Dough MacLeod - There's a Time
Toningenieur “Prof.” Keith Johnson, der mehrfach für seine Arbeit mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, widmete sich für There’s A Time zum ersten Mal einer Blues-Aufnahme. Er positionierte den Singer-/Songwriter MacLeod mit seinen Kollegen Denny Croy (Bass) und Jimi Bott (Schlagzeug) in einen Aufnahmesaal der Skywalker Studios. Die Musiker saßen im Kreis, konnten sich während des Spielens sehen - und dann musizierten sie live, ohne Kopfhörer und ohne zusätzlich hinzu gemischte Aufnahmen.
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Uncompressed World Vol. IV - Audiophile Solo Piano
Eine ganze Compilation nur einem einzigen Instrument widmen? Würde das funktionieren? Das hatten wir uns gefragt, als wir Anfang 2012 mit der Arbeit an „Uncompressed World Vol. IV“begonnen hatten. Und: Welches Soloinstrument sollte es denn überhaupt sein?
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Sieveking Sound übernimmt Vertrieb der Marken Reimyo, Harmonix und Enacom in Deutschland
Seit langem schon gehören die klanglich herausragenden Musikaufnahmen von Master Music Japan zum Tonträgerprogramm von Sieveking Sound. Kazuo Kiuchi, der an ihrem Herstellungs- und Masteringprozess maßgeblich beteiligt ist, überantwortete nun auch den Vertrieb der Hardware-Produkte der Combak Corporation an Sieveking Sound. Die Angebotspalette umfasst die Zubehörprodukte von Harmonix, die HiFi-Komponenten aus dem Super-High-End-Bereich von Reimyo und die Parallelfilter von Enacom.
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Elvis Presley – Stereo ’57 (Essential Elvis Volume 2)
Dass Stereo `57 – Essential Elvis Volume 2 überhaupt veröffentlicht werden konnte, grenzt an ein Wunder. Toningenieur Thorne Nogar, der während der Aufnahmen mit dem „King“ ein 2-Spur-Band für eine Sicherungskopie mitlaufen ließ, markierte die Bänder mit dem Vermerk „Löschen“ und gab sie seinem Kollegen Bones Howe. Der jedoch bewahrte sie auf und legte sie in ein Schließfach. Und hier sind sie nun: 20 Takes mit zahlreichen Ausrutschern und Neuanfängen, einem lachenden und scherzenden Elvis Presley und Musikern, die sich nach und nach an ihr Material herantasten.
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The Allman Brothers Band – Eat A Peach
Das Tribut an den verstorbenen Bandgründer Duane Allman hätte nicht ergreifender ausfallen können. At Filmore East brachte der Band gerade den verdienten Durchbruch und erhielt am 15. Oktober 1973 eine Goldene Schallplatte, als Allman 14 Tage später bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Die Doppel-LP Eat A Peach ehrt den Musiker mit Songs, die er bereits für das nächste Album aufgenommen hatte, sowie diversen Live-Mitschnitten, die auf dem Vorgänger keinen Platz mehr fanden. Eat A Peach präsentiert die Allman Brothers auf ihrem Höhepunkt und Titel wie Little Martha sind nicht nur anrührend, sondern vor allem der Beweis für Duane Allmans außerordentliches Talent.
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Foreigner – 4
1981 vollzogen Foreigner mit dem Album 4 ihren endgültigen Wandel zum Hardrock, der mit Head Games begann. Kristallene Pop-Rock-Melodien und Balladen, die Feuerzeuge zum Leuchten bringen. Hits wie das wilde, funkige Urgent, das berührende Waiting For A Girl Like You und Juke Box Hero. 4 ist ein Meisterwerk an Präzision und Kraft, produziert von Robert „Mutt“ Lange in makelloser Qualität. Kurz gesagt, 4 hat alles: feurigen Rock n‘ Roll, emotionale Schmachtlieder, synthesizer-unterlegte Popnummern und rowdy-hafte Töne für den Frustabbau.
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Foreigner – Head Games
Mit Head Games setzten die Hardrocker von Foreigner im Jahr 1979 ihre Erfolgsserie fort. Auch das dritte Album der Band wurde, wie schon das Debüt und der Vorgänger, mehrfach mit Platin gekrönt. Mit ihrem melodiösen Rock trafen sie genau den Ton der Teenager aus den Vororten und waren zugleich harmlos genug, um auch deren Eltern zu gefallen. Starke Gitarren, harte Rhythmen, ein kantiger und schlanker Sound machte Foreigner zu einer der gefragtesten Stadionrock-Bands der 80er.
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Billy Joel – An Innocent Man
The Nylon Curtain aus dem Jahr 1982 hatte Billy Joel erschöpft und wenngleich es einige Charthits enthielt, brachte es nicht den kommerziellen Erfolg der Vorgängeralben. Joel entschied, es sei an der Zeit, mal wieder ein Album zu machen, das ihm einfach nur Spaß bereitet. Mit Kompositionen, die an die sorgenlose Musik seiner Kindheit erinnern. Heraus kam 1983 An Innocent Man, das unbeschwerteste und eingängigste Album seiner Karriere, das Klassiker wie The Longest Time, Uptown Girl und Tell Her About It enthält – und Spaß beim Hören ist damit garantiert!
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Vangelis – Blade Runner OST
Den Soundtrack zu Ridley Scotts Science-Fiction-Meisterwerk Blade Runner komponierte Vangelis im Jahr 1982. Der griechische Musiker, der unter anderem mit der Musik zu „Die Stunde des Siegers“ einen Oskar gewann und hierzulande spätestens 1995 jedem ein Begriff war, als Box-Weltmeister Henry Maske „Conquest of Paradise“ als Einmarschmusik wählte, schafft eindringliche Klangwelten aus dunklen, melodischen Synthesizer-Kompositionen und geflüsterten Dialog-Versatzstücken, die hervorragend die gespenstische Atmosphäre des Films spiegeln. 1994 wurde der vollständige Soundtrack erstmalig auf CD veröffentlicht.
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Nat King Cole – Welcome To The Club
Zum ersten Mal seit Beginn der digitalen Ära erscheint Nat King Coles Welcome To The Club als vollständig neu, von den kürzlich wiederentdeckten Masterbändern gemastertes Album in Stereo. Die 1959 veröffentlichte Aufnahme beinhaltet Interpretationen beliebter Pop- und Jazz-Standards, die der Pianist und Sänger gemeinsam mit Dave Cavanaugh und der Count-Basie-Kombo zum Besten gibt. Wenngleich Bandleader Basie aufgrund vertraglicher Hindernisse nicht dabei sein konnte, ist dies Coles beeindruckendste Aufnahme mit einer Big-Band. Als Bonus-Track enthält die AFZ-Veröffentlichung den bislang unveröffentlichten Titel Madrid.
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Harry Belafonte - Calypso
Dieses frühe Album Harry Belafontes besiegelte seine Karriere. Als erster Solokünstler verkaufte er mit Calypso über eine Million Alben, es stand unglaubliche 31 Wochen an der Spitze der Charts und blieb insgesamt ganze 99 Wochen darin gelistet. Ein wegweisendes Album für den Calypso, der nicht nur in Belafontes Musik, sondern auch in die gesamte Folkmusik der 1950er und 60er Jahre Einzug hielt.
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Bob Dylan - Blonde On Blonde
Das Jahr 1966 brachte einige herausragende Musikveröffentlichungen hervor. Neben den Pet Sounds der Beach Boys oder dem Album Revolver der Beatles erschien auch Bob Dylans Blonde On Blonde, das Musikkritiker als Meilenstein feiern und das vom us-amerikanischen Magazin Rolling Stone auf Platz 9 der 500 besten Alben aller Zeiten gewählt wurde. Stilistisch in sich geschlossen, scheint Dylans Musik die Zeit zu überwinden, dem Raum die Stirn zu bieten, die Realität außer Kraft zu setzen und dem Zuhörer Wahrheiten über sich selbst zu liefern, die er bislang nicht kannte. Wer sich auf Dylans dunkle, kryptische Texte einlässt, geht auf eine surreale Reise in traumartige Fantasiewelten, von der er möglicherweise verändert zurückkehrt.
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Lynryd Skynryd – Pronounced Leh-nerd Skin-nerd
Die Allman Brothers waren vor ihnen da, doch Lynryd Skynryd sind der Inbegriff des Southern Rock. Die Allman Brothers waren außerordentlich talentierte Musiker, Lynryd Synryd waren Vollblut-Rocker, die mit ihren Songs tief im Lebensgefühl der Südstaaten und den Werten der Arbeiterklasse verwurzelt waren. Sie brachten alles zusammen: Blues, Country, Garage Rock und Südstaaten-Poesie. Im Studio von Al Kooper, der sie nach siebenjähriger Suche der Band nach einem Plattenvertrag in einem Club in Georgia hörte, produzierten sie ein raues und kompromissloses Album. Nur wenige Debütalben klingen vergleichbar selbstsicher, irgendwie bekannt und dann aber doch völlig einzigartig.
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Miles Davis – Four & More
Im Studio verfolgte Miles Davis, insbesondere in den 60er Jahren, fast immer eine konzeptuelle Vision. Das macht Live-Aufnahmen wie Four & More umso wertvoller. Sie präsentiert den legendären Trompeter befreit von thematischen Anforderungen und Beschränkungen, der sich auf der Bühne freispielt mit einem Programm brillanten Materials, das er später zugunsten experimentelleren Spiels vernachlässigte. Intensiv und aggressiv-dynamisch produziert Davis einen wahren Hurrikan in der Philharmonic Hall im New Yorker Lincoln Center an diesem 12. Februar 1964. Pianist Herbie Hancock swingt, Saxophonist George Coleman lässt die Muskeln spielen und alle lassen sich antreiben vom erst 19-jährigen Schlagzeuger Tony Williams.
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Blood, Sweat & Tears - Blood, Sweat & Tears
Das zweite Album von Blood, Sweat & Tears nach ihrem Erstlingswerk Child is Father to The Man erschien mit gleich drei neuen Band-Mitgliedern im Jahr 1969. Und räumte spontan Grammys in den Kategorien Bestes Album und Bester Song des Jahres (für Variations On A Theme By Eric Satie) ab. Blood, Sweat & Tears waren schon kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts nur noch zu sechst. Man war auf der Suche nach einem neuen Lead-Sänger und Verstärkung für die Bläser Sektion. Gerade diese waren ein wichtiger Teil von BST, denn man wollte nicht etwa den "Jazz-Rock" vom Miles Davis kopieren, sondern "Rock-Jazz" betreiben, und die damaligen Jazzer spielten nicht selten als Tanzkapelle in Clubs.
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David Oistrakh / Herbert von Karajan – Beethoven: Triple Concerto
David Oistrakh an der Violine, Mstislav Rostropovich am Cello, Sviatoslav Richter am Klavier, gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigat von Herbert von Karajan. Die im September 1969 in der akustisch hervorragenden Berliner Jesus-Christus Kirche aufgenommene Interpretation der Beethoven-Konzerte zählte für die EMI jahrelang zu den meistverkauftesten LPs im Programm und gehört als Klassiker in jede Sammlung.
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Yehudi Menuhin - Bach: Violin Concertos
Yehudi Menuhin war ein Ausnahme-Geiger mit unglaublichem Talent und einer großen Liebe zu Kindern und Jugendlichen. Ein Künstler, der die Musik, die er spielte, als eine Form menschlicher Heilung begriff, die ihm hilft, Frieden mit sich selbst zu schließen. Der mit seiner Stiftung ein künstlerisches Programm für Schulen auflegte und insbesondere Kindern in sozialen Brennpunkten durch die Kunst beibrachte, ihre Ausdrucksfähigkeit und Kreativität zu stärken. Ein Visionär, ein Geigenvirtuose mit starkem Glauben an sein eigenes Talent und zugleich einem Wissen über die eigenen Unsicherheiten und Fehler. In der Musik ging es Menuhin nicht um den Erfolg, sie war ein Lebenserhaltungssystem.
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Paul Desmond & Gerry Mulligan - Two Of A Mind
Paul Desmond wird für den puren, vornehmen Klang seines Alt-Saxophons verehrt, für die elegante Lyrik seiner Improvisationen. 17 Jahre lang war er Teil der kommerziell erfolgreichsten Jazz-Band aller Zeiten, des Dave Brubeck Quartet. Während dieser Zeit fand er zu seinem ganz eigenen Stil, der wahlweise als „Dry Martini“ oder schlicht als Cool Jazz bezeichnet wird. Gerry Mulligan nimmt einen ganz eigenen Platz in der amerikanischen Jazzwelt ein. Er ist einer der wichtigsten Komponisten, Arrangeure, Saxophonisten und Dirigenten des 20. Jahrhunderts und spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Modern Jazz. Beide Künstler spielten mit den Großen der Szene, gewannen Preis um Preis – und waren das perfekte Team für Two Of A Mind.
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Elvis Presley - Love, Elvis
Elvis Presley ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Pop-Künstler des 20. Jahrhunderts. Mit seiner vielseitigen und wandlungsfähigen Stimme erzielte er Erfolge in verschiedenen Genres. Mit über einer Millarde verkaufter Schallplatten war er der kommerziell erfolgreichste Solo-Künstler der Popgeschichte. Und bereits im Alter von 36 Jahren erhielt er den Grammy für sein Lebenswerk.
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Paul Anka - Paul Anka's 21 Golden Hits
Paul Anka startete seine Karriere als eines der größten Teenager-Idole der 50er Jahre. Im Erwachsenenalter wurde er zu einem der erfolgreichsten Sänger, Komponisten, Geschäftsmann und Bühnenkünstler der Musikwelt. 1957 traf er auf Don Costa von ABC-Paramount Records, dem er eine Reihe eigener Songs vortrug, darunter Diana. Costa war begeistert vom Potential des jungen Sängers und verschaffte ihm eine Aufnahme. Mit Diana erreichte Anka seinen ersten Nummer-Eins-Hit; er machte ihn zum Star und verkaufte sich bis heute 10 Millionen Mal.
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Santana - The Best Of Santana
Der Klang Carlos Santanas ist wohl einer der unverwechselbarsten der Musikwelt. Mit Leidenschaft und Seele spielt der Gitarrist seit über vier Jahrzehnten seine visionären Songs, die musikalische Genres ebenso überschreiten und neu definieren wie geographische, kulturelle oder altersbedingte Grenzen. Lang bevor man den Begriff Weltmusik definierte, war Santana mit seinem sich stets weiterentwickelnden Sound seiner Zeit voraus.
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Sonny Boy Williamson – Keep It To Ourselves
Der amerikanische Mundharmonika-Spieler, Komponist und Sänger Sonny Boy Williamson gehörte zu den inspirierendsten Bluesmusikern seiner Zeit. Seine Alben sind Klassiker und dies gilt besonders für das einzigartige Keep It To Ourselves aus dem Jahr 1963. Begleitet von Gitarrist Matt Murphy und auf einigen Titel von Pianist Memphis Slim spielt er einen zarten, sehr persönlichen Blues mit brillanter Mundharmonika.
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The Weavers – Reunion At Carnegie Hall, 1963
In der Carnegie Hall, dem Ort ihres historischen Comeback-Konzerts aus dem Jahr 1955, zelebrierten The Weavers am 2. und 3. Mai 1963 ihren 15. Geburtstag. Zusammen mit den früheren Bandmitgliedern Pete Seeger und Erik Darling sowie dem Neuzugang Bernie Krause feierten Frank Hamilton, Ronnie Gilbert, Lee Hays und Fred Hellerman alte Hits und neue Coverversionen in einem großen Folk-Fest. Die Aufnahme wurden wegen ihres herausragend räumlichen Klanges in den folgenden Jahren legendär.
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Doug MacLeod - There's A Time
Toningenieur “Prof.” Keith Johnson, der mehrfach für seine Arbeit mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, widmete sich für There’s A Time zum ersten Mal einer Blues-Aufnahme. Er positionierte den Singer-/Songwriter MacLeod mit seinen Kollegen Denny Croy (Bass) und Jimi Bott (Schlagzeug) in einen Aufnahmesaal der Skywalker Studios. Die Musiker saßen im Kreis, konnten sich während des Spielens sehen - und dann musizierten sie live, ohne Kopfhörer und ohne zusätzlich hinzu gemischte Aufnahmen.
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Frank Sinatra - Sinatra's Swingin' Session
Sinatra’s Swingin’ Session ist kein Live-Album – doch kommt es mit vergleichbarem Elan und Energie daher. Der Legende nach bat Sinatra während der ersten Aufnahmesession seinen Arrangeur Nelson Riddle, zunächst einmal das Tempo aller Songs anzuheben, die auf der LP erscheinen sollten. Riddle folgte den Anweisungen und heraus kam eine lebhafte, fröhliche, überschwängliche und kurzum wundervoll jazzige Mischung. Das Ergebnis der 1961 bei Capitol Records erschienenen Aufnahme ist eines der schnellsten, swingendsten Sets des Sängers.
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Frank Sinatra - No One Cares
Niemanden kümmert’s, das erzählt uns bereits das Cover des 1959 bei Capitol Records erschienenen Albums No One Cares. Sinatra, abgehalftert und frustriert mit einem Drink an der Bar, ignoriert von den ihn umgebenden glamourösen, tanzenden Paaren. Und so präsentiert sich auch die Musik der Aufnahme in herzzerreißender Agonie, schmerzhafter Einsamkeit und trauriger Hilflosigkeit. „Ol’ Blue Eyes“ Sinatra singt mit einem profunden Sinn fürs Tragische und nicht umsonst wird No One Cares auch scherzeshalber als „Suicide Album“ („Selbstmord-Album“) bezeichnet. All diese Attribute sollten aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die zeitlosen Arrangements aus der Feder von Gordon Jenkins und der phänomenale Bariton Sinatras absolut bestechen.
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Frank Sinatra - Where Are You?
Sie sind ein Freund von Vokalmusik? Dann sind die Alben von Frank Sinatra ein Muss. Haben Sie bislang kein Sinatra-Album in Ihrer Sammlung? Dann raten wir Ihnen zu Where Are You?, denn diese Aufnahme ist ein Klassiker. Auch wenn sie nicht so bekannt sein mag wie Only The Lonely, steht sie ihr in puncto Kreativität in nichts nach. Der 42-jährige Sinatra singt mit makelloser Stimme und aus tiefster Seele über das, was nicht ist und hätte sein können, sinniert über die großen Fragen des Lebens, über das Leiden in der Liebe. Einsam an der Bar sitzend, den Filzhut tief über die Augen gezogen, den Blick starr auf den Drink gerichtet und mit dem Barkeeper als einzigem Freund, tief in Kummer und Verzweiflung versunken. Ein Dutzend Titel, arrangiert vom kongenialen Gordon Jenkins, fügen sich auf dem 1957 bei Capitol Records veröffentlichten Album zu einem Ganzen – nichts fehlt, nichts ist zu viel.
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The Doors – Infinite
Box mit sechs Hybrid-Multikanal-SACDs von The Doors. Neben den auch einzeln erhältlichen Titeln enthält die Box ein Booklet im Großformat. Das Set erscheint im Schmuckkarton und dürfte das Herz jedes audiophilen Sammlers höher schlagen lassen.
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The Doors - L.A. Woman
Wenige Monate vor Jim Morrisons Tod in Paris erschien L.A. Woman, das am stärksten Blues-beeinflusste Album der Doors. Zur erfolgreichsten Singleauskopplung wurde Love Her Madly, geschrieben vom Gitarristen Robbie Krieger, dessen Freundin ihm regelmäßig androhte, ihn zu verlassen. Der Rolling Stone urteilte über den Song, er bestehe aus den besten Chuck-Berry-Riffs seit den Stones. Das gleiche Magazin nennt L.A. Woman auch das beste Doors-Album, das Debüt mit eingerechnet. “A landmark worthy of dancing in the streets.”
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The Doors - Morrison Hotel
Mit Morrison Hotel kehrten die Doors 1970 zurück zum guten alten Rock und verbanden gleich noch Einflüsse aus dem Blues mit mystischen Anklängen. Obwohl das Album selber keinen großen Hit enthielt, brachte es viele Fans zurück zur Band und gilt als eines der besseren Alben. Titel wie Waiting for the Sun, aber auch der Party-Song Roadhouse Blues wurden bekannt und The Spy gab schon früh einen Eindruck von der Musik die später im Album L.A. Woman folgen sollte.
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The Doors - The Soft Parade
Das vierte Album der Doors aus dem Jahr 1969 erhielt sehr gemischte Kritiken. Die Band bemühte sich um neue Einflüsse und arbeitete mit Streichern und Bläsern, doch nicht bei allen Songs gelang die Fusion aus psychedelischem Rock mit Poesie. Besonders gut gelungen ist die Mischung beim Hit Touch Me und auch die Riffs auf Wild Child fanden positive Beachtung.
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The Doors - Waiting For The Sun
Nach Strange Days waren die Erwartungen der Fans und Kritiker hoch. Mit ihrem dritten Album aus dem Jahr 1968 landeten die Doors dann ihren ersten Charthit, Waiting for the Sun erreichte Platz 1 in den Hitparaden. Das Songmaterial fiel freundlicher aus und enthielt Balladen wie Love Street, Summer’s Almost Gone und Yes, The River Knows. Doch auch das kämpferisch-politische The Unknown Soldier ist auf dem Album enthalten, ein Statement gegen den Krieg, eine Reaktion auf die Kämpfe im Vietnam.
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The Doors - Strange Days
Unheimlich. Betörend. Mit diesen Worten beschrieben Kritiker den melodisch-psychedelischen Sound der Doors. Viele der auf Strange Days versammelten Songs wurden etwa zur gleichen Zeit geschrieben wie die Titel für das Debütalbum der Band. Eine Mischung aus orientalischer Musik, Klassik und Pop, die Hits wie Love Me Two Times und People Are Strange hervorbrachte. Das Musikmagazin Rolling Stone schrieb über das Album, es habe die Kraft und Energie der ersten LP, aber sei feinsinniger, komplexer und damit nachhaltiger.
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