Torsten Nilsson & Oscar’s Motet Choir – Cantate Domino
Cantate Domino ist die wohl bekannteste Aufnahme von kirchlicher Musik in der Welt der audiophilen Musikhörer. Es dürfte kaum jemanden geben, der keine der diversen Versionen dieses legendären Mitschnitts der Konzerte in der Oscarskyrhan in Stockholm hat. Auf einer Revox A-77 Bandmaschine mit nur zwei Mikrofonen aufgezeichnet bieten die Aufnahmen von 1976 ein Höchstmaß an Rauminformation und Natürlichkeit.
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Erich Kunzel & Cincinnati Pops Orchestra - Ein Straussfest
Es gibt Alben, die durch ihre Musik hervorstechen. Andere Alben überzeugen durch ihren Klang. Die vorliegende Aufnahme ist ein Glücksfall: sie glänzt auf beiden Ebenen. Aus diesem Grund hat Winston Ma sie für das Remastering im UHD 32-Bit-Format ausgewählt. „Ein Straussfest“ enthält eine erlesene Auswahl des Walzerkönigs Johann Strauss, ergänzt um Kompositionen seiner Brüder Eduard und Josef sowie seines Vaters, eingespielt vom Cincinnati Pop Orchestra unter dem Dirigenten Erich Kunzel.
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Back to Nature
Nach dem großen, unerwarteten Erfolg seines Konzeptalbums “Nature’s Concertos” als XRCD24 verlangten die audiophilen Hörer bald nach mehr. So entschied sich Winston Ma von First Impression Music, fünf Jahre später einen weiteren Sampler zu veröffentlichen. Produziert mit dem neuen UltraHD 32-Bit-Mastering-Verfahren bietet „Back to Nature“ eine Zusammenstellung relaxter, entspannender, harmonisierender Klänge. Auf dem Album finden sich Klassiker wie „Moon River“ und „Amazing Grace“ in einfacher Orchestrierung – und musikalischer Fülle. Die Naturaufnahmen entstanden in amerikanischen Nationalparks, darunter so wundervolle Orte wie der Grand Canyon, Yellowstone und Joshua Tree.
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Jazz at the Pawnshop
Wir müssen uns korrigieren: Während wir bereits bei der K2HD-Ausgabe der „Jazz at the Pawnshop“ dachten, es handele sich um die ultimative Version der Aufnahme, belehrte uns Winston Ma eines besseren. Auf seinem Label Last Impression Music veröffentlicht er nun selbiges Album als Ultra-HD im 32-Bit-Masteringverfahren - und damit allein für seine Plattenfirma die fünfte Version! Dabei dürfte „Jazz at the Pawnshop“ im Wettbewerb um die am häufigsten remasterte Aufnahme des Erdballs ohnehin schon eindeutig als Sieger hervorgehen. Bevor wir uns aber nun über Ma wundern, zitieren wir ihn selbst: „Auch wenn es ein bisschen obsessiv erscheint, habe ich stichhaltige Gründe.“
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Seiji Ozawa & Boston Symphony Orchestra – Vivaldi: The Four Seasons
Fragt man Winston Ma von Last Impression Music, dann nennt er aus den unzähligen Aufnahmen der „Vier Jahreszeiten“ von Antoino Vivaldi drei, die zu seinen Favoriten zählen. Zwei davon konnte er selbst remastern. Die erste, interpretiert vom Ensemble Sonatori De La Gioiosa Marca mit dem Geiger Giuliano Carmingnola, brachte er 2002 als inzwischen vergriffene SACD heraus. Die zweite ist die vorliegende Aufnahme des Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Siji Ozawa und mit dem Solo-Geiger Joseph Silverstein.
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The Super Telarc Sound 1
Seit Oktober 2012 veröffentlicht Winston Ma von First Impression Music eine Reihe von zehn ausgewählten Klassik- und Jazz-Titeln aus dem Telarc-Katalog. Dazu nutzte er das neu entwickelte Ultimate High Definition (UHD) 32-Bit-Mastering-Verfahren, das er mit den Grammy-prämierten Ingenieuren von Five/Four Productions entwickelt hat.
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André Previn, Joe Pass & Ray Brown – After Hours
André Previn hat als Jazz Musiker in den 50er und 60er Jahren mehr als 60 Jazz-Aufnahmen gemacht und arbeitete damals mit Größen wie Shelly Manne, Dizzy Gillespie und Benny Goodman.Gegen Ende der 60er Jahre agierte er jedoch vornehmlich als Dirigent für symphonische Werke und leitete in dieser Funktion etwa die London Symphony und das Royal Philharmonic Orchestra. Zur Zeit dieser Aufnahme im Jahr 1989 war er als Dirigent der Los Angeles Philharmonic aktiv und hatte zwei Tage zuvor sogar noch ein Beethoven und Tchaikovsky Programm geführt.
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Lorin Maazel & The Cleveland Orchestra - Mussorgsky: Pictures At An Exhibition
Modest Mussorgsky setzte mit der Klaviersuite "Bilder einer Ausstellung" dem Architekten Viktor Hartmann ein musikalisches Denkmal. Eine posthume Ausstellung von Reisenotizen, Buchillustrationen und Architekturentwürfen seines Freundes inspirierte den Komponisten zu dem Zyklus aus zehn musikalischen Bildern, die durch eine viermal wiederkehrende Promenade gegliedert werden. Zu Mussorgskys Lebzeiten spielte das Werk keinerlei Rolle - erst nach der Orchesterbearbeitung durch Maurice Ravel im Jahr 1922 wurden die "Bilder einer Ausstellung" populär.
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Liza Minnelli - Highlights from the Carnegie Hall Concerts
Als eine von wenigen Künstlerinnen und Künstlern schaffte es Liza Minelli, im Laufe ihrer Karriere gleich alle vier wichtigen Preise der US-Unterhaltungsindustrie einzuheimsen: Oscar, Grammy Award, Emmy und Tony Award. In der Rolle der Varietékünstlerin Sally Bowles im Film "Cabaret" wurde die Tochter von Judy Garland weltberühmt und mit dem Titelthema des Scorsese-Films "New York, New York" - später ein Welterfolg in der Interpretation durch Frank Sinatra - sang sie der Stadt ihre inoffizielle Hymne.
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Esther Ofarim - Esther
Zu diesem Album hat Winston MA eine besondere Beziehung. Er hatte es auf einer frühen Messe der Unterhaltungselektronik in Deutschland gehört und sich um eine Vinylversion für Hong Kong bemüht. Die Mindestabnahme waren jedoch 1.000 Stück und diese würden als Import aus Deutschland sogar mehr als das doppelte des üblichen LP-Preises kosten. Zudem verstand niemand die seltsamen Sprachen wie Deutsch, Spanisch oder gar Hebräisch. Nach einem langsamen Start verkauften sich die LPs innerhalb eines Jahres und es wurde diverse Male nachgefertigt. Jetzt erscheint das 32-Bit-Mastering und zeigt sich noch einmal als deutliche Verbesserung gegenüber der mehr als 10 Jahre alten XRCD-Version.
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