Phil Collins - ... But Seriously
Mit "... But Seriously" veröffentlichte Phil Collins 1989 sein viertes Soloalbum. Nach der "Invisible Touch"-Tour mit seiner Band Genesis, die einen der größten Erfolge seiner Karriere markierte, nahm er sich anderthalb Jahre Zeit, um an den sozialkritischen und politischen Songs des Albums zu feilen. Heraus kam eines der bestverkauftesten Alben der Musikgeschichte, das mit Hits wie "I Wish It Would Rain Down", "Do You Remember" oder "Something Happened on the Way to Heaven" die Charts eroberte und für den Titel "Another Day in Paradise" zudem mit dem Grammy-Award ausgezeichnet wurde.
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Stevie Wonder – Innervisions
Das letzte Album der Serie der Stevie-Wonder-Klassiker bei Audio Fidelity erscheint mit einer Auflage von nur 3.000 Stück und stammt aus dem Jahr 1973. Bei der Verleihung der Grammys wurde Innervisions nicht nur als bestes Album ausgezeichnet, sondern erhielt noch einen weiteren Grammy für die Erstellung der Aufnahme. Stevie Wonder spielte fast alle Instrumente selbst und kombinierte sie in mühevoller Kleinarbeit im Studio zu einem die Zeit prägenden Klangbild.
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James Taylor – Mud Slide Slim and the Blue Horizon
Das dritte Soloalbum von James Taylor stammt aus dem Jahr 1971 und enthielt mit dem von Carole King geschriebenen Song You Have Got a Friend seinen einzigen Nummer-Eins-Hit in den amerikanischen Billboard-Charts. Auch Songs wie You Can Close Your Eyes und Long Ago and Far Away sind bis heute Teil eines James-Taylor-Konzerts. Taylor spielt vorwiegend an der akustischen Gitarre und wird von Carole King am Piano begleitet. Wer genau hinhört, entdeckt Joni Mitchell im Hintergrundgesang.
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Bryan Adams - Cuts Like A Knife
Im Jahr 1983 fand der Kanadier Bryan Adams die perfekte Mischung aus Rockmusik und Pop-Balladen, um in die nordamerikanischen Charts zu starten. Adams war einer der wenigen Veteranen des Arena-Rock, der scheinbar mühelos in die 80er Jahre überwechseln und den kommerzialisierten Radiostationen exakt das richtige Futter bieten konnte. Das Ganze wirkt dennoch authentisch und Adams legte mit Balladen wie Straigt from the Heart den Grundstein für eine Weltkarriere.
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Dio - Holy Diver
Nach seinen Jahren bei Rainbow und Black Sabbath gründete Ronnie James mit Dio seine eigene Band und stattete diese auch gleich mit den alten Kollegen aus. Am Schlagzeug sitzt Vinny Appice von Black Sabbath und am Bass werkelt Jimmy Bain von Rainbow. Neu war der irische Lead-Gitarrist Vivian Campbell. Die Kombination führte die Musik von Black Sabbath mit größerem melodischem Anteil fort und das Erstlingswerk aus dem Jahr 1983 sollte sich zu einem der besten Metal-Alben der 80er Jahre entwickeln.
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Crosby, Stills & Nash – Crosby, Stills & Nash
Das erste gemeinsame Album von David Crosby (zuvor bei den Byrds), Stephen Stills (zuvor bei Buffalo Springfield) und Graham Nash (zuvor bei den Hollies) war im Jahr 1979 ein absoluter Hit. Obwohl das Trio überhaupt nicht klang wie die Bands, aus denen es hervorgegangen war, traf man den Zahn der Zeit perfekt und die Band wurde gerne als die amerikanische Antwort auf die Beatles tituliert. Die Vokalharmonien der Akteure erinnern in wunderbarster Weise an Simon & Garfunkel.
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Gary Wright – The Dream Weaver
Im Jahr 1975 erschien dieses Keyboardalbum - und auch wenn man dabei nicht gerade an eine Topbesetzung des musizierenden Personals denken mag, so sind doch am Schlagzeug Jim Keltner und an der Gitarre Ronnie Montrose zu finden. Das Album des studierten Psychologen Gary Wright, der seinen Abschluss tatsächlich in Berlin gemacht hatte, gelangte in die Radiocharts und erreichte Platinstatus. Der Titeltrack Love is Alive findet sich bis heute in Playlisten der Radiostationen.
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Phil Collins - Hello, I Must Be Going!
Das zweite Phil Collins Soloalbum aus dem Jahr 1982 beinhaltet gleich drei Hits, die heute noch regelmäßig im Radio zu hören sind. Mit I Don't Care Anymore, You Can't Hurry Love und It Don't Matter To Me war dem Album nicht nur ein dreifacher Platinum-Erfolg beschieden. Collins zeigt sich wiederum für Schlagzeug, Keyboard und Gesang verantwortlich und so sind sämtliche Songs trotz der deutlichen R'n'B-Einflüsse mit dem perfekten Timing eines Drummers gesegnet.
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Bachman-Turner Overdrive - Not Fragile
B-B-B-Baby - You Ain't Seen Nothing Yet tönte es im Jahr 1974 aus den Radios, als das dritte Album von Bachman-Turner Overdrive in den USA die Nummer Eins der Charts wurde. Mit einem leichten stilistischen Wandel zu mehr Metal und mehr Riffs gelang es, den Sound des Arena-Rock auch an die breite Masse der Musikhörer zu transportieren. Es gilt also die Luftgitarre auszupacken, das Haarband zu lösen und den Lautstärkeregler mit diabolischem Grinsen in Richtung des rechten Anschlags zu bewegen.
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HEART - Greatest Hits
Dieses Album mit den bekanntesten Hits von HEART hat die Erfolge aus den Jahren 1976 bis 1983 zur Grundlage. Die Schwestern Ann und Nancy Wilson zeigen, dass auch Frauen eine Rockband zum Erfolg führen können. Der Opener Strong, Strong Wind ist eine Neuadditon der späten 90er Jahre zur Erstveröffentlichung dieser Zusammenstellung, doch die anderen Titel sind in fast chronologischer Reihenfolge eine Reise durch die Hits. Im Zweifelsfalls gilt es also, den ersten Track zu überspringen.
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