The Grateful Dead - Shakedown Street
Shakedown Street aus dem Jahr 1978 sah die Grateful Dead auf einem neuen Weg. Als Produzent agierte Lowell George von den Little Feat und das Ergebnis war eine Melange aus Rock, Funk, Blues, Reggae, Country und einer hemmungslosen Jam-Session. Man braucht vielleicht nicht hinzu zu fügen, dass das Album bei den Fans weniger gut ankam, doch im Rückblick war es ein musikalisch überaus starkes Album, welches die Disco Ära Eingriff und der wunderbaren Gesangstimme von Donna Godchaux viel Aufmerksamkeit schenkte.
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Cheap Trick - In Color
Eigentlich heißt dieses Album In Color and in Black and White und hat tatsächlich auch zwei Titelseiten. Der zweite Teil des Titels befindet sich auf der kopfüber zu drehenden Rückseite. Die Rocktruppe von Cheap-Trick nahm sich selbst nicht all zu ernst und während auf der Titelseite Sänger Robin Zander Und Bassist Tom Petersson im coolen Look des Jahres 1976 auf Motorrädern abhängen, sind auf der Rückseite Schlagzeuger Bun E. Carlos und Gitarrist Rick Nielsen auf Fahrrädern in einer Schwarz-Weiss Fotographie zu sehen. Musikalisch wird flotter Rock in tanzbarer Version geboten, der damals bei Live-Events wunderbar ankam und bis heute nichts von seiner Energie verloren hat.
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Laura Nyro - The First Songs
Laura Nyro gehört zu den wahrscheinlich am heftigsten übersehenen Folk-Musikern der 60er Jahre. Obwohl sie selber nie ein Star wurde, waren es ihre Songs die später zu Berühmtheiten werden sollten. Wedding Bell Blues, Blowing Away und ‚When I Die sollten als Coverversionen in späteren Jahren die Charts stürmen und vielleicht war Laura Nyro ihrer Zeit einfach zu weit voraus und man kann mit der durch Kevin Gray neu geschnittenen Fassung heute viel besser Zugang zu diesen wunderbaren Songs finden.
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Harry Nilsson - A Little Touch Of Schmilsson In The Night
Harry Nilsson ist immer seinen eigenen Weg gegangen und dieser war absolut nicht immer populär. Auch wenn John Lennon und Paul McCartney ihn beide als ihren amerikanischen Lieblingssänger benannt haben, blieb der Songwriter und gelegentlich aufnehmende Nilsson viele Jahre unbekannt. Niemand sonst wäre jedoch auf die Idee gekommen im Jahr 1973 gemeinsam mit einem 39-köpfigen Symphonieorchester Standards einzuspielen und hierfür gleich noch Gordon Jenkins, der ansonsten mit Frank Sinatra, Nat King Cole, Benny Goodman und Louis Armstrong arbeitete, als Dirigenten einzusetzen.
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Kate Bush - The Sensual World
Das sechste Kate Bush Album erschien 1989 und wurde von Kate Bush selbst produziert. Die Singleauskopplung Love and Anger erreichte den Platz 1 sowohl der britischen als auch der US-Charts. Hieran war sicherlich die Gitarrenarbeit von David Gilmour nicht ganz unschuldig, doch das ganze Album ist ein sensorischer Hochgenuss mit wunderschönen und ausgesprochen emotionalen Songs, die allesamt aus der Feder von Kate Bush stammen.
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Gipsy Kings - Gipsy Kings
Die Gispy Kings wurden ursprünglich unter dem Namen Los Reyes in Frankreich gegründet und spielten beherzten, doch traditionellen Flamenco. Die Söhne bekannter Flamenco Künstler spielten in Bars und auf Hochzeiten und lebten nach eigenen Worten wie Zigeuner, ohne jedoch mit den ersten Platten kommerziellen Erfolg zu haben. Das änderte sich 1986 mit dem neuen Bandnamen Gipsy Kings und Produzenten Claude Martinez. Das Debütalbum aus dem Jahr 1987 sollte ein Welthit werden und den Flamenco als Musikrichtung modernisieren.
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Kate Bush - Hounds of Love
Das fünfte Kate Bush Album aus dem Jahr 1985 vertrieb Madonna von Platz eins der britischen Charts und Widersprach allem, was man über erfolgreiche Pop-Musik zu Wissen glaubte. Kate Bush produzierte die zwei Suiten dieses Albums in ihrem Heimstudio mit seinen 48 Tonspuren und nutzte die technischen Möglichkeiten um das Studio selbst als Instrument einzubinden. Das klangliche Resultat war bahnbrechend und trotz allem blieben Bushs Texte so komplex, dass Kritiker weiterhin nach Fußnoten fragten.
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Herbie Mann - At the Village Gate
Der Jazz Club "Village Gate" in New York erlebte am 17. November 1961 ein denkwürdiges Konzert. Querflötist Herbie Mann war kürzlich aus einer Südamerika-Tour zurück gekehrt und hatte selbst im kalten New York den Samba im Blut und dennoch arabische Melodien im Kopf. Diese einmalige Kombination bringt bisher ungehörte Neuerungen in eigentlich bekannte Titel und versprüht eine grandiose Lebensfreude. Nur wenige Jazz-Einspielungen laden zum Tanzen ein.
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Jethro Tull - Live in Montreux 2003
Jethro Tull, gegründet 1967, stehen nunmehr seit über 40 Jahren erfolgreich auf der Bühne. Mit ihrem einzigartigen Sound aus Hard Rock, Blues Rock und folklorischen Einflüssen beeindrucken sie auch auf dieser Live Aufnahme von 2003 auf dem legendären Jazzfestival in Montreux/Schweiz. Ian Anderson verknüpft auf einzigartige Weise die Musik seiner Querflöte durch sein ausdrucksstarkes Spiel mit dem sehr rockigen Stil der Band.
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J. Geils Band - LIVE
Die J. Geils Band sollte einmal erfolgreich werden und an diesem Erfolg zerbrechen. Doch viele Jahre bevor es soweit war, spielte die Band einen energiegeladenen Bluesrock, der sich im Studio nie mit so viel Lebensfreude einfangen ließ, wie in einer verrauchten Spelunke mit tanzenden Gästen und viel Bier.
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