Yes - The Yes Album
Noch vor dem großen Hit Fragile erschien mit The Yes Album 1971 das erste kommerziell wirklich erfolgreiche Album von Yes. Die Platzierung auf Platz 40 der Billboard 200 Charts in den USA bedeuteten letztendlich eine Vertragsverlängerung um welche die Band unwissentlich fürchten musste. Die Kombination aus mächtigen Gitarrenriffs, deftigen Bässen aus dem Schlagzeug, einer geradezu orchestralen Projektion und den an eine Rockoper erinnernden Songs war damals so eingängig wie heute und klang noch nie besser.
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Curtis Mayfield - Curtis
Curtis Mayfield ist den Meisten als Komponist des Superfly Soundtracks noch ein Begriff, doch sein Solo-Debüt ist gerade in Europa aus den Ohren der Menschen verschwunden. Das Werk aus dem Jahr 1970 musikhistorisch ein direkter und notwendiger Vorgänger zu Marvin Gayes "What's Going On" und Mafield kombinierte seine Falsetto Stimme zu R&B Grooves in einem damals neuen Cross-Over-Stil und erschuf somit einen ganz neuen Musikbereich für schwarze Künstler.
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Linda Ronstadt - Simple Dreams
Die Fanst streiten bis heute darüber, ob das 1977er Album Simple Dreams nun das Beste Ronstadt Album sei, oder ob doch Heart like a Wheel diesen Titel verdienen würde. Unbstritten ist jedoch der große Erfolg dieses Albums mit Platz 1 in den US Charts und einer musikalisch weit über das Country-Genre hinausgehenden Titelauswahl.
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The Cars - Shake it up
Das vierte Album der Cars folgte 1981 auf einen schwachen Vorgänger. Um gar nicht erst mit diesem Werk verglichen zu werden, wählte die Band fast ausschließlich Songs von Bandleader Ric Ocasek mit seinem Gespühr für schnelle Rythmen und ironische Texte. Der Sound entsprach exakt dem Elektro-Pop Zeitgeist der frühen 80er Jahre und wurde durch kräftige Rock-Riffs unterstützt.
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Little Feat - Dixie Chicken
Dixie Chicken ist das dritte Album der Little Feat und stammt aus dem Jahr 1973. Gleichzeitig war es der kommerzielle Durchbruch der Kalifornier, die jetzt ihren eigenen Sound definieren konnten. Mit dem Einfluss von New Orleans Jazz aus vielen Konzerten im Mississippi-Delta ergab sich eine Melange aus Funk, Groove und Jazz gepaart mit kalifornischem Lebensgefühl.
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Beck - Sea Change
Beck Hansen ist nicht nur für seinen Hit „Looser" bekannt geworden, sondern auch für seine Art sich auf jeder Platte neu zu erfinden. Es gibt sogar Menschen die behaupten, er könnte sich innerhalb eines einzelnen Songs neu erfinden. Nach grandiosen Mischungen aus aus Rock, Pop, Punk und HipHop auf den vorherigen Album ist Sea Change ein wunderschönes, melodisches und vor allem akustisches Album mit Songs voller Emotion und Schmerz.
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Linda Ronstadt - Hasten Down the Wind
Im Jahre 1976 erschien diese erfolgreiche Mischung aus Pop und Country und Linda Ronstadt hatte ihren zuvor bereits begründeten, typischen kalifornischen Sound. Erfolgreich heißt in diesem Fall Platz 1 der Country und Platz 3 der Pop Charts in den USA. Kritiker bemängelten einen Mangel an eigenem Material und den geringen Tiefgang der Songs, doch dem Erfolg tat dies keinen Abbruch.
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Frank Sinatra - Only the Lonely
Wer ist der echte Frank Sinatra? Der Sinatra der „Come Fly with Me" singt. Derjenige der „All the Way" intoniert, oder ist es doch eher ein viel stillerer Sinatra? Dieses Album zeigt uns den stillen und traurigen Sinatra mit Hymnen an die Einsamkeit. Ursprünglich war sogar geplant das Werk „Only for Loosers" zu nennen, doch die Marketingabteilung glaubte die Kunden würden sich schämen ein solches Album zu kaufen.
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Frank Sinatra - nice 'n' easy
Das 1960 veröffentlichte Album enthält eine Sammlung von Balladen und Mid-Tempo-Nummern und unterscheidet sich somit wohltuend von den vorherigen Sinatra Titeln. Dennoch sind es, bis auf den ersten Titel, alles Wiedereinspielungen von früheren Hits aus Sinatras Karriere. Die neuen Einspielungen jedoch werden jetzt von einem merklich gereiften und gezeichneten Sinatra gesungen. Die absolute Nummer 1 der Charts in den USA des Jahres 1960.
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Little Feat - Sailin' Shoes
Das Debüt der Little Feat als erfolgreich zu bezeichnen wäre übertrieben. Es hatte zwar gute Kritiken, aber magere Umsätze. Aus Angst von Warner fallen gelassen zu werden, spielte die Band 1972 das Zweitwerk „Sailin' Shoes" weniger abstrus und seltsam ein. Es bleibt jedoch weit davon entfernt ein Pop-Album zu sein. Die Einflüsse von Rock und Blues mit der Vergangenheit der Hälfte des Quartetts bei den „Mothers of Invention" sollte dies verhindern.
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