Randy Newman - 12 Songs
Randy Newman hat es sich auch auf seinem zweiten Album aus dem Jahr 1970 nicht leicht gemacht. Die Songs handeln von eher unsympathischen Charakteren wie untreuen Ehefrauen, Alkoholikern, Rassisten und Betrügern und eigneten sich damit überhaupt nicht für die Radiosender der 70er Jahre in den USA. Dem entsprechend erfolglos war das Album auch im Verkauf. Gleichzeitig bieten die blueslastigen Songs eine Eindringlichkeit und Intimität wie sie auf anderen Produktionen nur selten zu finden sind.
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The B-52s - Cosmic Thing
Die B-52s gründeten sich als Studentenband und erhielten ihren Namen durch die extrem hochtoupierten Haare von Cindy Wilson und Kate Pierson die sie auf eine Höhe mit den gleichnamigen Flugzeugen brachten. Das 1989er Album Cosmic Thing war der kommerziell größte Erfolg der Band und gleichzeitig ihr Comebackalbum nachdem das vorherige Album sich als veritabler Flop erwies. Die Top Hits „Cosmic Thing", „Love Shack" und „Roam" werden bis heute gespielt.
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Judas Priest - Hell Bent for Leather
Aus dem Jahr 1979 stammt dieses in England ursprünglich "Killing Machine" benannte Heavy Metal Album. Um US Konsumenten nicht zu sehr zu verschrecken wurde als Titelname nicht der Song über einen Auftragskiller, sondern "Hell Bent for Leather" gewählt. Dabei hat sich der zuständige Mitarbeiter offenbar wenig mit dem Inhalt dieses Titels beschäftigt.
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Alice Cooper - Love it to Death
Noch bevor Alice Cooper für bizarre Bühnenshows bekannt werden sollte, erschien im Jahre 1971 das erste wirklich erfolgreiche Album der zuvor von Los Angeles nach Detroit umgesiedelten Band. Erst die Verkaufserfolge dieses Albums mit seiner Hit Single „I'm Eighteen" erlaubten die Opulenz der späteren Shows und bis heute gilt dieses Album als definierend für den Sound der Band.
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Joe Walsh - The Smoker You Drink, the Player You Get
Joe Walsh ist nicht unbedingt jedem Musikfreund ein Begriff, da nicht jedem klar ist, dass es sich hier um den Gitarristen der Eagles seit dem legendären Album „Hotel California" handelt. Diese Aufnahme aus dem Jahr 1973 war sein zweites Solo-Projekt und dank des Hits „Rocky Mountain Way" sogar ein veritable Charterfolg für einen Blues-Rocker. Das ganze Album besteht aus überzeugenden Einzelsongs ohne nur eine schwache Nummer.
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The Cars - Shake it up
Das vierte Album der Cars folgte 1981 auf einen schwachen Vorgänger. Um gar nicht erst mit diesem Werk verglichen zu werden, wählte die Band fast ausschließlich Songs von Bandleader Ric Ocasek mit seinem Gespühr für schnelle Rythmen und ironische Texte. Der Sound entsprach exakt dem Elektro-Pop Zeitgeist der frühen 80er Jahre und wurde durch kräftige Rock-Riffs unterstützt.
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Rod Stewart - Never a Dull Moment
"Niemals langweilig" könnte man "never a dull moment" wohl übersetzen. Rod Stewart produzierte sein viertes Album 1972 selbst und die Kollegen der Faces gingen ihm zur Hand. Das war zu einer Zeit als Rod Stewart der wohl beste britische Rocksänger war und er es schaffte Folk und Rock zu verheiraten und mit seiner rauhen Stimme auch den einfachsten Melodien eine Seele einzuhauchen.
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John Mayall with Eric Clapton - Blues Breakers
"Clapton is God" stand als Graffiti auf Londoner Hausmauern zu lesen nachdem John Mayall mit Eric Clapton an der Gitarre das Album Blues Breakers veröffentlicht hatte. Das Album aus dem Jahr 1966 wird heute als das wichtigste englische Blues-Album der 60er bezeichnet und entstand nach einem Jahr gemeinsamer Konzerte. Dabei gelang es die Energie der Live-Events auch im Studio einzufangen und das Album legt ein enormes Tempo vor.
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Little Feat - Dixie Chicken
Dixie Chicken ist das dritte Album der Little Feat und stammt aus dem Jahr 1973. Gleichzeitig war es der kommerzielle Durchbruch der Kalifornier die jetzt ihren eigenen Sound definieren konnten. Mit dem Einfluss von New Orleans Jazz aus vielen Konzerten im Mississippi-Delta ergab sich eine Melange aus Funk, Groove und Jazz gepaart mit kalifornischem Lebensgefühl.
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Lynyrd Skynyrd – Second Helping
Second Helping ist der englische Ausdruck für einen Nachschlag. Das zweite Lynyrd Skynyrd Album sollte jedoch mehr als nur ein Nachschlag ihres Debütalbums werden. Obwohl in den USA nie über Platz 12 der Charts hinaus gelangt ist dieses Album der Inbegriff des Southern-Rock. Die Südstaaten Hymne „Sweet Home Alabama" und das blusige „The Ballad of Curtis Loew" zusammen mit dem rockigen „Workin' for the MCA" setzten Maßstäbe.
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