XRCD

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Sarah Brightman - Symphony: Live in Vienna

Symphony: Live in Vienna ist – wie der Titel schon sagt - eine Live-Aufnahme, was zahlreiche Fotos beweisen. Klanglich gesehen mag man das allerdings zeitweise kaum glauben, so perfekt ist die Produktion. Die Live-Situation kann der geübten Bühnensängerin Brightman nichts anhaben; sie präsentiert unbeeinträchtigt ihre volle stimmliche Bandbreite zwischen nur noch gehauchten Tönen und bombastischer Präsenz. Dabei produziert sie auch die ihr möglichen, sehr eigenen Klänge, die kaum jemand so nachzuahmen vermag.

> EMI 535 713-2 - XRCD2 - UVP € 52,-
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Sir John Barbirolli & Philharmonia Orchestra - Tchaikovsky: Piano Concerto No. 1

Am 17. und 18. Dezember 1962 produzierten Victor Olof und Ronald Kinloch Anderson gemeinsam mit Toningenieur Robert Gooch im Studio No. 1 in der Londoner Abbey Road diese hervorragende Aufnahme. Der britische Pianist John Ogdon spielt mit dem Londoner Philharmonia Orchestra unter Dirigent John Barbirolli das 1. Klavierkonzert op. 23 in b-Moll von Tchaikovsky. Ogdon beweist wie immer seine phänomenale Technik und sein tiefes musikalisches Verständnis.

> HIQXRCD37 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Carlo Maria Giulini & Chicago Symphony Orchestra - Gustav Mahler: Symphony No. 1

Von 1969 bis 1978 war der italienische Dirigent Carlo Maria Giulini fester Gastdirigent des Chicago Symphony Orchestra. Georg Solti, der sich die Unterstützung eines weiteren Dirigenten wünschte, hatte diese Vereinbarung angeregt um seinen Verpflichtungen am Royal Opera House in Covent Garden nachkommen zu können. Giulini war eine perfekte Ergänzung zu Solti und produzierte einige hervorragende Aufnahmen für die EMI mit dem Chicago Symphony Orchestra.

> HIQXRCD35 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Best Audiophile Male Voices

Nach fünf Teilen der "Best Audiophile Voices"-Serie mit weiblichen Stimmen, fanden auch die Produzenten es sei an der Zeit, sich endlich einmal den männlichen Gesangskollegen zu widmen. Best Audiophile Male Voices ist ein Sampler mit 15 Songs, interpretiert von hervorragenden Sängern wie Tony O’Malley, Joe Francis, Livingston Taylor, DK Ibomeka, Sachal Vasandani. Die Original-Analog-Masterbänder wurden von Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama neu gemastert.

> PR 27974 XRCD - XRCD2 - UVP € 45,-
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Blues Masters

Das Label AudioQuest Music feiert 2014 seinen 25. Geburtstag. Mittlerweile hat es sich mit seinen hervorragenden Blues-Veröffentlichungen einen festen Platz im audiophilen Musikmarkt erobert. Doch nicht nur in dieser Nische, sondern auch im umkämpften Jazz- und Bluessegment erhält AudioQuest viel Anerkennung. Grund genug, das Jubiläum mit diesem Sampler zu feiern! Zu hören sind 9 exzellente Aufnahmen aus den 1990er Jahren von Mighty Sam McClain, Ronnie Earl, Doug MacLeod, Robert Lucas, Terry Evans, Lloyd Jones und Joe Beard, gemastert vom XRCD-Dreigestirn Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama. Dafür genutzt wurden die originalen Analog-Masterbänder, gemastert mit dem JVC 24bit-AD-Converter mit K2-Rubidium-Clock.

> NT 015 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Seiichi Nakamura Quintet – The Boss

Die Geschichte von The Boss ist die Geschichte einer verschollenen Aufnahme. Im März 1974 organisierte das Jazz-Label Three Blind Mice ein Projekt mit dem Titel „5 days-in-Jazz“ in der Tokioter Nihon Toshi Center Hall. An fünf Tagen hintereinander produzierte man Aufnahmen mit Kunihiko Sugano, Kenji Mori & Hideo Ichikawa, Takashi Mizuhashi, Tsuyoshi Yamamoto & George Ohtuska und – Seichi Nakamura. Während die LPs der ersten vier direkt im Anschluss veröffentlicht und international als Meisterstücke des Jazz anerkannt wurden, landete die Aufnahme mit Seichi Nakamura zunächst hinter verschlossenen Türen. Kurz zuvor hatte Nakamura sein Debütalbum First Contact veröffentlicht, mit dem man nicht in Konkurrenz treten wollte. Man verschob die Veröffentlichung und verlor sie dann vollständig aus den Augen.

> NT 014 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Duke Jordan Trio – So Nice Duke

Bekannt wurde der in New York geborene Pianist Duke Jordan mit Charlie Parkers berühmten 1947er Quintett. Während seiner langen Musikerkarriere arbeitete er außerdem für und mit Jazz-Größen wie Coleman Hawkins, Stan Getz und Sonny Stitt/Gene Ammons. 1982, während seines dritten Japan-Besuchs, entstand So Nice Duke, aufgenommen in einer perfekten Jazz-Bar namens So Nice in Nagoya für das Label Three Blind Mice.

> NT 013 - XRCD24 - UVP € 38,-
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André Previn & London Symphony Orchestra: Ravel - Bolero

Zum Zeitpunkt der Aufnahme von Ravels Bolero mit dem London Symphony Orchestra war André Previn bereits seit zehn Jahren dessen Chefdirigent – so lange wie niemand anderer vor ihm. In dieser Zeit schärfte er sowohl sein eigenes Profil als auch das des Orchesters, mit populären TV-Shows führte er ein breites Publikum an klassische Musik heran. Previns Bolero ist Teil der Hochzeit seiner analogen Aufnahmen, die er hauptsächlich für die EMI einspielte und bei denen er mit Interpretationen der russischen Romantiker und britischer Komponisten wie Walton und Britten brillierte.

> HIQXRCD22 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Kevyn Lettau – Songs of the POLICE

Coversongs sind schwierig. Entweder sind sie schlecht nachgesungen und nur ein fader Abklatsch des Originals, oder so anders, dass der Song dabei irgendwie kaputt geht. Besonders speziell sind die Fälle, in denen audiophile Spezialvarianten von unbekannten Sängerinnen eingespielt werden, die dann zwar ganz toll klingen, jedoch von jedem künstlerischen Wert befreit sind. Ganz selten allerdings gibt es Coverversionen, die nicht nur anders sind, sondern durch ihre neue Interpretation auch einen eigenen Reiz erfahren. Genau so ein Fall ist diese Aufnahme. Kevyn Lettau bietet analog aufgenommene Jazz-Varianten der bekannten "The Police"-Songs mit deutlich größerer Besetzung als das britische Trio und baut furchtlos auch eine Orgel und Bläser mit ein. Das Ergebnis ist eben nicht ein Nachgesang von Bekanntem, sondern etwas gänzlich Neues und die Erkenntnis, dass die Songs größer sind als die Band selbst.

> NT 012 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Paul Kletzki & Philharmonia Orchestra - Sibelius: Symphony No.2 in D major

Paul Kletzki wurde in erster Linie bekannt durch seine Tätigkeit als Dirigent verschiedener großer Orchester. Der in Polen geborene Musiker begann seine Karriere jedoch im Alter von 15 Jahren als Violinist im Orchester seiner Heimatstadt Lodz. Später studierte er an der Hochschule für Musik in Berlin und komponierte Werke, die von Arturo Toscanini und Wilhelm Furtwängler in ihr Programm aufgenommen wurden. 1947 nahm er die Schweizer Staatsbürgerschaft an und widmete sich dem Dirigat, u.a. des Liverpool Philharmonic Orchestra, des Dallas Symphony Orchestra und des Orchestre de la Suisse Romande.

> HiQXRCD26 - XRCD24 - UVP € 38,-
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