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Sam Cooke - The Best of Sam Cooke

Sam Cooke hatte bei seinem Label RCA Victor den Spitznamen der beständigen Nummer Eins, da man davon ausgehen konnte, dass jeder neue Song wieder die Charts stürmen würde. In einer Zeit, in der R'n'B noch ein Teil des Rock'n'Roll war, spielte Cooke nach Elvis Presley die meisten Hits ein und schon sein Debütalbum verkaufte sich mehr als zwei Millionen Mal. Bis heute ist sein Hit Wonderful World mit der famosen Textzeile Don't know much about History aus keinem nächtlichen Radioprogramm wegzudenken.

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Pink Floyd - Wish You Were Here

Mit nur 35 Jahren Verspätung erscheint Wish You Were Here nun endlich auch in einer hochwertigen 5.1 Version. Diese basiert nicht auf der alten Quadro-Abmischung, sondern wurde von Produzent James Guthrie komplett neu erstellt und zeitgleich wurde auch für Stereo SACD und Stereo CD neu gemastert. Dieser Titel erscheint als Limited Edition mit nur einer einjährigen Lizenz im Hardcover-Einband mit schönem Booklet und sechs Fanpostkarten.

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Cat Stevens – Tea for the Tillerman

Im November 1970 erschien mit Tea for the Tillerman das zweite Cat-Stevens-Album für Island Records und wurde durch die Hitsingle Wild World zu einem international Bestseller. Das war nicht eben typisch für ein nachdenkliches Album mit spärlicher Besetzung und einem Musiker, der feststellt, dass die moderne Welt keine Antworten für ihn parat hat. So dreht sich in diesem Album vieles um die Sinnsuche im Leben eines jungen Mannes und Religion ist - im Gegensatz zur späteren Entwicklung von Cat Stevens - nur ein Teilaspekt dieser Suche. Klanglich hervorragend und mit feinsten Nuancen im Klangbild!

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Coleman Hawkins - Wrapped Tight

Im Februar 1966 veröffentlichte das Impulse Label das letzte große Album von Coleman Hawkins. Auch 43 Jahre nach seinem Debüt hat Hawkins noch neue Ideen und schrieb mit She's Fit auch einen der Songs selbst. Kenner hören auch den musikalischen Einfluss von John Coltrane auf die Arbeit von Hawkins heraus. Unglücklicherweise scheint dies der letzte große musikalische Moment im Leben von Coleman Hawkins gewesen zu sein, der zusehends dem Alkohol verfiel und das Interesse am Leben verlor.

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John Coltrane – The John Coltrane Quartet Plays

Jegliches Coltrane-Album, das auf Werke wie Love Supreme oder Crescent folgte, würde es schwer haben und genau deshalb ist Plays aus dem Jahr 1965 ein komplett anderes Album. Das John Coltrane Quartett nähert sich der letzten Phase seiner musikalischen Entwicklung und der atonale Jazz hält Einzug - dieses jedoch in ungewöhnlicher Weise, etwa mit einer Avantgarde-Jazz-Version des Chim Chim Cheree Songs aus Mary Poppins oder mit einem zweiten Bassisten bei Nature Boy. Ein oft übersehenes Juwel im Coltrane-Katalog.

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Johnny Hartman - The Voice That Is!

Johnny Hartman hatte in den 40er und 50er Jahren mit vielen Big Bands als Sänger gearbeitet und feierte in den 60er Jahren als Solist mit kleineren Bands große Erfolge. Dieses Album aus dem Jahr 1965 entstand bei Sessions im September 1964, die zum Teil mit dem Hank Jones Quartet und zum Teil mit einem Oktett unter der Leitung von Pianist Bob Hammer als Begleitung aufgenommen wurden. Hartman festigte damit seinen Ruf als bester schwarzer Balladensänger und die Auswahl populärer Stücke tut ihr übriges.

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Charles Mingus – The Black Saint and the Sinner Lady

Es stellt sich die Frage, was abschreckender ist: Die Bitte von Charles Mingus an seinen Psychologen, doch eine Rezension seines Albums zu schreiben, oder aber seine eigene Einschätzung des Werkes als Jazz-Oper in sechs Akten mit vier Titeln. Nichtsdestotrotz war das Album bahnbrechend für die Avantgarde des Jazz und nutzte die im Jahr 1963 noch junge Technik des Overdubbing, um aus einer eigentlich mittelgroßen Besetzung den Klang eines ganzen Orchesters zu generieren. Klanglich herausragend und musikalisch beeindruckend.

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Art Blakey – Jazz Messengers

Auf dem Cover der Original-LP aus dem Jahr 1961 befinden sich nicht weniger als 20 Ausrufezeichen und Blakey wollte mit diesem Album auf den neuen Sound des Jazz aufmerksam machen, den er mit seiner jungen Truppe in die Clubs der 60er Jahre brachte. Die Aufnahmen aus dem Juni 1961 sind perfekt bis zur kleinsten Note und haben dennoch ein absolutes Live-Feeling und zeigen packende Hingabe in der Performance.

> CIPJ 7 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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The Oscar Peterson Trio – We get Requests

Auf diesem Album aus dem Jahr 1964 spielt das Oscar Peterson Trio eben diejenigen Hits, die in den vergangenen Jahren auf Clubkonzerten immer wieder von ihnen verlangt wurden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatte das Trio schon seit fünf Jahren gemeinsam gespielt und verstand sich quasi telepatisch. In HiFi-Kreisen hat das Album einen hohen Stellenwert und besonders der gestrichene Bass bei You Look Good to Me galt jahrzehntelang als Maß für die korrekte Einstellung eines Tonabnehmers.

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Stan Getz & João Gilberto – Getz/Gilberto

Stan Getz und Joao Gilberto sind ein ungleiches Paar. Der New Yorker Sohn ukrainischer Einwanderer Getz und der Brasilianer Gilberto brachten trotzdem mit nur einer einzigen Aufnahme ein bis dahin in den Charts wenig vertretenes Phänomen ganz nach vorne. Später sollte man diese Zeit als den Bossa Nova Wahn bezeichnen und dies war zweifellos sein Höhepunkt. Allein der Hit "The Girl from Ipanema" ist den Kaufpreis wert. Diese Version ist die erste seit ca. 1980, die rechts/links wieder so darstellt wie das Originalband.

> CVRJ 8545 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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