Uncompressed World Vol. IV - Audiophile Solo Piano
Eine ganze Compilation nur einem einzigen Instrument widmen? Würde das funktionieren? Das hatten wir uns gefragt, als wir Anfang 2012 mit der Arbeit an „Uncompressed World Vol. IV“begonnen hatten. Und: Welches Soloinstrument sollte es denn überhaupt sein?
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Doug MacLeod - There's A Time
Toningenieur “Prof.” Keith Johnson, der mehrfach für seine Arbeit mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, widmete sich für There’s A Time zum ersten Mal einer Blues-Aufnahme. Er positionierte den Singer-/Songwriter MacLeod mit seinen Kollegen Denny Croy (Bass) und Jimi Bott (Schlagzeug) in einen Aufnahmesaal der Skywalker Studios. Die Musiker saßen im Kreis, konnten sich während des Spielens sehen - und dann musizierten sie live, ohne Kopfhörer und ohne zusätzlich hinzu gemischte Aufnahmen.
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Elton John - Rock of the Westies
Mit dem zehnten Album Elton Johns aus dem Jahr 1975 stieg der Sänger und Pianist direkt auf Platz 1 der Charts ein. Die Nummer-1-Single Island Girl ist ebenso Teil der Aufnahme wie das locker-funkige Grow Some Funk of Your Own und die Ballade I Feel Like a Bullet. Das Computerspiel Grand Theft Auto IV verhalf dem kreativen Street Kids im Jahr 2008 zu neuem Ruhm. Rock of the Westies ist ein klassisches Elton-John-Album mit großartigem Rock`n`Roll, bevor Funk und Disco den Sound der 70er endgültig dominierten.
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Scorpions - Virgin Killer
Heavy Metal galt Ende der 70er Jahre noch immer als eine Art von Untergrundbewegung und die Scorpions waren mit ihrem Album etwas zu früh dran für den großen Hit. Doch Virgin Killer hat alles, was eine klassische Hardrock- und wahre Heavy-Metal-Scheibe braucht: melodischen und gleichzeitig harten Rock, schwere Songs und das außergewöhnliche, schnelle, innovative Gitarrenspiel von Uli Jon Roth. Sein von Hendrix inspiriertes Solo auf Polar Nights gehört heute zu den Klassikern und bahnte seinen Weg zur Gitarrenlegende.
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Michael Stern & Kansas City Symphony: Edward Elgar / Vaughan Williams
Das großartige Kansas City Symphony Orchestra spielt Werke der britischen Komponisten Elgar und Williams, hervorragend aufgenommen durch den Grammy-Gewinner Toningenieur „Prof.“ Keith Johnson. Gleich das erste Projekt des Labels Reference Recordings mit den Musikern aus Kansas, die Veröffentlichung The Tempest, war ein Erfolg bei den Kritikern. Mit der zweiten Veröffentlichung, Britten’s Orchestra, gewann man sogar den Grammy für den besten Surround-Sound. Für die vorliegende Aufnahme arbeitete man nun wieder mit dem Orchester zusammen sowie mit dem Dirigenten Michael Stern, Sohn des weltbekannten Geigers Isaac Stern.
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Traveling Sonata
Die chilenische Flötistin Viviana Guzmán und der französische Gitarrist Jérémy Jouve unternehmen für Traveling Sonata eine Reise durch europäische Meisterkompositionen für ihre Instrumente, von der beruhigenden und besänftigenden Musik Faurés und Saties über die treibenden Klängen von Bolero und Carmen hin zur aufregenden Moderne von Dyens, Duplessy und Ourkouzounov. Zwei funkelnde junge Künstler, deren Zusammenspiel in vielen gemeinsamen Konzerten zur Perfektion gebracht wurde. Aufgenommen von „Prof.“ Keith Johnson in gewohnt brillianter audiophiler Klangqualität.
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Mike + The Mechanics - Mike + The Mechanics
Während Phil Collins 1985 neben Genesis seine Solokarriere verfolgte, gründete der Gitarrist der Band Mike Rutherford seine eigene Kombo Mike + The Mechanics. Rutherford suchte nach einer künstlerischen Nische, um mit talentierten Songschreibern und Musikern zu experimentieren, ohne sich dabei personell festzulegen. Seine „Mechanics“ bestanden im Kern aus dem Produzenten Christopher Neil, dem Keyboarder Adrian Lee sowie dem Schlagzeuger Peter Van Hooke. Für den Gesang heuerte er Paul Carrack und Paul Young an, die später zu festen Mitgliedern wurden. Und mit der Nische war es direkt mit der Veröffentlichung des Debütalbums vorbei.
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Jerry Junkin & The Dallas Wind Symphony - Playing with Fire
Das mächtige Dallas Wind Symphony Orchestra und die enthusiastisch aufspielende Jim Cullum Jazz Band kooperieren für diese spektakuläre Aufnahme von fünf Titeln des Komponisten Frank Ticheli. Eine lebhaft-fröhliche Feier des Jazz, die in der Schlussaufnahme „Playing with fire“ ihren Höhepunkt findet. Ticheli wurde berühmt mit seinen Werken für Konzertorchester, viele wurden zu Standards des Genres. Als Gast-Dirigent in der Carnegie Hall, an amerikanischen Universitäten, auf Musikfestivals im In- und Ausland wurde er berühmt. Die Los Angeles Times beschreibt seine Werke als „optimistisch und nachdenklich“, die New York Times als „schlank und muskulös“.
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Jerry Junkin & The Dallas Wind Symphony - Horns for the Holidays
Eine Weihnachts-CD aus Texas? Wo die Temperaturen am 25. Dezember schon mal bei 16 Grad liegen und der Weihnachtsmann zur Bescherung auf dem Motorrad vorfährt? Das können Sie sich nicht vorstellen? Dann lassen Sie sich doch mal überraschen! The Dallas Wind Symphony, das führende professionelle Symphonie-Blasorchester Amerikas, präsentiert auf dieser HDCD-codierten CD eine erstaunliche Zusammenstellung von 12 brillant arrangierten, festlichen Lieblingstiteln. Mit dabei: die große Fisk-Orgel des Meyerson Symphony Center in Dallas.
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Scorpions - Love at First Sting
Das 1984er Album der Hannoveraner Band brachte die zuvor bereits erfolgreiche Band nun auch in die Radiocharts der ganzen Welt. Die Titelliste erinnert stark an eine Zusammenstellung der größten Hits der Band und viele der Titel waren ein fester Bestandteil der Live-Auftritte. Besonders Coming Home wurde gerne als Eröffnungsstück gespielt. Der Hit Rock You Like a Hurricane und die Ballade Still Loving You dürfen natürlich nicht fehlen. Dies war das erste digital produzierte Hardrock Album und wurde mit 32 Tonspuren im Dierks Studio in Köln aufgenommen.
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