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Kopfhörer

METERS MUSIC

by Ashdown Engineering

Meters Music kann man als Unternehmen nur verstehen, wenn man sich zuvor mit Ashdown Engineering beschäftigt hat. Das ist ein kleiner britischer Hersteller von Bassverstärkern, dessen Kundenliste sich wie das Who is Who international erfolgreicher Pop- und Rockstars liest. John Entwistle von The Who nutzte Ashdown Amps. Mark King von Level 42 tut es. Jean-Jacques Burnel von The Stranglers tut es. Eric Clapton und Lenny Kravitz setzen auf ihren Touren auf Bassverstärker von Ashdown, die mit ihren gelben VU-Metern überall auf der Welt einen hohen Wiedererkennungswert haben. Ashdown Engineering baut von der ultimativen Super-Luxus-Edition bis zum Modell für den engagierten Hobbymusiker Instrumentenverstärker und Effektgeräte, mit denen man umstandslos auf Welttournee gehen kann. Die Firmenzentrale ist in einer kleinen ehemaligen Mälzerei östlich von London untergebracht, ihr Chef ist Mark Gooday.

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Eben dieser Mark Gooday ist regelmäßig auf den Musikmessen unterwegs und verbringt entsprechend viel Zeit im Flugzeug. Und dort, wo es viel Lärm gibt - wie etwa dem Glastonbury Festival, wo Bands wie Radiohead, Foo Fighters und Biffy Clyro mit Ashdown-Equipment spielen. An solchen Orten nervte Gooday die in seinen Augen miserable Klangqualität seines Luxus-Reisekopfhörers. Der konnte zwar Umgebungsgeräusche unterdrücken, doch die Botschaft der Musik blieb dabei ziemlich auf der Strecke. Und die Bass-Performance bezeichnete Mark als undefiniert und zu "dick" - unerträglich in seinen Augen.

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2 Artikel

Meters OV-1

Meters OV-1

Man könnte den Meters OV-1 als circumauralen, faltbaren Reisekopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, Kabelmikrofon und Anzeigeinstrumenten beschreiben. Das wäre zwar richtig, trifft es aber nicht. Denn der OV-1 ist ein Gegenentwurf zu den Vollplastikkopfhörern großer Konzerne mit bekanntem Namen - und allzu oft enttäuschender Klangqualität. Mit ihm lässt sich Musik auch unterwegs so erleben, wie es professionelle Musiker bevorzugen. Und dabei auch noch stylisch aussehen.

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Meters Magnetics In-Ear

Meters Magnetics In-Ear

Kleine Kopfhörer für unterwegs gibt es an Tankstellen, Flughäfen und im Supermarkt. Sie sind typischerweise zwar nicht gut verarbeitet, aber dafür immerhin billig. Da macht es nicht viel aus, wenn sie mies klingen und eigentlich sowieso schnell weggeworfen werden.

Wenn Sie mit so einer Einstellung nichts anfangen können, dann haben wir etwas für Sie: die Meters Magnetic In-Ears! Deren Herangehensweise an das In-Ohr-Hören ist nämlich recht clever. U2-Bassist Adam Clayton gab die entscheidenden Hinweise für die klangliche Abstimmung der Magnetic In-Ears. Meters Music stellte ihm zehn unterschiedliche Varianten des Kopfhörers mit jeweils winzigen Änderungen am verwendeten Treiber zur Verfügung, die er ausgiebig testete. Am Ende favorisierte er eine angenehm natürliche Version ohne spitze Höhen und wummernden Bass – und diese kommt nun auf den Markt.

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