XRCD

105 gesamt
Button_left 1|2|3|4|5|6|7|...|11Button_right
1625small

André Previn & London Symphony Orchestra: Ravel - Bolero

Zum Zeitpunkt der Aufnahme von Ravels Bolero mit dem London Symphony Orchestra war André Previn bereits seit zehn Jahren dessen Chefdirigent – so lange wie niemand anderer vor ihm. In dieser Zeit schärfte er sowohl sein eigenes Profil als auch das des Orchesters, mit populären TV-Shows führte er ein breites Publikum an klassische Musik heran. Previns Bolero ist Teil der Hochzeit seiner analogen Aufnahmen, die er hauptsächlich für die EMI einspielte und bei denen er mit Interpretationen der russischen Romantiker und britischer Komponisten wie Walton und Britten brillierte.

> HIQXRCD22 - XRCD24 - UVP € 42,-
1607small

Kevyn Lettau – Songs of the POLICE

Coversongs sind schwierig. Entweder sind sie schlecht nachgesungen und nur ein fader Abklatsch des Originals, oder so anders, dass der Song dabei irgendwie kaputt geht. Besonders speziell sind die Fälle, in denen audiophile Spezialvarianten von unbekannten Sängerinnen eingespielt werden, die dann zwar ganz toll klingen, jedoch von jedem künstlerischen Wert befreit sind. Ganz selten allerdings gibt es Coverversionen, die nicht nur anders sind, sondern durch ihre neue Interpretation auch einen eigenen Reiz erfahren. Genau so ein Fall ist diese Aufnahme. Kevyn Lettau bietet analog aufgenommene Jazz-Varianten der bekannten "The Police"-Songs mit deutlich größerer Besetzung als das britische Trio und baut furchtlos auch eine Orgel und Bläser mit ein. Das Ergebnis ist eben nicht ein Nachgesang von Bekanntem, sondern etwas gänzlich Neues und die Erkenntnis, dass die Songs größer sind als die Band selbst.

> NT 012 - XRCD24 - UVP € 42,-
1585small

Paul Kletzki & Philharmonia Orchestra - Sibelius: Symphony No.2 in D major

Paul Kletzki wurde in erster Linie bekannt durch seine Tätigkeit als Dirigent verschiedener großer Orchester. Der in Polen geborene Musiker begann seine Karriere jedoch im Alter von 15 Jahren als Violinist im Orchester seiner Heimatstadt Lodz. Später studierte er an der Hochschule für Musik in Berlin und komponierte Werke, die von Arturo Toscanini und Wilhelm Furtwängler in ihr Programm aufgenommen wurden. 1947 nahm er die Schweizer Staatsbürgerschaft an und widmete sich dem Dirigat, u.a. des Liverpool Philharmonic Orchestra, des Dallas Symphony Orchestra und des Orchestre de la Suisse Romande.

> HiQXRCD26 - XRCD24 - UVP € 42,-
1533small

Dexter Gordon - A Swingin’ Affair

1962 hatte Saxophonist Dexter Gordon einen kreativen Lauf. Nur zwei Tage nach der Aufnahme seines Klassikers Go! spielte er mit seinem Quartett, bestehend aus Pianist Sonny Clark, Bassist Butch Warren und Schlagzeuger Billy Higgins, ein Album mit sechs weiteren Titeln ein. A Swingin‘ Affair startet mit dem feurigen, afro-cubanischen Soy Califa und hält mit McSplivens echten Hard Bop, mit The Backbone eine Komposition von Butch Warren und mit You Stepped Out of a Dream, Until the Real Thing Comes Along und Don’t Explain drei Standards bereit. Im Zuge von Go! oft übersehen, steht A Swingin‘ Affair dem Vorgänger in nichts nach.

> AWMXR-0023 - XRCD24 - UVP € 38,-
1532small

Art Blakey - The Big Beat

The Big Beat ist wohl das bekannteste Album des großartigen Jazz-Drummers Art Blakey. Auch in den über 40 Jahren nach seiner Veröffentlichung hat es nichts an Energie verloren. Gemeinsam mit Bassist Jymie Merritt, Trompeter Lee Morgan, Tenor-Saxophonist Wayne Shorter und Pianist Bobby Timmons tobt Blakey durch explosiven Hard Bop. Dat Dere und Lester Left Town stechen hierbei besonders hervor, It’s Only a Paper Moon rundet das Album ab.

> AWMXR-0020 - XRCD24 - UVP € 38,-
1531small

Tina Brooks - Back To The Tracks

Harold “Tina” Brooks hätte mit seinem Können, seinem Stil und seiner Kreativität schon zu Lebzeiten als Tenorsaxophon-Legende in die Jazz-Geschichte eingehen können. Seine Hard-Bop-Soli waren gefühlvoll, einfallsreich und anregend. Sein Unglück war, dass drei seiner vier für Blue Note eingespielten Alben erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Heute ist kaum nachvollziehbar, wie es dazu kommen konnte, denn Brooks spielt nicht nur fantastisch, sondern wird auf Back To The Tracks auch noch begleitet von Größen wie Jackie McLean, Blue Mitchell, Kenny Drew, Art Taylor und Paul Chambers.

> AWMXR-0019 - XRCD24 - UVP € 38,-
1530small

Art Blakey - A Night In Tunisia

Art Blakey war ohne Zweifel einer der explosivsten und swingendsten Schlagzeuger aller Zeiten. Gemeinsam mit dem Trompeter Lee Morgan, dem Tenor-Saxophonisten Wayne Shorter, dem Pianisten Bobby Timmons und dem Bassisten Jymie Merritt zeigt er während er 1960er Session A Night in Tunisia neben herausragendem Schlagzeugspiel auch seine außerordentlichen Qualitäten als Bandleader. Höhepunkt des Albums ist eine 11-minütige Version der titelgebenden Dizzy-Gillespie-Komposition, die A Night in Tunesia zu einem zeitlosen Jazz-Klassiker macht. Shorter trägt das swingende Sincerely Diana bei, Timmons präsentiert das wunderbar bluesige So Tired, Morgan das rauchige Yama.

> AWMXR-0021 - XRCD24 - UVP € 38,-
1470small

Itzhak Perlman & London Philharmonic Orchestra: Vivaldi - Four Seasons

Itzhak Perlman gilt als überragender Violinist des 20. und frühen 21. Jahrhunderts, der für seine brillante Technik, seine unmittelbare Interpretation und Präzision berühmt wurde. Er spielte mit allen bedeutenden Orchestern und auf Musikfestivals weltweit, gab Liederabende und Konzerte auf allen Kontinenten. Seine Interpretation der „Vier Jahreszeiten“ ist raffiniert und fesselnd.

> HIQXRCD25 - XRCD24 - UVP € 42,-
1469small

Leonard Bernstein & Orchestre National de France: Berlioz - Symphonie Fantastique Op. 14

Bernstein war einer der am meisten aufgenommenen Dirigenten und Komponisten unserer Zeit. Während die meisten seiner Werke auf CBS (Sony) und Deutsche Grammophon veröffentlicht wurden, produzierte er doch in den 1970er Jahren einige bemerkenswerte LPs mit dem Orchestre National de France bei der EMI. Die Musiker und Bernstein harmonieren auf so magische Art und Weise, dass die Fachzeitschrift GRAMOPHONE im Jahr 1997 urteilte, dies sei die interessanteste Aufführung der Symphonie, die je aufgenommen wurde.

> HIQXRCD14 - XRCD24 - UVP € 42,-
1467small

Diana Krall - Love Scenes

Das Album Love Scenes erhielt seinen Namen erst nachdem Diana Krall und ihrem Produzenten Tommy LiPuma klar geworden war, dass die gemeinsam ausgesuchten Titel für ein neues Album allesamt Liebeslieder waren. Das bedeutet jetzt keinesfalls schnulzige Streicher, sondern ein zurückgenommenes Jazz-Trio mit einer ansonsten eher kühlen Diana Krall, die hier geradezu emotional wirkt, wenn sie Balladen vorträgt.

> Universal 532 498-2 - XRCD24 - UVP € 58,-
105 gesamt
Button_left 1|2|3|4|5|6|7|...|11Button_right