Patrcia Barber - Companion
Diese Live-Aufnahme hat alles, was man von Patricia Barbers Studioalben bereits erwartet - und dann noch etwas mehr Atmosphäre. Es ist sofort spürbar, dass eine musikalische Heimkehr stattfindet. Das Chicago Girl kommt zurück in den Club, in dem sie zu einer festen Größe unter den Jazz-Vokalisten herangereift ist. Ihr Stil ist zum einen elegant und zum anderen durchaus modern. Modern Cool eben und dabei dennoch passend für eine Jazzkneipe in Chicago.
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Patricia Barber - Modern Cool
Die Pianistin und Vokalistin Parcia Barber gehört heute zu den bekanntesten Größen des modernen Jazz. Mit diesem Album begeisterte sie nicht nur Fans des Jazzgesangs, sondern auch Anhänger des erdigeren Jazz. Ihre Stimme ist berauschend und vollbringt Kunststücke, die man auf einem Album mit so eingängigen Titeln nicht erwartet hätte. Von klassischen Gedichten, etwa von E.E. Cummings, bewegt sich Patricia Baber zu spannenden Beobachtungen der modernen Gesellschaft.
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Gary Wright – The Dream Weaver
Im Jahr 1975 erschien dieses Keyboardalbum - und auch wenn man dabei nicht gerade an eine Topbesetzung des musizierenden Personals denken mag, so sind doch am Schlagzeug Jim Keltner und an der Gitarre Ronnie Montrose zu finden. Das Album des studierten Psychologen Gary Wright, der seinen Abschluss tatsächlich in Berlin gemacht hatte, gelangte in die Radiocharts und erreichte Platinstatus. Der Titeltrack Love is Alive findet sich bis heute in Playlisten der Radiostationen.
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Reinaldo Brahn – Brasileiro Soul
Reinaldo Brahn gehört zur Garde junger brasilianischer Singer/Songwriter, die Einflüsse aus Jazz, Bossa Nova und südamerikanischem Pop zu einer ganz eigenen Melange verbinden. Der Gitarrist spielt ganz eindeutig südamerikanische Rhythmen und man hört ihm die Erfahrung aus jahrelangen Live-Auftritten an. Unterstützt wird er für diese Studio-Aufnahme von einer Truppe von Profi-Musikern mit einem geradezu gespenstischen Gefühl für Timing. Vielleicht liegt das an der Präsenz von Altmeister Jim Brock an den Percussion-Instrumenten.
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Bachman-Turner Overdrive - Not Fragile
B-B-B-Baby - You Ain't Seen Nothing Yet tönte es im Jahr 1974 aus den Radios, als das dritte Album von Bachman-Turner Overdrive in den USA die Nummer Eins der Charts wurde. Mit einem leichten stilistischen Wandel zu mehr Metal und mehr Riffs gelang es, den Sound des Arena-Rock auch an die breite Masse der Musikhörer zu transportieren. Es gilt also die Luftgitarre auszupacken, das Haarband zu lösen und den Lautstärkeregler mit diabolischem Grinsen in Richtung des rechten Anschlags zu bewegen.
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Mike Garson – The Bowie Variations
Von 1972 bis zum Jahr 2006 war Mike Garson auf fast allen David Bowie Aufnahmen und einer Vielzahl von Tourneen als Pianist zu hören. Bowie selbst bezeichnete Garson als den besten Rockmusiker der Welt, weil er keinen Rock spiele. Das ist auch für dieses Album eine passende Aussage, denn es handelt sich um Klaviersolo-Variationen von David Bowie Songs, die sich aus Improvisationen ergeben. Viele der Titel sind nur noch für Fans als Bowies Stücke zu erkennen.
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Rush - Roll the Bones
Rush sind eine der beständigsten Rockbands Kanadas. Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart spielen und touren seit 1974 zusammen. Ihrem anfänglichen Hard Rock Stil sind sie trotz gelegentlicher alternativer Einflüsse immer treu geblieben, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass sie sämtliche Titel selbst schreiben und komponieren. Diese Kontinuität hat ihnen über viele Jahre eine treue Fangemeinschaft abseits des Mainstreams eingebracht. Dieses Album aus dem Jahr 1991 war jedoch so düster, dass selbst die Fangemeinde überrascht wurde.
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Concord Chamber Music Society – Gandolfi / Brubeck / Foss
Die Concord Chamber Music Society gründete sich aus Mitgliedern des Boston Symphony Orchestra und spielt regelmäßig in Concorde, Massachusetts. Für die Aufnahmen dieses Albums wurde die Mechanics Hall in Worceister, Massachusetts wegen ihrer herausragenden Klangqualität gebucht. „Prof." Keith Johnson nutzte wieder seine Kombination aus Nahfeld und Raummikrofonen um den unvergleichlichen Reference Klange mit Luft und Kraft entstehen zu lassen.
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Stevie Wonder – Songs in the Key of Life
Dies ist das fünfte und letzte Album in der Gruppe der heute als Klassiker bezeichneten Stevie Wonder Veröffentlichungen der 70er Jahre. Das Album startet im Jahr 1976 auf Platz Eins der US Charts und blieb dort für die nächsten 13 Wochen. Das Album stammt aus der kreativen Hochphase Wonders und wurde als Doppelalbum mit Bonus EP angeboten um überhaupt die Songfülle unter zu bekommen. Im Grunde erhält man tatsächlich zwei Alben. Ein sozialkritisch-spirituelles und ein Album voller Lovesongs in einem bunten Mix. Ein Mix, das für 4 Grammys inklusive „Bestes Album des Jahres" gut war.
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Doug MacLeod - Brand New Eyes
Die Neuproduktion des Westküstenbluesers wurde schon im Jahr 2009 in den Pacifica Studios in Kalifornien eingespielt und blieb bis vor kurzem ohne Veröffentlichung. Warum? Vielleicht ist die Zeit in der ein Bluesmusiker einfach nur den Blues spielen konnte und dabei virtuos mit der Gitarre umgeht und clevere Texte schreibt vorbei. Keines der großen Label hatte Interesse an der fertigen Produktion und schließlich sprang Reference Recordings mit dem Sublabel FRESH in die Bresche und „Prof." Keith O. Johnson übernahm gleich noch das finale Mastering.
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