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Seiichi Nakamura Quintet – The Boss

Die Geschichte von The Boss ist die Geschichte einer verschollenen Aufnahme. Im März 1974 organisierte das Jazz-Label Three Blind Mice ein Projekt mit dem Titel „5 days-in-Jazz“ in der Tokioter Nihon Toshi Center Hall. An fünf Tagen hintereinander produzierte man Aufnahmen mit Kunihiko Sugano, Kenji Mori & Hideo Ichikawa, Takashi Mizuhashi, Tsuyoshi Yamamoto & George Ohtuska und – Seichi Nakamura. Während die LPs der ersten vier direkt im Anschluss veröffentlicht und international als Meisterstücke des Jazz anerkannt wurden, landete die Aufnahme mit Seichi Nakamura zunächst hinter verschlossenen Türen. Kurz zuvor hatte Nakamura sein Debütalbum First Contact veröffentlicht, mit dem man nicht in Konkurrenz treten wollte. Man verschob die Veröffentlichung und verlor sie dann vollständig aus den Augen.

> NT 014 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Duke Jordan Trio – So Nice Duke

Bekannt wurde der in New York geborene Pianist Duke Jordan mit Charlie Parkers berühmten 1947er Quintett. Während seiner langen Musikerkarriere arbeitete er außerdem für und mit Jazz-Größen wie Coleman Hawkins, Stan Getz und Sonny Stitt/Gene Ammons. 1982, während seines dritten Japan-Besuchs, entstand So Nice Duke, aufgenommen in einer perfekten Jazz-Bar namens So Nice in Nagoya für das Label Three Blind Mice.

> NT 013 - XRCD24 - UVP € 42,-
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André Previn & London Symphony Orchestra: Ravel - Bolero

Zum Zeitpunkt der Aufnahme von Ravels Bolero mit dem London Symphony Orchestra war André Previn bereits seit zehn Jahren dessen Chefdirigent – so lange wie niemand anderer vor ihm. In dieser Zeit schärfte er sowohl sein eigenes Profil als auch das des Orchesters, mit populären TV-Shows führte er ein breites Publikum an klassische Musik heran. Previns Bolero ist Teil der Hochzeit seiner analogen Aufnahmen, die er hauptsächlich für die EMI einspielte und bei denen er mit Interpretationen der russischen Romantiker und britischer Komponisten wie Walton und Britten brillierte.

> HIQXRCD22 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Kevyn Lettau – Songs of the POLICE

Coversongs sind schwierig. Entweder sind sie schlecht nachgesungen und nur ein fader Abklatsch des Originals, oder so anders, dass der Song dabei irgendwie kaputt geht. Besonders speziell sind die Fälle, in denen audiophile Spezialvarianten von unbekannten Sängerinnen eingespielt werden, die dann zwar ganz toll klingen, jedoch von jedem künstlerischen Wert befreit sind. Ganz selten allerdings gibt es Coverversionen, die nicht nur anders sind, sondern durch ihre neue Interpretation auch einen eigenen Reiz erfahren. Genau so ein Fall ist diese Aufnahme. Kevyn Lettau bietet analog aufgenommene Jazz-Varianten der bekannten "The Police"-Songs mit deutlich größerer Besetzung als das britische Trio und baut furchtlos auch eine Orgel und Bläser mit ein. Das Ergebnis ist eben nicht ein Nachgesang von Bekanntem, sondern etwas gänzlich Neues und die Erkenntnis, dass die Songs größer sind als die Band selbst.

> NT 012 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Paul Kletzki & Philharmonia Orchestra - Sibelius: Symphony No.2 in D major

Paul Kletzki wurde in erster Linie bekannt durch seine Tätigkeit als Dirigent verschiedener großer Orchester. Der in Polen geborene Musiker begann seine Karriere jedoch im Alter von 15 Jahren als Violinist im Orchester seiner Heimatstadt Lodz. Später studierte er an der Hochschule für Musik in Berlin und komponierte Werke, die von Arturo Toscanini und Wilhelm Furtwängler in ihr Programm aufgenommen wurden. 1947 nahm er die Schweizer Staatsbürgerschaft an und widmete sich dem Dirigat, u.a. des Liverpool Philharmonic Orchestra, des Dallas Symphony Orchestra und des Orchestre de la Suisse Romande.

> HiQXRCD26 - XRCD24 - UVP € 42,-
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Dexter Gordon - A Swingin’ Affair

1962 hatte Saxophonist Dexter Gordon einen kreativen Lauf. Nur zwei Tage nach der Aufnahme seines Klassikers Go! spielte er mit seinem Quartett, bestehend aus Pianist Sonny Clark, Bassist Butch Warren und Schlagzeuger Billy Higgins, ein Album mit sechs weiteren Titeln ein. A Swingin‘ Affair startet mit dem feurigen, afro-cubanischen Soy Califa und hält mit McSplivens echten Hard Bop, mit The Backbone eine Komposition von Butch Warren und mit You Stepped Out of a Dream, Until the Real Thing Comes Along und Don’t Explain drei Standards bereit. Im Zuge von Go! oft übersehen, steht A Swingin‘ Affair dem Vorgänger in nichts nach.

> AWMXR-0023 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Art Blakey - The Big Beat

The Big Beat ist wohl das bekannteste Album des großartigen Jazz-Drummers Art Blakey. Auch in den über 40 Jahren nach seiner Veröffentlichung hat es nichts an Energie verloren. Gemeinsam mit Bassist Jymie Merritt, Trompeter Lee Morgan, Tenor-Saxophonist Wayne Shorter und Pianist Bobby Timmons tobt Blakey durch explosiven Hard Bop. Dat Dere und Lester Left Town stechen hierbei besonders hervor, It’s Only a Paper Moon rundet das Album ab.

> AWMXR-0020 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Tina Brooks - Back To The Tracks

Harold “Tina” Brooks hätte mit seinem Können, seinem Stil und seiner Kreativität schon zu Lebzeiten als Tenorsaxophon-Legende in die Jazz-Geschichte eingehen können. Seine Hard-Bop-Soli waren gefühlvoll, einfallsreich und anregend. Sein Unglück war, dass drei seiner vier für Blue Note eingespielten Alben erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Heute ist kaum nachvollziehbar, wie es dazu kommen konnte, denn Brooks spielt nicht nur fantastisch, sondern wird auf Back To The Tracks auch noch begleitet von Größen wie Jackie McLean, Blue Mitchell, Kenny Drew, Art Taylor und Paul Chambers.

> AWMXR-0019 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Art Blakey - A Night In Tunisia

Art Blakey war ohne Zweifel einer der explosivsten und swingendsten Schlagzeuger aller Zeiten. Gemeinsam mit dem Trompeter Lee Morgan, dem Tenor-Saxophonisten Wayne Shorter, dem Pianisten Bobby Timmons und dem Bassisten Jymie Merritt zeigt er während er 1960er Session A Night in Tunisia neben herausragendem Schlagzeugspiel auch seine außerordentlichen Qualitäten als Bandleader. Höhepunkt des Albums ist eine 11-minütige Version der titelgebenden Dizzy-Gillespie-Komposition, die A Night in Tunesia zu einem zeitlosen Jazz-Klassiker macht. Shorter trägt das swingende Sincerely Diana bei, Timmons präsentiert das wunderbar bluesige So Tired, Morgan das rauchige Yama.

> AWMXR-0021 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Itzhak Perlman & London Philharmonic Orchestra: Vivaldi - Four Seasons

Itzhak Perlman gilt als überragender Violinist des 20. und frühen 21. Jahrhunderts, der für seine brillante Technik, seine unmittelbare Interpretation und Präzision berühmt wurde. Er spielte mit allen bedeutenden Orchestern und auf Musikfestivals weltweit, gab Liederabende und Konzerte auf allen Kontinenten. Seine Interpretation der „Vier Jahreszeiten“ ist raffiniert und fesselnd.

> HIQXRCD25 - XRCD24 - UVP € 42,-
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