John Coltrane and Johnny Hartman
Sowohl Coltrane als auch Hartman waren schon bekannte Stars als sie dieses gemeinsame Album am 7. März 1963 aufnahmen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das John Coltrane Quartett noch nicht mit einem Vokalisten kombiniert worden und Hartmann galt nach dem Ende des Bebop als Teil der aussterbenden Spezies der Jazz-Sänger. Der Song Lush Life gelangte auf diese LP, weil die Band auf der Fahrt zum Studio diesen Song von Nat King Cole gehört hatte.
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Ella Fitzgerald sings the Rodger and Hart Songbook
Ella Fitzgerald war DIE große Dame der populären Musik in den USA und konnte selbst miserable Songs über sich hinauswachsen lassen. Bei wirklich guten Songs jedoch blühte Ella förmlich auf und gab der Musik derartig viel Lebensfreude und Ausdruck mit auf den Weg, dass man glauben könnte, sie erzähle eine Geschichte nur für den einzigen Zuhörer und verriete dabei noch ein paar kleine Geheimnisse.
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Getz Au Go Go
Stan Getz war noch in den 50er Jahren ein Teil des coolen Jazz gewesen, doch hatte er in den 60er Jahren eine maßgeblichen Einfluss auf den Bossa-Nova-Hype in den USA nachdem er mit Getz/Gilberto und dem Song „The Girl from Ipanema" einen Welthit hatte. Auf diese Stilrichtung setzte er mit dem neuen Stan Getz Quartet und Sängerin Astrud Gilberto auf. Der brasilianische Einfluss wurde zurück gedrängt und der Jazz wurde amerikanischer, ohne dabei jedoch seine Schönheit und Lebensfreude einzubüßen.
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Diana Krall - When I look in your eyes
Dieses Diana Krall Album aus dem Jahr 1999 war der endgültige kommerzielle Durchbruch für Diana Krall. Das Album wurde nicht nur das bestverkaufte Jazz Album des Jahres, sondern gewann auch die Grammys für "Best Jazz Vocal" und "Best Engineered Album" und es war das erste Mal seit 25 Jahren, dass überhaupt ein Jazz-Album für die Kategorie "Best Record of the Year" nominiert wurde. Die Krall war Mainstream geworden und ihre Musik tauchte plötzlich sogar in Fernsehserien auf.
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Diana Krall - Love Scenes
Das Album Love Scenes erhielt seinen Namen erst nachdem Diana Krall und ihrem Produzenten Tommy LiPuma klar geworden war, dass die gemeinsam ausgesuchten Titel für ein neues Album allesamt Liebeslieder waren. Das bedeutet jetzt keinesfalls schnulzige Streicher, sondern ein zurückgenommenes Jazz-Trio mit einer ansonsten eher kühlen Diana Krall, die hier geradezu emotional wirkt, wenn sie Balladen vorträgt.
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Diana Krall - All for You
All for You ist ein Tributalbum an das Nat King Cole Trio und wurde im Jahre 1996 veröffentlicht und somit bevor Diana Krall zum Superstar der Jazz Szene wurde. Trotz der kommerziell später viel erfolgreicheren Alben ist es All for You, das die Kritiker bis heute am stärksten begeistert. Die sehr persönlichen Piano-Interpretationen auf einem Hamburger Steinway mit dezenter Bandbegleitung und geradezu unheimlich präsenter Stimme zeugen von der tiefen Faszination Kralls mit der Arbeit von Nat King Cole als Pianist.
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Anne Bisson - Blue Mind
Anne Bisson ist im deutschsprachigen Raum komplett unbekannt. Die Kanadierin stammt aus der Provinz Quebec und lebt in Montreal. Sie hat eine rigorose Ausbildung in den Bereichen des klassischen Pianos und Gesangs hinter sich und in Kanada zahllose Auszeichnungen gewonnen. Dieses Album jedoch ist ein sehr persönliches Jazz Album mit acht selbst geschriebenen, tief emotionalen Songs in herausragender Klangqualität.
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Diana Krall - Live in Paris
Live in Paris ist die erste Live-Einspielung die von Diana Krall zur Veröffentlichung kam. Die Aufnahmen stammen aus dem Pariser Olympia Theater und wurden Ende November 2001 eingefangen. Diana Krall trägt rhythmisch elegant Werke aus dem Great American Songbook vor und verleiht diesen in ihrer unnachahmlichen Art Seele. Der gefühlvolle Schnitt von Bernie Grundman bringt dies wunderbar gelungen an den Hörer.
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Diana Krall - The Look of Love
Diana Kralls "The Look of Love" ergreift Besitz von sämtlichen Sinnen des Besitzer, noch bevor Frau Krall den ersten Ton von sich gegeben hat. Claus Ogermann, der sich ansonsten für die Produktionen des London Symphony Orchestra einsetzt, fungierte auch hier als Produzent und Dirigent des selben und die Kombination der lasziven Stimme und des Orchester gibt Gänsehaut-Atmosphäre. Die perfekte Produktion tut ein Übriges.
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Beck - Odelay
Es ist schwer bei Beck einen musikalischen Stil zu beschreiben. Welche Musikrichtung ist es wenn jemand HipHop, Blues, Rock und Country mischt? Nennen wir Beck also der Einfachheit halber einen Independent Künstler. Einen sehr erfolgreichen Independent Künstler. Das 1996er Werk Odelay wurde in Zusammenarbeit mit den Dust Brothers ein gigantischer Erfolg.
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