Eiji Oue & Minnesota Orchestra: Rachmaninoff – Symphonic Dances / Vocalise
Jeder, der die Klavierkonzerte Sergei Rachmaninoffs kennt und schätzt, wird diese lyrischen und dynamischen Orchesterwerke des Komponisten genießen. Die „Sinfonischen Tänze“ entwickelten sich in den letzten Jahren zu den meistaufgeführten Rachmaninoff-Kompositionen. Dieses Album wurde im Jahr 2001 von drei Rezensenten des “Absolute Sound“-Magazins als beste Veröffentlichung ausgewählt. Im Jahr 2003 erhielt es eine Grammy-Nominierung für die Kategorie „Best Engineered Album - Classical“.
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Horenstein / Hindemith & London Symphony: Bruch - Scottish Fantasia & Hindemith - Violin Concerto
Dieses Album enthält zwei Kompositionen, eingespielt mit dem hervorragenden Solisten David Oistrakh an der Violine. Jascha Horenstein leitet die London Symphony durch Bruchs schottische Fantasien und Paul Hindemith dirigiert sein selbst komponiertes Violinkonzert. ORG bietet eine Wiederveröffentlichung als Doppel-45rpm 180g LP mit neuem Mastering von Bernie Grundman im schweren Klappcover.
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Pierre Monteux & London Symphony: Ravel - Daphnis et Chloé
Pierre Monteux dirigiert das London Symphony Orchestra und den Chor des Royal Opera House durch eine dramatische Version von Ravels Ballet Daphnis et Chloé. Die Aufnahme wurde ursprünglich als London Blue Back CS-6147 veröffentlicht und gilt als herausragende Einspielung. ORG bietet eine Wiederveröffentlichung als Doppel-45rpm 180g LP mit neuem Mastering von Bernie Grundman im schweren Klappcover.
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Grateful Dead – Wake of the Flood
Im Jahr 1973 erschien das erste Album der Dead auf dem bandeigenen Label Round Records. Zuvor war der neue Alben-Deal mit Warner Music erfüllt worden und passend hierzu könnte man den Albumtitel als Nachlauf der Flut übersetzen. Ohne den Druck der schnellen Veröffentlichung erlaubte man sich eine opulente Produktion mit 24 Spuren und nahm tatsächlich zusätzlich zu den sechs Bandmitgliedern noch eine sechsköpfige Bläsersektion mit aufs Band. Drei Jahre nach der letzten Studio-LP hatte man genug Zeit gehabt, sich in Livesets vorzubereiten, und tatsächlich wurden viele der Songs schon vor Publikum gegeben und ihnen wohnte die so bekannte Magie der Dead inne.
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Grateful Dead – Live Dead
Das vierte Album der Grateful Dead aus dem Jahr 1969 schaffte es erstmalig, die Energie der Bühnenshow auf eine Vinyl-LP zu bringen. Die Aufnahme entspricht einem Konzert in Fillmore West - mitsamt dem mehr als 20 Minuten langem Auftaktstück Dark Star, welches zur Erkennungs-Symphonie der Dead werden sollte. Selten hat eine LP den musikalischen Kern einer Band so überzeugend darstellen können und dabei gleichzeitig den Spannungsbogen des Live-Events transportiert.
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Taj Mahal – Recycling the Blues & other related stuff
Im Jahr 1972 erschien dieses Album auf Columbia Records und sorgte für einigermaßen Verwirrung. Nicht nur spielte der junge Taj Mahal einen Country Blues mit einfachster musikalischer Begleitung durch seine eigene National Steel Guitar, Kalimba, Banjo oder einfaches Händeklatschen. Er kombinierte diesen auch noch mit karibischen Rythmen und zu allem Überfluss waren es noch Live-Einspielungen vor einem eindeutig gut gelaunten Publikum. Da diese Mitschnitte von Filmore West jedoch zu kurz für ein ganzes Album waren, sind auch Studioaufnahmen mit den Pointer Sisters enthalten.
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Billy Joel - Turnstiles
Turnstiles ist das englische Wort für Drehkreuz und entsprechend werden die Drehkreuze der New Yorker U-Bahn auf dem Titelfoto verewigt. Joel zog es aus Hollywood zurück in seine Heimatstadt New York, um sich dort zu beweisen. Er hatte mit seiner Live-Band einen neuen Sound gefunden, brauchte jedoch die Inspiration der Metropole, um den nächsten Schritt auf seinem Weg zum Superstar zu gehen. Dieses Album aus dem Jahr 1976 enthält bekannte Hits wie Say Goodbye to Hollywood und New York State of Mind.
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Billy Joel - Piano Man
Der Mann am Klavier war das zweite unter eigenem Namen 1973 veröffentlichte Album von Billy Joel. Das Vorgängeralbum war klar gescheitert und Joel verdiente seinen Lebensunterhalt als Pianist in einer Bar. Dies ließ ihm jedoch genug Zeit, neue Songs zu schreiben und der Song Piano Man handelt tatsächlich vom Leben eines Barsängers. Durch beständige Auftritte gelang es Joel endlich, Columbia Records als neues Label zu gewinnen. Er ging mit diesem Album auf Tour durch die Staaten und spielte als Vorgruppe für die J. Geils Band und die Doobie Brothers.
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R.E.M. – Lifes Rich Pageant
Mit diesem Album aus dem Jahr 1986 wurde der Gesangspart in R.E.M.-Alben auf ein neues Niveau gehoben. Während Michael Stipe auf den vorherigen Alben eher vernuschelt daherkam, wird nun der Gesangspart zwar nicht glockenklar, bildet jedoch einen integralen Part der musikalischen Darbietung. Passend dazu gab es Hits wie Begin the Begin, Superman und Fall on Me. Insgesamt ein großer Schritt von einer kleinen Collegeband zu einer der wichtigsten Rockbands der kommenden Jahrzehnte.
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The Cars - Candy-O
Das zweite Werk der Cars aus dem Jahr 1979 folgte haargenau dem bekannten Stil des Erstlings. Poppige Rhythmen und bissige Texte machten dies zu einem der erfolgreichsten New-Wave-Alben und nach nur wenigen Wochen war der Platinstatus der LP erreicht. Der Titel war die Abkürzung für Candy-Obnoxious (also etwa die widerwärtige Candy) und dementsprechend handeln auch die Texte von Frauen und Pärchen, die zwar wunderbar begehrenswert erscheinen, diesen Anschein jedoch nicht bis ins Tageslicht retten können.
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