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Titel

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2. Yesternow

Miles Davis - A Tribute To Jack Johnson

Hybrid-SACD - UDSACD 2150 - UVP 38,00 €
ODER

Keines der Alben von Miles Davis erfüllte dessen Ansage, er könne die beste Rockband zusammenbringen, die man je gehört habe, wohl besser als A Tribute To Jack Johnson. Diese besteht, neben Miles Davis selbst, aus Steve Grossman, Herbie Hancock, John McLaughlin, Michael Henderson und Billy Cobham. Das Material der zwei Tracks stammt aus insgesamt vier Aufnahme-Sessions zwischen Februar und Juni 1970 und wurde von Produzent Teo Macero sorgsam zusammengefügt. Das Ergebnis ist das wohl rockigste Jazzalbum aller Zeiten.

Der Legende nach begann die Aufnahme, als McLaughlin, während er auf Davis wartete, begann, Riffs auf seiner Gitarre zu spielen. Henderson und Cobham jammten mit und der zufällig anwesende Hancock wurde dazu gebracht, an der Hammond-Orgel einzusteigen. Ab 2:19 ist auch Miles Davis zu hören, der dann eines der funkigsten, schwierigsten und komplexesten Solos seiner Karriere spielt. Selten war der Trompeter so außer Rand und Band wie hier. Und selten klang Davis so unmittelbar, kraftvoll und majestätisch wie auf dem Remastering für Mobile Fidelity Sound Lab, das Shawn R. Britton verantwortet.

Die Hybrid-SACD erscheint im Mini-LP-Cover in limitierter Auflage mit fortlaufender Seriennummer.

Wir empfehlen die Verwendung von „L’Art du Son“-CD/DVD-Conditioner für eine nochmalige klangliche Verbesserung.

Miles Davis - A Tribute To Jack Johnson

Hybrid-SACD - UDSACD 2150

Die Produktionen der Columbia aus den späten 60er und 70er Jahren gelten bekanntlich nicht als Ausweis superber audiophiler Qualitäten: zu spitz in den Höhen, zu flach in der Raumausleuchtung und zu wenig definiert im Bassbereich. Herausgekommen ist bei MFSL nicht eine dieser oftmals künstlichen High-End-Reissues, sondern eine sauber ausgefeilte klangtechnische Überarbeitung, die Jack Johnson auf ein aktuelles Klangniveau hebt, dabei aber die herb-düstere Atmosphäre des Originals nicht künstlich bereinigt.

Roland Schmenner, Fidelity, Ausgabe 3/2017

 

Ein spannendes Album, dessen Musik auch zu einem Siebziger-Krimi passen würde. Empfehlung.

- Alan Tepper, Good Times, Ausgabe 2/2017

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