Best Audiophile Voices III
Die dritte "Best Audiophile Voices" Version entstand wiederum mit Hilfe einer frühen Lizenz von Premium Records in Singapur und auch dieses mal war es enorm aufwändig die Einzelverträge für jeden einzelnen Song so anzupassen, dass man daraus auch einen intenational verkäufliche XRCD mit gesteigerter Klangqualität produzieren durfte. Auch diese Scheibe dürfte wieder ein Bestseller für die audiophilen Musikhörer werden.
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Bruce Katz Band - Mississippi Moan
Die Bruce Katz Band mag vielleicht nur Blues-Insidern bekannt sein, doch erstaunlich viele Musikfreunde werden den Organisten und Pianisten von Ronnie Earl und Mighty Sam McClain schon oft gehört haben und sein energetisches Spiel mit massivem Einsatz der Bassläufe hat viele Anhänger. Die gesamte Band lebt den Blues und als Gastsänger hören wir Mighty Sam McClain.
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Diana Krall - All for You
All for You ist ein Tributalbum an das Nat King Cole Trio und wurde im Jahre 1996 veröffentlicht und somit bevor Diana Krall zum Superstar der Jazz Szene wurde. Trotz der kommerziell später viel erfolgreicheren Alben ist es All for You, das die Kritiker bis heute am stärksten begeistert. Die sehr persönlichen Piano-Interpretationen auf einem Hamburger Steinway mit dezenter Bandbegleitung und geradezu unheimlich präsenter Stimme zeugen von der tiefen Faszination Kralls mit der Arbeit von Nat King Cole als Pianist.
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Karajan – Adagio
Das XRCD24 Re-Mastering diverser Adagio Einspielungen Herbert von Karajans mit den Berliner Philharmonikern aus den Jahren 1968 bis 1989. Die Aufnahmen wurden mit 24 Bit neu abgetastet und dann zum Mastering nach Yokohama übertragen wo Altmeister Tohru Kotetsu mit Unterstützung von Kazuo Kiuchi neu abmischte.
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Diana Krall - When I look in your eyes
Dieses Diana Krall Album aus dem Jahr 1999 war der endgültige kommerzielle Durchbruch für Diana Krall. Das Album wurde nicht nur das bestverkaufte Jazz Album des Jahres, sondern gewann auch die Grammys für "Best Jazz Vocal" und "Best Engineered Album" und es war das erste Mal seit 25 Jahren, dass überhaupt ein Jazz-Album für die Kategorie "Best Record of the Year" nominiert wurde. Die Krall war Mainstream geworden und ihre Musik tauchte plötzlich sogar in Fernsehserien auf.
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Randy Newman - 12 Songs
Randy Newman hat es sich auch auf seinem zweiten Album aus dem Jahr 1970 nicht leicht gemacht. Die Songs handeln von eher unsympathischen Charakteren wie untreuen Ehefrauen, Alkoholikern, Rassisten und Betrügern und eigneten sich damit überhaupt nicht für die Radiosender der 70er Jahre in den USA. Dem entsprechend erfolglos war das Album auch im Verkauf. Gleichzeitig bieten die blueslastigen Songs eine Eindringlichkeit und Intimität wie sie auf anderen Produktionen nur selten zu finden sind.
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The B-52s - Cosmic Thing
Die B-52s gründeten sich als Studentenband und erhielten ihren Namen durch die extrem hochtoupierten Haare von Cindy Wilson und Kate Pierson die sie auf eine Höhe mit den gleichnamigen Flugzeugen brachten. Das 1989er Album Cosmic Thing war der kommerziell größte Erfolg der Band und gleichzeitig ihr Comebackalbum nachdem das vorherige Album sich als veritabler Flop erwies. Die Top Hits „Cosmic Thing", „Love Shack" und „Roam" werden bis heute gespielt.
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Diana Krall - Love Scenes
Das Album Love Scenes erhielt seinen Namen erst nachdem Diana Krall und ihrem Produzenten Tommy LiPuma klar geworden war, dass die gemeinsam ausgesuchten Titel für ein neues Album allesamt Liebeslieder waren. Das bedeutet jetzt keinesfalls schnulzige Streicher, sondern ein zurückgenommenes Jazz-Trio mit einer ansonsten eher kühlen Diana Krall, die hier geradezu emotional wirkt, wenn sie Balladen vorträgt.
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The Doobie Brothers - The Captain and Me
Die dritte Platte der Doobie Brothers erschien 1973 und wurde ein kolossaler Erfolg und hielt sich über ein Jahr in den amerikanischen Charts. Hits wie "Long Train Runnin'" und "China Grove" werden bis heute im Radio gespielt und der Band gelang es mit einer Mischung aus Rock, R&B, Blues und Jazz klanglich irgendwo zwischen den Allman Brothers und den Eagles zu landen.
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Sam Cooke - Night Beat
Sam Cooke wird häufig als Erfinder der Soul Musik und der wahrscheinlich beste Soul Sänger des 20. Jahrhunderts beschrieben. Er war der erste Schwarze US-Musiker der es schaffen sollte die Weiße Mittelklasse zu begeistern und dennoch wurde ihm nicht vorgehalten seine Seele zu verkaufen. Er schrieb auch Geschichte als der erste schwarze Musiker, der sein eigenes Aufnahmestudio und sein eigenes Label besitzen sollte. Night Beat wurde sein ultimativer Durchbruch und die Songs dieses Albums sind bis heute im Radio zu hören.
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Cannonball Adderley - Somethin' Else
Julian "Cannonball" Adderley hat keine typische Jazz-Biografie und trieb sich auch nicht als Hungerleider herum um irgendwann entdeckt zu werden. Er hatte zum Zeitpunkt eines New York Besuches 1955 bereits eine feste Stelle als Musikleiter an einer High School in Florida und wurde im "Cafe Bohemia" zur Band gebeten, da der Saxophonist verspätet war. Wenig später hatte er aufgrund seines lebhaften und fröhlichen Spiels einen Plattenvertrag.
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John Patton - Along Came John
"Big" John Patton war eigentlich Piano-Spieler und wechselte erst 1961 zur Orgel und spielte als Sideman auf der Lou Donaldson Einspielung "The Natural Soul" und wurde kurz darauf Mitglied der illustren BlueNote Familie. Dem entsprechend wurde das neue Familienmitglied 1963 mit "Along Came John" dann auch auf einem eigenen Album vorgestellt.
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Teresa Perez - Sweet Sounds!
Teresa Perez hat als Solo-Chellistin schon eine Vielzahl an Aufnahmen für das FIM Label eingespielt und dies ist das DXD-ReIssue des klanglich wohl schönsten Albums. Unter dem ursprünglichen Titel Crossover Chello mit Harold Faberman und dem All Star Percussion Ensemble und dem John Whitney Trio in Kombination ist die akustische Einspielung von ungewöhnlicher Schönheit. Gleichzeitig verleiht die ungewöhnliche Begleitung mit Percussion und Jazz-Combo den bekannten Titeln einen neuen Reiz.
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Blues for the Saxophone Club
Der Pianist Jeremy Monteiro hat es inzwischen mit seinen Auftritten beim Montreux Festival und als Produzent von Ernie Watts zu einiger Bekanntheit gebracht. Dieses Album wurde ursprünglich zwischend den Jahren 1988 und 1990 in vielen Etappen in Australien auf Zweispurband gebannt und erst 1997 als HDCD unter dem Label FIM veröffentlicht. Die DXD-Variante bringt jetzt noch mehr Details und Dynamik ans Licht.
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A Million Watts of Love
Professor Ross ist kein Professor und die University of Soul ist keine Unversität. Ross ist Bandleader einer Sweet-Soul Truppe mit dem Namen University of Soul und hat es als Songschreiber von Titeln wie "This Must be Heaven" und als Inhaus Keyboarder in den Fantasy Studios für so unterschiedliche Künstler wie Jeffrey Osborne, MC Hammer und Tupac Shakur zu einiger Bekanntheit gebracht.
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Judas Priest - Hell Bent for Leather
Aus dem Jahr 1979 stammt dieses in England ursprünglich "Killing Machine" benannte Heavy Metal Album. Um US Konsumenten nicht zu sehr zu verschrecken wurde als Titelname nicht der Song über einen Auftragskiller, sondern "Hell Bent for Leather" gewählt. Dabei hat sich der zuständige Mitarbeiter offenbar wenig mit dem Inhalt dieses Titels beschäftigt.
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Tina Brooks – True Blue
Der Tenor Saxophonist Tina Brooks gehört zu den häufig übersehenen Künstlern im BlueNote Repertoire. Erst in den Jahren nach seiner Arbeit für BlueNote als er sich als Künstler mit massiven Drogenproblemen längst zurück gezogen hatte wurden seine vier Werke für das Label wirklich bekannt. Dabei gilt True Blue aus dem Jahr 1960 als seine beste Einspielung. Der majestätische Sound seines Saxophons und die Qualität seiner eigenen Kompositionen ließ Second Hand Versionen dieses Albums Höchstpreise erzielen.
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Sonny Clark – Cool Struttin’
Die Musikkritiker behaupten Sonny Clark hätte in seinem ganzen Leben keine schwache Aufnahme gemacht. Häufig wird bei dieser Aussage verschwiegen, dass er nur 31 Jahre alt wurde. Im Jahr 1958 spielte er sein wohl bekanntestes Werk bei BlueNote ein und definierte mit diesem auch seinen zurückhaltenden, bluesigen Stil. Die langen Takes auf diesem Album zeigen eine fast mystische Verbindung zwischen den Musikern und dem Jazz selbst, die so selten eingefangen wurde.
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Horace Parlan – Speakin’ my Piece
Horace Parlan gelang es aus seiner Behinderung aufgrund von Kinderlähmung einen eigenen Stil am Piano zu entwickeln. Er spielte mit der teilweise gelähmten rechten Hand einen involvierenden Rhythmus und setzte mit der gesunden linken Hand die Akzente. Sein wirklicher Durchbruch begann als Charles Mingus erkannte, dass er vielleicht nicht alles spielen konnte, dafür einige Dinge jedoch phantastisch. Auf Speakin' my Piece nahm Parlan zum ersten Mal mit einer Bläsersektion ein wunderbar melodisches Album auf.
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Hank Mobley – Soul Station
Wenn es eine Musiker gäbe der den Namen „Mr. BlueNote" verdient hat, dann wäre das wohl Hank Mobley. In den Jahren von 1955-1970 spielte er als Bandleader auf 25 Titeln und als Teil der Rhythmus Sektion auf zahllosen Anderen. Sein sanfter Stil definierte die Hard Bob Ära maßgeblich. Das 1960er Werk Soul Station ist jedoch ungewöhnlich, denn Mobley stellt den einzigen Bläser und spielt enorme Solopassagen voller Emotion.
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John Coltrane - Crescent
Das John Coltrane Quartet war zur Zeit dieser Aufnahme 1963 schon jahrelang der Exploration des Jazz nachgegangen und kehrte mit diesem Album wieder zu klaren, weniger experimentellen Formen zurück. Die Originalbänder wurden von Bernie Grundman neu abgemischt und die Doppel-45er-LP wird in Deutschland auf 180g Vinyl gepresst. Lieferung im besonders stabilen Klappcover mit nur 1.000 fortlaufend nummerierten Exemplaren weltweit. Bitte nicht zögern sondern schnell zuschlagen.
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Gerry Mulligan meets Ben Webster
In der Serie der limitierten Neuabmischungen von ORG erscheint hier das Zusammentreffen der Saxophone Giganten im Jahr 1959 als Doppel-45er-LP gemastert von Bernie Grundman. Es stehen nur 2.500 fortlaufend nummerierte Exemplare zu Verfügung. Lieferung in besonders stabilem Klappcover mit Pressungen Made in Germany. Bitte zögern Sie nicht zu lange.
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Rickie Lee Jones - Pirates
Das zweite Album von RLJ wurde schon kurz nach ihrem Erstlingswerk im Januar 1980 in Hollywood aufgenommen, erschien jedoch erst im Sommer 1981. Dann schaffte es das eigentlich eher sperrige Werk tatsächlich auf Platz 5 der amerikanischen Billboard Charts und die Kritiker überhäuften Rickie Lee Jones mit Lob für ihren Mut mit dem zweiten Werk vieles anders zu machen. Es ist in der Tat eine Mischung aus Pop, Jazz und Soul, die von wunderbaren Klavierepisoden unterlegt ist.
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The Lost World
Wer bei diesem Titel an das Buch von Arthur Conan Doyle denkt, der liegt gar nicht so falsch. Das Buch spielte im Dschungel Südamerikas wo Forscher eine Urzeitwelt mitsamt Dinosauriern entdecken. Sowohl das Buch als auch spätere Verfilmungen nahmen Dschungel und Hochebene des Mount Roraima im Canaima National Park in Venezuela als Vorbild. Mit den urwaldtypischen Klängen und zu den Legenden der dort lebenden Indianer entstand dieses Werk.
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Steve Siu at the Steinway - Somewhere in Time
Die Produktion dieses Albums für Solo-Piano stand unter keinem guten Stern. Während die Aufnahmen im Juni 2002 in einer Kirche in Hollywood hervorragend gelungen waren und man lediglich die leeren Stuhlreihen mit absorbierender Folie überdecken musste um ein angenehmere Hallverteilung zu erreichen, so ging im Mastering vieles gründlich schief und Winston MA entschied sich, das Album nicht zu veröffentlichen. Erst der Zugriff auf die Masterbänder im Jahr 2009 und die Möglichkeit im DXD-Format neu zu mastern brachte den klanglichen Effekt den man von einer FIM Produktion erwarten kann.
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