerungen vergangener Jahre schwelgen.

> CAPP 824 SA - Hybrid Multichannel SACD - UVP € 45,-
926small

Nat King Cole – The Very Thought of You

Dieses Album aus dem Jahr 1958 unterstreicht einmal mehr die reizvoll sehnsüchtigen Interpretationen der Liebeslieder aus den 50er Jahren. Wer hier jazzigen Hintergrund, wie mit dem Nat King Cole Trio erwartet, wird mit einer mehr als einfühlsamen warmen Stimme des 40 jährigen Nat King Cole überrascht. Seine Balladen auf diesem Album unterstützt durch ein verträumtes Streichorchester unter Gerry Jenkins laden Sie in die Verliebtheit der 50er Jahre ein.

> CAPP 1084 SA - Hybrid Multichannel SACD - UVP € 45,-
925small

Ben Webster - See You at the Fair

Ben Webster galt als einer der der drei großen Swinger unter den Tenor-Saxophon Spielern. Neben Coleman Hawkins, seinem größten Einflussgeben und Lester Young bot er einen ruppigen und kräftigeren Stil, der sich bei Balladen zum schnurren einer zufriedenen Katze ändern konnte. Ben Webster hatte schon mit Duke Ellington gespielt und dieses Album aus dem Jahr 1964 sollte sein letzten US-Werk sein, denn dort galt sein Spiel als altmodisch im Vergleich zu den vielen jungen und deutlich experimentelleren Tenor-Saxophonisten der 60er Jahre.

> CIPJ 65 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
924small

Charles Mingus – Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus

Bassist Charles Mingus galt zu seinen Lebzeiten als unangenehmes Genie. Niemand bezweifelte seine Fähigkeiten am Bass und seine noch viel weiter reichendes Genie als Arrangeur, doch sein Talent einen Streit nicht nur mit seinen Mitspielern, sondern gleich auch noch mit den Zuhörern eines Live-Konzerts zu suchen, hielt viele Menschen auf Abstand. Wenn Charles Mingus alles endlich zu seiner Zufriedenheit hatte, wie bei dieser Aufnahme aus dem Jahr 1963, dann waren die Ergebnisse in der Tat phantastisch.

> CIPJ 54 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
923small

John Coltrane – Coltrane

John Coltrane änderte seine Spielweise im Laufe seiner vergleichsweise kurzen Karriere so häufig und so radikal, dass mitunter schwierig ist, ihn auf frühen Aufnahmen an denen er als Mitmusiker teilnahm, wiederzuerkennen. Diese Aufnahme aus dem Jahr 1962 war die dritte für das Impulse Label und markiert eine Phase enormer Kreativität bei der innerhalb weniger Wochen Material für mehrere LPs eingespielt wurden.

> CIPJ 21 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
922small

Gil Evans – Out of the Cool

Gil Evans hatte zuvor drei legendäre Alben mit Miles Davis aufgenommen und folgte nun mit Out of the Cool beim Impulse Label. Weniger als Pianist, denn als Arrangeur eines großen Jazz-Orchesters sollte man ihn hier wahrnehmen. Die teilweise aus seiner Feder stammenden Kompositionen erreichten eine enorme musikalische Dichte und die Aufnahme stellt dynamische Limitierungen des Aufnahmejahrs 1961 in Frage.

> CIPJ 4 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
921small

Kenny Burrell – Midnight Blue

Gitarrist Kenny Burrell hat seine präzise Spielweise über die Jahre weniger verändert als manch anderer Kollege. Vielleicht musste er dies auch schlichtweg nicht, denn er war einer der begehrtesten Session-Musiker seiner Zeit und hat mit praktisch allen Größen des Jazz zusammen gespielt. Midnight Blue aus dem Jahr 1963 wurde sein bekanntestes Album für das BlueNote Label. Gleichzeitig auch eines der am Besten klingenden Werke der damaligen Zeit.

> CBNJ 84123 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
920small

Ike Quebec – It Might As Well Be Spring

Dieses Album aus dem Jahr 1961 wurde nur zwei Wochen nach "Heavy Soul" mit der gleichen Truppe bei BlueNote eingespielt und zeigt mit wie viel Energie Ike Quebec seine Rückkehr anging. Das Album besteht aus romantischen und bekannten Standards denen Quebec mit dem Hard Bob Spiel seines Tenor-Saxophons den eigenen Stempel aufdrückt. Ein ausgesprochen sinnliches Hörvergnügen.

> CBNJ 84105 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
919small

Jackie McLean – Jackie’s Bag

Dieses Album ist eine musikalische Wundertüte. Es wurde aus verstreuten Aufnahmen, die über einen 20 Monate Zeitraum mit zwei unterschiedlichen Combos zu Stande gekommen waren, zusammengestellt. Die ersten drei Titel entstanden während der ersten Session für BlueNote als Leader im Januar 1959 und die folgenden sechs Stücke stammen aus dem September 1960 mit Tina Brooks als offiziellem Leader. Letzter wurden in Japan unter dem Titel Street Singer separat veröffentlicht.

> CBNJ 84051 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
918small

The Three Sounds – Bottoms Up!

Die Three Sounds waren eine der beliebtesten Jazz-Combos der späten 50er und frühen 60er Jahre. Mit ihrem warmen und bluesbeinflußten Art den Jazz zu spielen wurden das Trio häufig im Radio gespielt und echte Jazzer rümpften die Nase aufgrund der einfachen Melodien und betiteln die Musik als Lounge-Jazz. Das Stereo Album aus dem Jahr 1959 ist ein wunderbares Beispiel für die fröhliche Art den Jazz zu Spielen und den Titelnamen würde auf deutsch wohl mit „Hoch die Tassen" übersetzt.

> CBNJ 84014 SA - Hybrid SACD - UVP € 40,-
36 gesamt
Button_left 1|2|3|4Button_right