Titel

Ludwig van Beethoven: 33 Variations in C Major, Op. 120 on a Waltz by Diabelli

1. Tema. Vivace

2. Var. 1 Alla marcia maestoso

3. Var. 2 Poco allegro

4. Var. 3 L'istesso tempo

5. Var. 4 Un poco più vivace

6. Var. 5 Allegro vivace

7. Var. 6 Allegro ma non troppo e serioso

8. Var. 7 Un poco più allegro

9. Var. 8 Poco vivace

10. Var. 9 Allegro pesante e risoluto

11. Var. 10 Presto

12. Var. 11 Allegretto

13. Var. 12 Un poco più moto

14. Var. 13. Vivace

15. Var. 14 Grave e maestoso

16. Var. 15 Presto scherzando

17. Var. 16. Allegro

18. Var. 17 Allegro

19. Var. 18 Poco moderato

20. Var. 19 Presto

21. Var. 20 Andante

22. Var. 21 Allegro con brio – Meno allegro

23. Var. 22 Allegro molto, alla "Notte e giorno faticar" di Mozart

24. Var. 23 Allegro assai

25. Var. 24 Fughetta. Andante

26. Var. 25 Allegro

27. Var. 26 Piacevole

28. Var. 27 Vivace

29. Var. 28 Allegro

30. Var. 29 Adagio ma non troppo

31. Var. 30 Andante, sempre cantabile

32. Var. 31 Largo, molto espressivo

33. Var. 32 Fugue. Allegro

34. Var. 33 Tempo di Minuetto moderato

Mitsuko Uchida – Beethoven: Diabelli Variations

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Uchidas Live-Aufführungen der Diabelli-Variationen wurden von The Guardian als "hypnotisierend", von The Arts Desk als "umwerfend" und von der New York Times als "fesselnd bis zum Schluss" gelobt. Die neue Aufnahme des Werks entstand in Snape Maltings in Suffolk, einem Konzertsaal, dem sich Uchida sehr verbunden fühlt.

Mitsuko Uchida hat über vier Jahrzehnte hinweg ausschließlich für Decca Classics und Philips aufgenommen. Ihre hochgelobte Diskografie, die unter anderem die kompletten Klaviersonaten von Mozart und Schubert umfasst, brachte ihr zwei Grammy Awards, einen Gramophone Award und zwei BBC Music Magazine Awards ein. Sie gilt als eine unvergleichliche Interpretin der Musik der Ersten und Zweiten Wiener Schule.

Beethovens Diabelli-Variationen gelten neben Bachs Goldberg-Variationen als der Höhepunkt der Variationsform. Im Jahr 1819 beauftragte der Komponist und Verleger Antonio Diabelli rund 50 der führenden Komponisten Wiens (darunter Franz Schubert), Variationen über ein von ihm geschriebenes Thema zu komponieren. Beethoven, einer von ihnen, war zunächst über die Qualität des Themas bestürzt (er bezeichnete es als "Flickschusterei") und äußerte sich ablehnend gegenüber solchen gemeinschaftlichen Arbeitsmodellen. Doch nach sechs Jahren ununterbrochener Arbeit an dem Satz gelang es Beethoven, das banale Thema in eines der erhabensten Klavierstücke zu verwandeln, die je geschrieben wurden.

UHQCD steht für Ultimate High Quality Compact Disc und ist eine gemeinsame Entwicklung des japanischen CD-Replikationsunternehmens Memory-Tech und der Audio Quality CD Company aus Hongkong. UHQCDs werden, anders als herkömmliche CDs, nicht aus Polycarbonat gepresst, sondern aus einem Photopolymer gegossen und mit UV-Licht ausgehärtet. Zum Kratzschutz des weicheren Photopolymers wird eine weitere Schichte hochreinen Polycarbonats aufgebracht. Die Kombination ergibt eine deutlich verringerte Spiegelung des Laserlichts im Inneren der CD und einen unerreicht präzisen Kantenübergang zwischen Pits und Lands der CD. UHQCDs sind zu 100% kompatibel mit normalen CD-Spielern. Musikalisch ergibt sich ein stark an analoge Masterbänder erinnerndes Klangbild.

Die von Universal Japan angebotenen Discs sind zusätzlich MQA (Master Quality Authenticated) codiert. Wer das Digitalsignal vom Digitalausgang seines CD-Spielers oder den zuvor gerippten Datenstrom seines Musikservers an einen entsprechenden MQA-DA-Wandler ausgibt, kann aus den CD-Daten ein 24 Bit Signal mit bis zu 352 Khz Samplingfrequenz generieren.

Während die ersten UHQCD-Serien von Universal Music Japan auf die DSD-Daten vorheriger SHM-SACD Veröffentlichungen zurück griffen, erscheinen mit zunehmender Popularität nunmehr auch Alben, die zuvor noch nicht als SHM-SACD veröffentlicht waren. Typischerweise werden die Masterbänder der Universal Archive hierzu neu in DSD konvertiert und dann mit dem passenden MQA-Encoder nachbearbeitet. Somit sind die UHQCDs ideal für Musikfreunde, die dem Klang der Aufnahme möglichst nahe kommen wollen, jedoch keinen SACD-Spieler besitzen.