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Apertura Armonia Evolution

tion ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Konzeptes der ersten Armonia und sie zeigt beispielhaft, weshalb Apertura in Frankreich so viele Fans hat. Armonia Evolution ist die perfekte Wahl für ambitionierte Musikhörer, die in kleineren oder mittelgroßen Räumen hören. Dieser Lautsprecher spielt musikalisch mitreißend, stimmverliebt und für seine Baugröße unerwartet kräftig.

Die großen Modelle von Apertura richten sich an Menschen, für die Musik kein Hintergrundrauschen ist, sondern die sich regelmäßig die Zeit nehmen, in Ruhe ganze Alben zu hören. Wer mit den Boxen von Großserienherstellern bislang nicht glücklich geworden ist, findet hier seine Einstiegsdroge.

Innerhalb des Apertura-Angebots ist Armonia Evolution das erste Modell mit einem Bändchenhochtöner. Sie verwendet ein Bändchen mit 8 x 120 mm und kombiniert dieses mit einem 18-Zentimeter-Tiefmitteltöner mit Isostatic-Matrix-Membran und Langhub-Schwingspule aus Norwegen. Beide Treiber werden im Hause Apertura modifiziert. Neben dem Bändchen ist ein Absorber in die Oberfläche eingelassen, der die Schallbrechung an den Gehäusekanten optimiert. Die Frequenzweiche ist so konstruiert, dass sie exakt zu den individuell nachgemessenen Lautsprechertreibern passt. Wie bei den kleineren Modellen auch ist das Bord der Frequenzweiche besonders dick mit Kupfer beschichtet.

Die Gehäusedicke der Armonia Evolution beträgt 21 Millimeter und ähnelt der Grundform des Flaggschiffmodells Enigma Mk 2. Die Bodenplatte mit dem Zentralspike hat eine Dicke von 39 Millimetern. Front- und Rückseite des Lautsprechers stehen nicht parallel, sondern angewinkelt zueinander. Beide Seitenteile sind konvex geformt und unterschiedlich lang. Das sieht nicht nur gut aus, sondern bringt auch mehr Stabilität und vermindert stehende Wellen im Inneren des Gehäuses. Im Inneren ist es sieben gedämpfte Kammern unterteilt, für die drei unterschiedliche Dämpfungsmaterialien verwendet werden. Die beiliegende Abdeckung ist auf einem stabilen Holzrahmen aufgezogen und wird magnetisch an der Vorderseite befestigt.

Eine Armonia Evolution harmoniert mit wohlklingenden Verstärker mit guter Kontrolle. Das klappt auch mit Class-D-Technik erstaunlich gut. In Frankreich wird sie sehr gerne mit kräftigen Röhrenverstärkern kombiniert.

Für die optimale Wiedergabe benötigt Armonia Evolution etwas Sorgfalt bei der Aufstellung. Dabei gelten drei einfache Grundsätze:

1. Die Bändchenhochtöner weisen nach innen.

2. Im Zentrum der Bodenplatte sitzt ein Spike. Dieser nimmt Kontakt zum Boden auf. Die vier kleineren Spikes an den Auslegern drumherum nur dazu, ein Kippeln des Lautsprechers zu verhindern. Bodenschoner für empfindliche Fußböden liegen bei.

3. Der optimale Abstand des Lautsprechers zur Rückwand beträgt ca. 30 Zentimeter. Das Paar sollte auf den Hörer eingewinkelt werden. Der Abstand zum Hörer sollte größer sein als der Abstand zwischen den Lautsprechern. Lässt sich das nicht realisieren, können die Lautsprecher leicht nach hinten geneigt werden. Das klingt komplizierter, als es ist, und dauert nur wenige Minuten.

Im Lieferumfang enthalten sind ein Paar weißer Handschuhe und Spikeuntersetzer zum kratzerfreien Aufsetzen der Spikes auf empfindlichen Fußböden.

Die Ausführungen in schwarzem Lack und in Hölzern werden mit schwarzen Spikes und Auslegern geliefert. Das Modell in weißem Lack wird mit silbernen Auslegern und Spikes geliefert.

Frequenzgang: 37 - 30.000 Hz / +- 3 dB

Empfindlichkeit: 87 dB / 2.83 V / 1 m

Impedanz: 8 Ω

Frequenzweiche: Platine mit 140 µm Kupferleiterbahnen / Backlackspulen & Polypropylen-Kondensatoren der Superior- und Silber-Serien von Jantzen / Widerstände von Vishay

Abstimmung: Bassreflex

Übergangsfrequenz: 2,8 kHz

Anschlussterminals: Reinkupfer-Terminals mit Silberbeschichtung, Single-Wiring mit Bananas oder Kabelschuhen (6 mm [horizontal] und 9 mm [vertikal] möglich)

Abmessungen ohne Ausleger: 205 x 291 x 1030 mm (Breite x Tiefe x Höhe)

Abmessungen mit Auslegern auf Spikes: 292 x 291 x 1069 mm (Breite x Tiefe x Höhe)

Gewicht pro Stück: 22,2 kg

Einspielzeit: 200 - 300 Stunden

 

Bedienungsanleitung


Generell attestierten die AUDIO-Tester ihr eine hervorragende Attacke und wieselflinke Detailzeichnung: Nie wirkte die Apertura lasch oder gar unbeteiligt, sondern immer voll bei der Sache. Auch bei der Bühnenabbildung. Denn dort setzte die Französin dem ganzen die berühmte Krone auf: Instrumente und Gesang nahmen einen klar definierten Platz auf der Bühne ein, die selbst bei hektischeren Passagen nie ins Taumeln geriet. Die Apertura leistete sich somit keine Faux-pas, sondern machte aus hifideler Sicht alles richtig: Die Armonia klingt ausgewogen, lebendig und dynamisch.

Alexandros Mitropoulos in AUDIO, Ausgabe 2/2015 über das frühere Modell Apertura Armonia

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