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Titel

Side A

1. Mephisto Waltz #1

2. La Campanella

Side B

3. Feux Follets

4. Harmonies du soir

Side C

5. Sonata in B minor – beginning

Side D

6. Sonata in B minor – conclusion

7. Ravel: Alborada del gracioso

Nojima Plays Liszt

180g Vinyl, Doppel-LP - RM-2516 - UVP 52,00 €
ODER

Nojima Plays Liszt ist einer der Reference-Recordings-Bestseller schlechthin. Die Aufnahme aus dem Jahr 1986 gilt als eine der besten Klaviereinspielungen aller Zeiten. Die analoge Aufnahme produzierte "Prof." Keith Johnson, der dafür von der "Stereo Review" bei der Erstveröffentlichung die Auszeichnung "Best Recording of the Month" erhielt.

Minoru Nojima gehört zu den international bekanntesten Pianisten aus Japan. Die 45er-Doppel-LP erscheint auf 180g-Vinyl im Klappcover und erhält neben der Musik des Originalalbums einen Titel des Albums Nojima Plays Ravel.

Wir empfehlen die Verwendung von „L’Art du Son“- LP-Reiniger für die Nasswäsche Ihres Vinyls. Auch neue Platten aus hochwertiger Fertigung profitieren davon noch einmal.

Mit einem fulminanten und klanglich extrem dynamischen Zugriff beweist Nojima einerseit seine Herkunft aus der russischen Klavierschule Lev Oborins, der in den 60er Jahren sein Lehrer war, andererseits zeigt sich aber auch ein amerikanisch-sachlicher Tonfall, wenn es um die Verdeutlichung der Verästelungen innerhalb des tonalen Aufbaus der Sonate geht. [...] Um dem Original noch die Krone aufzusetzen, hat man sich bei Reference Recordings für ein 45er-Doppelvinyl im Halfspeed-Mastering entschieden, das von Paul Stubblebine nach allen Regeln der Kunst klanglich aufbereitet und bei Quality Records Pressings auf wundervoll planes und geräuschfreies Vinyl gepresst wurde. 1988 wie 2016 ein Pflichtprogramm für den audiophilen Klavierfreund.

- Roland Schmenner, FIDELITY, Ausgabe März/April 2017

 

Der eigentliche Hauptgrund für die Legende um diese Platte ist aber die Klangqualität. Und auch, wenn in den dreißig Jahren seit der Aufnahme noch die eine oder andere gut produzierte Klassikplatte dazugekommen ist: Die Legende ist wahr. So groß und so gleichzeitig absolut homogen klingend hat man einen großen Konzertflügel selten einmal gehört. Hier stimmt alles: Die Balance zwischen Anschlag und Ausklingen, zwischen Saiten und Korpus des Instruments. Die Mikrofonposition, einfach alles. Einziger Minuspunkt: Die einteilige Sonate musste aufgrund ihrer Länge auf zwei Plattenseiten des 45er-Schnitts verteilt werden. [...] Die Neuausgabe von Reference Recordings entspricht in jeder Beziehung dem ja schon als audiophile Produktion ausgeführten Original.

- Thomas Schmidt, LP, Ausgabe 3/2017

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