CD & HDCD

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Mike Garson – The Bowie Variations

Von 1972 bis zum Jahr 2006 war Mike Garson auf fast allen David Bowie Aufnahmen und einer Vielzahl von Tourneen als Pianist zu hören. Bowie selbst bezeichnete Garson als den besten Rockmusiker der Welt, weil er keinen Rock spiele. Das ist auch für dieses Album eine passende Aussage, denn es handelt sich um Klaviersolo-Variationen von David Bowie Songs, die sich aus Improvisationen ergeben. Viele der Titel sind nur noch für Fans als Bowies Stücke zu erkennen.

> RR-123 - HDCD - UVP € 20,-
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Rush - Roll the Bones

Rush sind eine der beständigsten Rockbands Kanadas. Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart spielen und touren seit 1974 zusammen. Ihrem anfänglichen Hard Rock Stil sind sie trotz gelegentlicher alternativer Einflüsse immer treu geblieben, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass sie sämtliche Titel selbst schreiben und komponieren. Diese Kontinuität hat ihnen über viele Jahre eine treue Fangemeinschaft abseits des Mainstreams eingebracht. Dieses Album aus dem Jahr 1991 war jedoch so düster, dass selbst die Fangemeinde überrascht wurde.

> AFZ 116 - 24 Karat Gold CD, HDCD - UVP € 35,-
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Concord Chamber Music Society – Gandolfi / Brubeck / Foss

Die Concord Chamber Music Society gründete sich aus Mitgliedern des Boston Symphony Orchestra und spielt regelmäßig in Concorde, Massachusetts. Für die Aufnahmen dieses Albums wurde die Mechanics Hall in Worceister, Massachusetts wegen ihrer herausragenden Klangqualität gebucht. „Prof." Keith Johnson nutzte wieder seine Kombination aus Nahfeld und Raummikrofonen um den unvergleichlichen Reference Klange mit Luft und Kraft entstehen zu lassen.

> RR-122 - HDCD - UVP € 20,-
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Doug MacLeod - Brand New Eyes

Die Neuproduktion des Westküstenbluesers wurde schon im Jahr 2009 in den Pacifica Studios in Kalifornien eingespielt und blieb bis vor kurzem ohne Veröffentlichung. Warum? Vielleicht ist die Zeit in der ein Bluesmusiker einfach nur den Blues spielen konnte und dabei virtuos mit der Gitarre umgeht und clevere Texte schreibt vorbei. Keines der großen Label hatte Interesse an der fertigen Produktion und schließlich sprang Reference Recordings mit dem Sublabel FRESH in die Bresche und „Prof." Keith O. Johnson übernahm gleich noch das finale Mastering.

> FR-703 - CD - UVP € 17,50
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Stevie Wonder - Fulfillingness' First Finale

Zwischen den bekannteren Alben Innvervisions und Songs in the Key of Life wurde dieses 1974er Album trotz dreier Grammy Auszeichnungen häufig übersehen. Es ist ein Album hervorragender Einzeltitel mit Gastmusikern wie Minnie Ripperton, den Persuasions und den Jackson Five und doch ist es durch sein warmes Klangbild und die weniger kontroversen Texte weniger im Gedächtnis geblieben, als rockigere Stevie Wonder Titel. Im Jahre 1974 war dies jedoch ausgesprochen egal, denn das Album stieg auf die Nummer Eins der US-Charts.

> AFZ 108 - 24 Karat Gold CD, HDCD - UVP € 35,-
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Stevie Wonder – Music of my Mind

Im Jahre 1972 erhielt Stevie Wonder beim Motown Label einen neuen Vertrag, der ihm weitgehende künstlerische Freiheit erlaubte. Das erste Werk das folgen sollte war dann tatsächlich Music of my Mind in dem Wonder die neuen Möglichkeiten der Tonstudios ausnutzte und fast alle Instrumente und Effekte selbst einspielte. Er brachte das Orchester aus seinem Kopf ins Studio und verwendete hierbei die frühen Arp und Moog Synthesizer gemeinsam mit Piano, Schlagzeug, Mundharmonika und Orgel. Das erste musikalisch wirklich schlüssige Werk von Stevie Wonder.

> AFZ 100 - 24 Karat Gold CD, HDCD - UVP € 35,-
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Billy Joel – 52nd Street

Diesem Billy Joel aus dem Jahr 1978 kann man sich hervorragend über Zahlen nähern. Acht Wochen auf Platz 1 der Charts in den USA. Zwei Millionen verkaufte Exemplare nach nur einem Monat. Drei Hit-Single Auskopplungen und schlussendlich der Grammy für das Beste Album des Jahres. Die gewinnende Formel ist ein Mix aus Broadway Unterhaltung, Jazz und Rockeinflüssen im Stil von Donald Fagen, was durch Produzenten Phil Ramone zu einer homogenen Mischung ohne Schwächen verarbeitet wird.

> AFZ 095 - 24 Karat Gold CD, HDCD - UVP € 30,-
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Deep Purple - Fireball

Zeitlich zwischen In Rock und Machinehead im Jahr 1972 gelegen ist dies zwar das fünfte Album von Deep Purple, doch erst das zweite mit der Mark II Besetzung. Zur bekannten Heavy Metal Mischung gesellte sich nun progressiver Rock und brachte die Engländer zum ersten Mal an die Spitze der britischen Album-Charts.

> AFZ 098 - 24 Karat Gold CD, HDCD - UVP € 30,-
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Pied Piper

Dieses Album enthält verträumte Zusammenspiele von Mike Garson am Piano und Jim Walker an der Querflöte. Garson gilt als der vielseitigste heute aktive Pianist und spielte mit so unterschiedlichen Stars wie Herbie Hancock, Bill Evans und David Bowie. Walker war ursprünglich Mitglied der Los Angeles Philharmonic und ist heute der wohl am meisten vertretene Flötenmusiker wenn es um Filmmusik geht und hat in mehr als 500 Produktionen mitgewirkt.

> RR-121 - HDCD - UVP € 20,-
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Rickie Lee Jones - Flying Cowboys

Nach fünfjähriger Abstinenz kehrte Rickie Lee Jones mit diesem Album 1989 zurück und schloss an frühere Erfolgsalben wie „Pirates" an. Auch wenn die Songs häufig von Pferden, dem einfachen Landleben oder sogar Rodeos handeln, ist dies keinesfalls ein Countryalbum. Steely Dan Produzent Walter Brecker gelang es grandios all zu gigantische Phantasien der Jones einzufangen und in ein wunderschönes und geradezu fröhliches Album zu verpacken.

> AFZ 064 - 24 Karat Gold CD, HDCD - UVP € 35,-
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