Yo-Yo Ma Plays Ennio Morricone
Ennio Morricone gilt als der Altmeister der italienischen Filmmusik. Für diese Einspielung aus dem Jahr 2004 leitet er selbst das Roma Sinfonietta Orchestra mit Yo-Yo Ma als Gaststar am Cello. Morricone selbst war überrascht, wie enorm der Einfluss eines solchen Solisten auf den Klang des Orchesters war. Diese Einspielung der populären Filmmusiken eröffnet neue Dimenstionen der Kompositionen, ohne dabei den Hintergrund der Film verschwinden zu lassen.
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Chet Atkins - Sails
Chet Atkins feierte seine großen Erfolge als Countrymusiker aus Nashville und kassierte im Laufe seiner langen Karriere beeindruckende 11 Grammys. Er selbst sah sich jedoch gar nicht so sehr als Country-Spezialist, sondern neigte durchaus der Jazz-Gitarre zu. Sein später Vertrag mit CBS erlaubte ihm viele musikalische Freiheiten zur eigenen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet. Sails aus dem Jahr 1987 mag im ersten Augenblick wie eine typische New-Age-Produktion mit Wellenrauschen und Gitarre klingen, doch es ist eine spannende Kombination aus Jazz, Country und entspannendem Pop.
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Kenny G - Live
Das größte Missverständnis bezüglich Kenny Gs ist es, seine Musik als Jazz zu klassifizieren. Die meisten Jazzer können Kenny G nämlich nicht ausstehen, da dieser viel zu sehr in der Popmusik verwurzelt ist und dann nicht einmal dazu neigt, komplexes Material zu zelebrieren. Vielleicht ist Kenny G gerade deswegen auch deutlich erfolgreicher als echte Jazzmusiker und kann Orte wie das Opera House in Seattle bis auf den letzten Platz ausverkaufen und das Publikum so begeistern, wie auf dieser Live-Aufnahme aus dem Jahr 1989.
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Cat Stevens - The Ultimate Collection
Gleich 24 Songs von Cat Stevens enthält diese Zusammenstellung aus sieben Alben und dem Soundtrack zu Harold & Maude. Es ist eine Kombination von Songs aus den 70er Jahren als Popmusik noch unschuldiger war und es darum ging schöne Geschichten zu erzählen. Geschichten wie bei Morning has Broken und Father and Son oder Wild World.
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Joan Baez – Greatest Hits
Dieses Album bezieht sich tatsächlich nur auf die Greatest Hits von Baez Zeit bei A&M Records, in der sie die Protestbewegung der 60er Jahre schon hinter sich gelassen hatte und sich verstärkt mit populären Melodien beschäftigte. Fünf Alben unterschiedlichsten Stils der 70er Jahre sind hier zusammen gefügt und neben bekannten Hits wie Diamonds & Rust sind darauf auch diverse Coverversionen in spezieller Joan Baez Folkrockatmosphäre zu finden.
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Diana Ross – All the Great Hits
Diana Ross begann nach den Jahren mit den Supremes im Jahr 1970 ihre Solokarriere bei Motown Records und sollte die erfolgreichste Rockmusikerin der 70er Jahre werden. Diese Zusammenstellung enthält die erfolgreichsten Titel von 1970 bis 1981 und auch das Duett Endless Love mit Lionel Ritchie. Klanglich weit besser als die Nummern der 70er Jahre würden vermuten lassen.
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Aaron Neville – Warm Your Heart
Aaron Neville hat eine der einprägsamsten Stimmen der Welt. Sein Falsett ist jedem auf Anhieb bekannt, sobald er den ersten Ton erklingen lässt. Dieses Album enthält eine Viezahl von Balladen, hat in den USA die Charts gestürmt und wurde von Linda Ronstadt co-produziert. Für alle diejenigen, die die XRCD verpasst haben hier noch einmal eine Chance.
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Tom Jones – The Golden Hits
Tom Jones hat einmal von sich behauptet, er hätte nie etwas anderes tun wollen, als zu singen. Wenn man bedenkt, dass er mit 4 Jahren als Thomas J. Woodward schon auf einer Orangenkiste stehend beim örtlichen Supermarkt auftrat, dann mag dies wirklich stimmen. Dieses Album ist eine Zusammenstellung seiner frühen Hits der Jahre 1965 bis 1970 mit denen er heute noch auf Tour geht und in Las Vegas Begeisterungsstürme verursachte. Mit dabei natürlich der Zweiminutenhit It's not Unusual.
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Rob Wasserman – Duets
Rob Wasserman gilt als einer der herausragenden Kontrabassisten der Neuzeit. Obwohl klassisch an der Violine ausgebildet, wechselte er mit 20 Jahren an den Bass und spielt seitdem mit Künstlern wie Elvis Costello oder Rickie Lee Jones regelmäßig zusammen. Für dieses Projekt kombinierte er Duette mit herausragenden Einzelkönnern wie Aaron Neville oder Bobby McFerrin und so bekannten Künstlern wie Jennifer Warnes und Lou Reed.
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Frederick Fennell & Eastman-Rochester Pops Orchestra: Hi-Fi a la Española & Popovers
Legendäre Einspielung des Eastman-Rochester Orchester unter Leitung von Frederick Fennell. Das Programm dürfte sich dabei vor allem durch seine Popularität auszeichnen und „ernsthafte" Kritiker bemängelten die Zusammenstellung der Werke so vieler Komponisten. Vielleicht gerade deswegen wurde die Einspielung jedoch so beliebt. Als HiFi-Enthusiast muss man jedoch noch auf eine wirklich wichtige Sache hinweisen. Die beiden Konzertsitzungen wurden mit nur drei Mikrofonen, die rund fünf Meter schräg oberhalb des Dirigenten angebracht waren aufgezeichnet und direkt aufs Band gebracht.
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