Neues im Vertrieb von Sieveking Sound

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Verity Audio Leonore und HiFiMAN HE-400i im Test

"Der HE-400i ist an iPhone & Co. zwar nicht der lauteste Hörer, aber er klingt unverschämt gut – sehr neutral, detailreich, extrem sauber, anspringend lebendig und kraftvoll. Er bietet dank bequemem Sitz trotz relativ hohem Gewicht sehr hohen Langzeit-Tragekomfort."

So urteilt Jürgen Schröder in der aktuellen "Stereoplay" über den magnetostatischen Kopfhörer HE-400i aus dem Hause HiFiMAN. Der Redakteur verglich verschiedene Kopfhörer-Modelle für den mobilen Einsatz und verortet den HiFiMAN in der Spitzenklasse.

Voll des Lobes ist auch Michael Vrzal von der FIDELITY für das Lautsprecher-Modell "Leonore" von Verity Audio.

"Überhaupt erweisen sich die Kanadierinnen unabhängig vom angeschlossenen Verstärker als Meisterinnen des Mitteltons. Alles, was natürliches Instrument oder Stimme ist, hat Wärme, Fleisch, Plastizität und verlangt dem Hörer nicht eine Sekunde highendiger Grübelei ab – es fühlt sich einfach alles sofort richtig an."

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Best Audiophile Male Voices

Nach fünf Teilen der "Best Audiophile Voices"-Serie mit weiblichen Stimmen, fanden auch die Produzenten es sei an der Zeit, sich endlich einmal den männlichen Gesangskollegen zu widmen. Best Audiophile Male Voices ist ein Sampler mit 15 Songs, interpretiert von hervorragenden Sängern wie Tony O’Malley, Joe Francis, Livingston Taylor, DK Ibomeka, Sachal Vasandani und anderen. Die Original-Analog-Masterbänder wurden von Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama neu gemastert.

> PR 27974 XRCD - XRCD2 - UVP € 45,-
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Blues Masters

Das Label AudioQuest Music feiert 2014 seinen 25. Geburtstag. Mittlerweile hat es sich mit seinen hervorragenden Blues-Veröffentlichungen einen festen Platz im audiophilen Musikmarkt erobert. Doch nicht nur in dieser Nische, sondern auch im umkämpften Jazz- und Bluessegment erhält AudioQuest viel Anerkennung. Grund genug, das Jubiläum mit diesem Sampler zu feiern! Zu hören sind 9 exzellente Aufnahmen aus den 1990er Jahren von Mighty Sam McClain, Ronnie Earl, Doug MacLeod, Robert Lucas, Terry Evans, Lloyd Jones und Joe Beard, gemastert vom XRCD-Dreigestirn Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama. Dafür genutzt wurden die originalen Analog-Masterbänder, gemastert mit dem JVC 24bit-AD-Converter mit K2-Rubidium-Clock.

> NT 015 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Grateful Dead - Workingman’s Dead

Workingman’s Dead ist der Gegenbeweis zu der oft geäußerten These, dass Grateful Dead im Studio keine brillanten Aufnahmen produzieren können. Schon immer für seinen natürlichen Klang gepriesen, wird das Album mit diesem Remastering jetzt zur audiophilen Referenzscheibe. Neu gemastert durch Rob LoVerde für Mobile Fidelity Sound Lab strotzt die 1970er Aufnahme vor Detailtreue und Luftigkeit auf einer weiten und tiefen Bühne. Die unglaubliche tonale und stimmliche Balance wird selbst langjährige Deadheads umhauen.

> UDSACD 2137 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Robert Moore - Outta My Soul

Der aus Portland stammende Jazzsänger, Komponist, Trompeter und Mundharmonika-Spieler Robert Moore hat sich für Outta My Soul mit hervorragenden Kollegen aus seiner Heimat zusammengetan. Sein Set reicht von Big-Band-Swing über Bossa Nova, Soul, langsame Balladen bis Blues, interpretiert mit seiner gefühlvollen Stimme. Moore begann seine Gesangskarriere in einer Baptistenkirche und diese Wurzeln sind in seiner Musik bis heute hörbar. Produziert wurde Outta My Soul von Moore selbst in Zusammenarbeit mit Bob Stark.

> FR-712 - CD - UVP € 17,50
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Grateful Dead - American Beauty

American Beauty ist ein perfekt umgesetztes, hervorragend gespieltes und natürliches Folk-Rock-Album. Im Remastering durch Krieg Wunderlich für Mobile Fidelity punktet das Meisterwerk aus dem Jahr 1970 durch unvergleichliche Intimität, Realismus und nie gehörte Details. Die Dead klingen schlichtweg so, als säßen sie direkt neben ihnen im Wohnzimmer. Ihre luftigen Harmonien und schrammelnden Gitarren zu ehrwürdigen Melodien und gefühlvollen Texten sind in der Lage, dem Zuhörer den Glauben an das Leben zurück zugeben. American Beauty ist von seltener Qualität und ein musikalisches Highlight.

> MFSL 2-429 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 58,-
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Grateful Dead - American Beauty

American Beauty ist ein perfekt umgesetztes, hervorragend gespieltes und natürliches Folk-Rock-Album. Im Remastering durch Shawn R. Britton für Mobile Fidelity punktet das Meisterwerk aus dem Jahr 1970 durch unvergleichliche Intimität, Realismus und nie gehörte Details. Die Dead klingen schlichtweg so, als säßen sie direkt neben ihnen im Wohnzimmer. Ihre luftigen Harmonien und schrammelnden Gitarren zu ehrwürdigen Melodien und gefühlvollen Texten sind in der Lage, dem Zuhörer den Glauben an das Leben zurück zugeben. American Beauty ist von seltener Qualität und ein musikalisches Highlight.

> UDSACD 2138 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Pretenders - Pretenders

Das Milieu, das die Pretenders in den frühen 1980er Jahren auf ihrem wegweisenden Debütalbum kreierten, war völlig neu. Kreativ und originell traf die Band einen Nerv und mit Chrissie Hynde erschien eine der großartigsten Singer-Songwriterinnen der Musikgeschichte auf der Bildfläche. Die in Ohio geborene Sängerin bewegte sich mit ihren drei britischen Musikerkollegen Pete Farndon, James Honeyman-Scott und Martin Chambers im gleichen Punk-Orbit.

> UDSACD 2144 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Weezer - Weezer

Weezer, das war eine Gruppe von Außenseiter und Eigenbrödler aus Los Angeles. Sonderliche Jungs, die stundenlang Kiss hören konnten, über alte Schallplatten reden und „Dungeons and Dragons“ spielen. Sie sahen weder aus wie Rockstars, noch klingt ihr Name nach großen Stadionkonzerten. Doch mit ihren Songs, die um eifersüchtige Unsicherheiten, Popkultur, gewöhnliche Unfälle und jugendliche Missverständnisse kreisen, mit ihren zwingenden Melodien und ihrem schrägem Humor füllte die Band ganze Arenen. Ihr 1993 aufgenommenes Debütalbum „Weezer“ erreichte drei Mal Platin.

> UDSACD 2160 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Love - Forever Changes

Es ist unmöglich über Psychedelic Rock zu sprechen, ohne Loves Forever Changes zu nennen. Das dritte Album der Musiker aus Los Angeles ist ein großes, prachtvolles Kunstwerk mit wegweisender Wirkung. Mit seiner umwerfenden akustischen Komplexität und seinen kaleidoskopartigen Nuancen ist Forever Changes maßgeschneidert für hochwertige HiFi-Anlagen und Musikhörer mit Anspruch. Die Hybrid-SACD aus dem Hause Mobile Fidelity, neu gemastert von Rob LoVerde, präsentiert die Aufnahme mit breit separierten Instrumenten, höchster Transparenz und wunderbarer Luftigkeit.

> UDSACD 2131 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Eric Clapton - Rainbow Concert

Anfang der 1970er Jahre, nach dem Auseinanderbrechen der gerade gegründeten Band Derek and the Dominos, hörte man nur noch wenig von Eric Clapton. Pete Townshend von The Who war es dann, der den Gitarristen zu einem weiteren Konzert überredete - diesmal im Londoner Rainbow Theatre – und ihm dazu auch noch eine unterstützende All-Star-Band organisierte. Mit dem Rainbow Concert kam Clapton zurück auf die Bühne.

> AFZLP 071 - 180g Vinyl LP - UVP € 35,-
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Eagles - Hell Freezes Over

Jetzt wieder lieferbar!

Universal Music in Hong Kong stellt die bis dato erfolgreichste XRCD aus ihrem Programm in überarbeiteter Variante als K2HD vor. Die neue Version ist noch etwas luftiger und dynamischer als die vorherige XRCD2 Version und löst diese folgerichtig auch ab.

> Universal 5331147 - K2 HD - UVP € 40,-
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Buddy Guy - Damn Right, I’ve Got The Blues

Buddy Guy ist eine Legende unter den Blues-Gitarristen. Der 1936 in Louisiana geborene Musiker beeinflusste mit seinem Können Größen wie Eric Clapton, Jimmy Page und Stevie Ray Vaughan, spielte mit der Band von Muddy Waters und war Haus-Gitarrist bei Chess Records. Der kommerzielle Durchbruch blieb Guy dennoch lange verwehrt. Erst in den 1990er Jahren, mit gezähmtem Blues und kräftiger Bläsersektion sowie Background-Sängerinnen an der Seite, erreichte er ein größeres Publikum.

> Sony 88875022182 - K2 HD - UVP € 40,-
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Meat Loaf - Bat Out Of Hell

Bat Out of Hell ist das zweite Album und zugleich Debüt bei einem Major-Label des amerikanischen Rockmusikers Meat Loaf. Komponist Jim Steinman kreierte hierfür überbordende Arrangements, und es gibt keinen idealeren Sänger dafür als Meat Loaf mit seiner Vorliebe für das Bombastische. Bat Out of Hell ist episch, grausig, opernhaft und verrückt zugleich – und aus diesem Grund so attraktiv. So erschütternd lächerlich die Kompositionen sein mögen: Meat Loaf findet in ihnen allen das emotionale Herzstück, und so fühlt jeder den wahren Herzschmerz in Two out of Three Ain’t Bad und versteht den listigen Humor in Paradise by the Dashboard Light. Man macht es sich zu leicht, dieses Album als albern abzustempeln, denn hinter allen Verrücktheiten ist leicht das musikalische Können der Beteiligten zu erkennen.

> Sony 88875021112 - K2 HD - UVP € 40,-
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John Denver - Greatest Hits

Zwischen 1971 und 1973 hatte John Denver zwar nur eine Handvoll Hits produziert, doch was für welche! Songs wie Take Me Home, Country Roads, Rocky Mountain High und Sunshine on My Shoulders sind bis heute die Titel, anhand derer man den Singer-Songwriter sofort erkennt. Zu den Greatest Hits Vol. 1 gehört auch Leaving, On A Jet Plane, das Denver für Peter, Paul & Mary schrieb - ein Titel, der für das Trio zum Klassiker wurde. Ergänzt wird die Sammlung durch sieben weitere Songs, die Denvers warmherzigen Folk-Pop wunderbar repräsentieren.

> Sony 88883757582 - K2 HD - UVP € 40,-
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Carly Simon - Greatest Hits Live

Die Entstehungsgeschichte dieses Album geht so: Ihr erstes Best-Of-Album veröffentlichte Carly Simon beim Label Elektra, das auf der Compilation ihre Hits aus den Jahren 1971 bis 1975 vereinte. Bevor Simon die Plattenfirma 1979 verließ, nahm sie zwar noch weitere erfolgreiche Titel auf, diese allein rechtfertigten jedoch keinen Nachfolger. Es folgten Verträge mit Warner, Epic und Arista und erneute Hits wie Jesse und Coming Around Again produzierte. Irgendwann war klar: es ist an der Zeit für ein neues Best-Of-Album, doch der Katalog der US-Sängerin war über mehrere Label verstreut. Die Lösung? Ein Live-Album. Das Problem: Lampenfieber auf Seiten der Künstlerin.

> Sony 88875021122 - K2 HD - UVP € 40,-
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John McLaughlin, Al Di Meola, Paco de Lucía - Passion, Grace & Fire

Von 1977 bis 1996 arbeitete der Großmeister der Flamenco-Gitarre, Paco de Lucía, äußerst erfolgreich mit den Jazzgitarristen John McLaughlin und Al Di Meola zusammen. 1980 veröffentlichten die drei Musiker das Live-Album Friday Night in San Francisco, das weltweit zum Hit wurde. Mit Passion, Grace & Fire folgte zwei Jahre später das erste gemeinsame Studioalbum. Wenn man diese Aufnahme als Wettbewerb der drei Musiker betrachten will, ist das Ergebnis ganz klar ein Unentschieden. Dieses Gitarren-Gipfeltreffen macht seinem Titel alle Ehre.

> Sony 88875021152 - K2 HD - UVP € 40,-
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George Michael - Older

Older ist das dritte Studioalbum des britischen Sängers und Komponisten George Michael. Es wurde 1996 bei Virgin veröffentlicht; für die USA sicherte sich das neue, unter anderem von Steven Spielberg gegründete Label DreamWorks Records die Rechte – als erstes Album der Plattenfirma überhaupt. Michael hatte nach Listen Without Prejudice, Vol. 1 fünf Jahre Zeit verstreichen lassen, in denen er sich hauptsächlich einem Rechtsstreit mit Sony widmete. Older entstand in drei Jahren und ist deutlich ernsthafter als seine Vorgänger. Nach der Veröffentlichung war das Album ein großer kommerzieller Erfolg, insbesondere in Europa. Es enthält Hits wie Jesus to a Child, den er seinem verstorbenen Lebensgefährten widmete.

> Sony 88875022562 - K2 HD - UVP € 40,-
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The Scorpions - Blackout

Wenn der Sänger einer Band mitten in den Aufnahmen zum neuen Album seine Stimme verliert, operiert werden muss und niemand sagen kann, ob er jemals wieder wird singen können, dann ist es wohl naheliegend, das neue Werk Blackout zu nennen. Klaus Meine von den Scorpions geschah dies 1982 während der Arbeit am achten Studioalbum, doch zur Überraschung und zum Glück aller klang seine Stimme nach überstandener Krankheit melodischer und lebendiger als je zuvor. Blackout brachte den Hardrockern aus Hannover den weltweiten Durchbruch.

> AFZ 164 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Eric Clapton - Timepieces - The Best Of Eric Clapton

Für Clapton-Fans ist hier alles dabei. Timepieces ist ein Best-Of-Album mit elf Hits aus der Zeit von 1970 bis 1980, veröffentlicht von den Labels RSO und Polydor, die „Slowhand“ 1982 verließ, um sein eigenes Label Duck Records zu gründen. Mit I Shot The Sheriff, Layla, Cocaine, Wonderful Tonight, Lay Down Sally sind unerlässliche Clapton-Hits vertreten, auch seine Cover-Version von Bob Dylans Knockin’ On Heaven’s Door findet sich auf dieser Compilation.

> AFZ 190 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Dead Can Dance - Into the Labyrinth

Jetzt wieder lieferbar!

Die 1993er Veröffentlichtung von Lisa Gerrard und Brendan Perry definierte ein völlig neues Genre der Weltmusik. Nach früheren Einspielungen mit dezidiertem Renaissance-Touch wird nun eine neue Form des Ethno-Folk kreiert und die in einer irischen Kapelle eingespielte Platte gelang zu Weltruhm und wird bis heute von den Fans als das beste Werk der beiden benannt. Gerrard und Perry spielten alle Instrumente selber ein und sind auch für den Gesangspart zuständig.

> MOFI 2-001 - 140g Vinyl Doppel-LP - UVP € 49,-
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John Coltrane - Lush Life

Zwischen Frühjahr 1957 und Winter 1958 entwickelte sich John Coltrane musikalisch in großen Schritten weiter – und in diese Zeit fällt die Aufnahme zu Lush Life. 1957 arbeitete er für sechs Monate mit Thelonious Monk und diese Kollaboration hatte großen Anteil an Coltranes Fortschritten. Lush Life enthält seine ersten Aufnahmen als Leader, hier spielt er zum ersten Mal mit einem Trio ohne Klavier und seine erste ausgedehnte Interpretation einer Ballade – dem titelgebenden Lush Life von Billy Strayhorn.

> CPRJ 7188 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Hank Mobley - Mobley's 2nd Message

Mobley’s 2nd Message wurde im Juli 1956 aufgenommen, nur eine Woche nach Mobley’s Message. Für diese Aufnahme unterstützen ihn Kenny Dorham (Trompete), Walter Bishop (Klavier), Doug Watkins (Bass) und Art Taylor (Schlagzeug). Es ist die letzte Zusammenarbeit von Hank Mobley und Kenny Dorham als Teil einer Band. Aufgenommen vom legendären Rudy van Gelder.

> CPRJ 7082 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Lyn Stanley - Potions from the 50's

Im August 2013 rüttelte eine Amerikanerin namens Lyn Stanley die audiophile Gemeinschaft auf. Ihr Debütalbum Lost In Romance erhielt Auszeichnung über Auszeichnung und wurde vom Analog-Guru Michael Fremer, der Stanley als ‚Chanteuse Extraordinaire‘ bezeichnet, zum Muss für jede audiophile Musiksammlung erklärt. Entdeckt wurde die Jazzsängerin, die vor ihrem ersten Album als Profi-Turniertänzerin auf dem Parkett stand, von Jazzlegende Paul Smith, der als Pianist und Dirigent Ella Fitzgerald begleitete.

> A.T. Music 3103 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Jeff Buckley - Grace

Grace blieb das erste und einzige Studioalbum des in Kalifornien geborenen Singer/Songwriters Jeff Buckley, der 1997 im Alter von nur 31 Jahren bei einem Badeunfall ums Leben kam. Das Album besteht größtenteils aus Balladen, die Buckleys über vier Oktaven reichende Stimme angemessenen Raum geben und sie zur Geltung bringen. Sein Songmaterial klingt wie eine Mischung aus Robert Plant und Van Morrison, ergänzt wird es durch drei Coverversionen. Buckleys Interpretation von Leonard Cohens Hallelujah gilt vielen heute als die gelungenste Version des Titels.

> ORG SA 194 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Bob Dylan – New Morning

Dieses Album könnte Bob Dylans Karriere gerettet haben. Auf jeden Fall aber bewies New Morning aus dem Jahr 1970, dass der Barde immer noch eine Rolle spielte und sein Witz noch intakt war. New Morning folgte direkt auf das größte Desaster Dylans, das bis heute unerklärte und für immer verstörende Self Portrait - ein nahezu unmöglich zu hörendes Album, das bei so manchem Fan die Frage aufwarf, ob ihr Idol den Verstand verloren habe. Nun, der qualitative Unterschied legt zumindest den Verdacht nahe, dass das Scheitern des Vorgängers Kalkül war.

> UDSACD 2127 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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The Allman Brothers Band - Brothers and Sisters

rothers and Sisters erschien 1973 als erstes Album der Band, das vollständig nach Duane Allmans Tod aufgenommen wurde. Berry Oakley, der unter erschreckend ähnlichen Umständen ums Leben kam, ist noch auf zwei Titeln zu hören. Gitarrist Dickey Betts ist als kommender Bandleader zu hören und Keyboarder Chuck Leavell stößt neu zur Band dazu. Das Album ist außergewöhnlich gefühlvoll, in sich schlüssig – und ein Grundstein des Southern Rock.

> MFSL 1-399 - 180g Vinyl LP - UVP € 42,-
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Benjamin Britten / Peter Pears & London Symphony Orchestra - Britten: Nocturne

Benjamin Brittens Nocturne sowie seine Four Sea Interludes und Passacaglia aus der Oper Peter Grimes sind auf dieser LP zu hören. Britten selbst dirigierte das London Symphony Orchestra für die Aufnahme der Nocturne, seines Liederzyklus zu Ehren von Alma Mahler. Dunkelheit und Schlaf sind die Themen der Komposition, die mit Tenor, Flöte, Englischhorn, Klarinette, Fagott, Harfe, Horn, Pauke und Streichern umgesetzt werden. Peter Grimes ist eine Oper von Britten in drei Akten, hier eingespielt von Peter Pears mit dem Orchester des Royal Opera House, Covent Garden, die die packende und mysteriöse Geschichte eines Fischers an der englischen Ostküste verhandelt.

> ORG 152 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 75,-
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Original Soundtrack: Dances with Wolves [Der mit dem Wolf tanzt]

Goldfinger, Liebesgrüße aus Moskau, Feuerball, Man lebt nur zweimal – wer denkt bei diesen James-Bond-Klassikern nicht auch an die einprägsamen Filmmusiken. Sie alle stammen aus der Feder von John Barry, einem der bekanntesten Filmkomponisten des 20. Jahrhunderts. Doch Barry schrieb nicht nur für 007, seine fünf Oskar-Trophäen erhielt er für die Soundtracks zu Frei geboren – Königin der Wildnis (1965), Der Löwe im Winter (1968), Maria Stuart, Königin von Schottland (1972), Jenseits von Afrika (1985), und - Der mit dem Wolf tanzt (1990).

> ORG 150 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 75,-
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Trans-Siberian Orchestra - The Christmas Attic

Jon Oliva, Paul O’Neill und Bob Kinkel sind die Köpfe hinter dem Trans-Siberian Orchestra, das 1998 mit The Christmas Attic das zweite Album einer Weihnachtstrilogie veröffentlichte. Das Trans-Siberian Orchestra entstand als Projekt aus der Heavy-Metal-Band Savatage und war laut Produzent O’Neill als Progressive-Rock-Band geplant, die den Spuren von Emerson, Lake & Palmer, Pink Floyd und The Who folgen und dabei die Grenzen des Genres sprengen sollte. Kevin Gray hat die 180g-Doppel-LP neu gemastert, die erstmals auf Vinyl und im edlen, weihnachtlich gestalteten Klappcover erscheint. Als Zugabe liegt dem Album ein farbenfrohes, 12-seitiges Booklet bei, das die Geschichte des Christmas Attic erzählt und alle Liedtexte enthält.

> AFZLP2 200 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 58,-
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Blood, Sweat & Tears - Child Is Father To The Man

1968 gründete Sänger, Keyboarder und Gitarrist Al Kooper gemeinsam mit anderen Mitglieder des Blues Project die Band Blood, Sweat & Tears. Auch wenn die Formation in den 1970er Jahren deutlich mehr kommerziellen Erfolg haben sollte, gilt das Debütalbum unter Kritikern und Fans doch als die beste und nachhaltigste Veröffentlichung. Child Is Father To The Man blieb das einzige Album unter Bandleader Kooper und ist mit wegweisenden Alben wie Odessey and Oracle von The Zombies und Forever Changes von Love vergleichbar. Steve Hoffman übernahm das Remastering des 2-Kanal-Mixes und der DSD-Spur für die Hybrid-Multikanal-SACD aus dem Hause Audio Fidelity. Der 5.1.-Mix stammt von Al Kooper selbst, gemastert von Bob Ludwig in den Gateway Mastering Studios.

> AFZ5 195 - Hybrid Multichannel SACD - UVP € 35,-
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Eric Clapton - Pilgrim

Das 13. Studioalbum der Gitarrenlegende war 1997 das erste mit eigenem Songmaterial nach Journeyman, das acht Jahre zuvor erschien. Seiner Autobiografie zufolge wollte Clapton zu diesem Zeitpunkt das traurigste Album schreiben, das ihm möglich war. Nach dem Tod seines Sohnes im Jahr 1991 entstanden bereits My Father’s Eyes und Circus, die auch auf Pilgrim enthalten sind.

> AFZ 188 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Aura Note Version 2 in der Stereo

In der Stereo vom Dezember 2014 stellt die Redaktion gelungene Paarungen vor und wählt hierfür auch den Aura Note Version 2 aus, der in der Einzelwertung satte 90% Klang zugesprochen bekommt. Michael Lang schwärmt: "Zupackend, dynamisch, voluminös und von den unteren Registern an kraftvoll, mit klar geglidertem, räumlichen Stereoklangbild. Kurz gesagt: Geradezu superb ist der Ton der kleinen Aura." Den vollen Test finden Sie auf der Produktseite des Aura Note Version 2.

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Joel Fan - Dances For Piano And Orchestra

Joel Fan wurde weltweit bekannt durch seine Zusammenarbeit mit dem Cellisten Yo-Yo Ma und dem Silk Road Ensemble, mit dem er unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall, im Kennedy Center in Washington D.C., im Amsterdamer Concertgebouw und in der „Late Night with David Letterman“ auftrat. Der Sohn taiwanesischer Einwanderer, der in Harvard und an der Juilliard School of Music Klavier studierte, spielte als Solist mit renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra und unter dem Dirigenten Zubin Mehta. Sein Repertoire umfasst traditionelle Klavier-Literatur ebenso wie Neue Musik und Weltmusik.

> RR-134 - HDCD, CD - UVP € 20,-
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Sonny Rollins - Rollins Plays For Bird

Für Rollins Plays For Bird, sein Tribut an den Altsaxophonisten Charlie Parker, wählte Sonny Rollins eine Reihe von Standards, die er mit Parker in Verbindung brachte, und nahm sie innerhalb eines Jahres nach dessen Tod auf. Der erste Titel ist ein 27-minütiges Medley aus sieben Melodien, die nahtlos ineinander übergehen. Insbesondere Pianist Wade Legge liefert hier eine wundervolle Arbeit ab und verknüpft die unterschiedlichen Songs harmonisch miteinander. Bassist George Morrow und der wie immer außerordentlich gute Schlagzeuger Max Roach treiben das Geschehen voran, Trompeter Kenny Dorham hält sich hingegen im Hintergrund.

> CPRJ 7095 SA - Hybrid SACD - UVP € 35,-