Eiji Oue & Minnesota Orchestra: Rachmaninoff – Symphonic Dances / Vocalise
Jeder, der die Klavierkonzerte Sergei Rachmaninoffs kennt und schätzt, wir diese lyrischen und dynamischen Orchesterwerke des Komponisten genießen. Die „Sinfonischen Tänze“ entwickelten sich in den letzten Jahren zu den meistaufgeführten Rachmaninoff-Kompositionen. Dieses Album wurde im Jahr 2001 von drei Rezensenten des “Absolute Sound“ Magazins als beste Veröffentlichung ausgewählt. Im Jahr 2003 erhielt es eine Grammy-Nominierung für die Kategorie „Best Engineered Album - Classical“.
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Horenstein / Hindemith & London Symphony: Bruch - Scottish Fantasia & Hindemith - Violin Concerto
Dieses Album enthält zwei separate Kompositionen die sich beide durch den Solisten David Oistrakh an der Violine auszeichnen. Jascha Horenstein leitet die London Symphony durch Bruchs schottische Fantasien und Paul Hindemith dirigiert sein selbst komponiertes Violinkonzert. ORG bietet eine Wiederveröffentlichung als Doppel-45rpm 180g LP mit neuem Mastering von Bernie Grundman im schweren Klappcover.
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Pierre Monteux & London Symphony: Ravel - Daphnis et Chloé
Pierre Monteux dirigiert das London Symphony Orchestra und den Chor des Royal Opera House durch eine dramatische Version von Ravels Ballet Daphnis et Chloé. Die Aufnahme wurde ursprünglich als London Blue Back CS-6147 veröffentlicht und gilt als herausragende Einspielung. ORG bietet eine Wiederveröffentlichung als Doppel-45rpm 180g LP mit neuem Mastering von Bernie Grundman im schweren Klappcover.
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Kenny Drew - Undercurrent
Pianist Kenny Drew hat in seiner langen Karriere nur zwei Aufnahmen als Bandleader für BlueNote veröffentlicht und diese sechs Kompositionen des Meister des Be-Bob erschienen 1961 mit Veröffentlichungsnummer 84059. Kurz nach diesen Aufnahmen sollte Drew nach Europa ziehen und häufig wird Undercurrent als sein bestes Album der amerikanischen Zeit bezeichnet. Trotz des eher gemächlich klingenden Titels ist es ein Feuerwerk des harten Bob und die Besetzung mit der jungen Truppe an BlueNote Stars passt hervorragend.
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Jackie McLean – Swing, Swang, Swingin’
Jackie McLean sollte in den Jahren 1959 bis 1967 nicht weniger als 21 Alben bei BlueNote veröffentlichen und sich dabei vom Bop zum Freestyle bewegen. Bei dieser frühen Aufnahme aus dem Jahr 1960 hält er sich jedoch einmal an Standards des Genres und ist noch in der Bob-Phase seiner musikalischen Entwicklung. Das Album wurde 1959 durch Rudy van Gelder aufgenommen und erschien als BlueNote 84024.
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Lee Morgan - Candy
Angeblich ist Jugend ja bei den Jugendlichen verschwendet. In ganz seltenen Ausnahmefällen gibt es junge Leute wie Lee Morgan, der mit 20 Jahren hier sein fünftes Album als Bandleader präsentiert. Das Album erschien ursprünglich als BlueNote Veröffentlichung 1590 im Jahr 1959 und sollte das einzige Album von Lee Morgan mit einem Quartett bleiben. Der Junge muss sich wie im Süßwarenladen vorgekommen sein.
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Horace Parlan – On the Spur of the Moment
Ursprünglich im Jahr 1961 erschien mit der BlueNote Veröffentlichungsnummer 84074 dieses Album in dem Pianist Horace Parlan mit beiden Turrentine Brüdern spielt. Das ist jedoch nur ein Teil der Magie dieses Albums. George Tucker und Al Harewood hatten zu diesem Zeitpunkt schon so lange mit Horace Parlan als Rhythmus-Gruppe gespielt, dass sie praktisch als Einheit fungierten und das Album fokussierte sich auf den Rhythmus des Hard-Bop.
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Gladiator
Der Soundtrack zum Ridley Scott Film stammt von Altmeister Hans Zimmer und Lisa Gerrard von Dead Can Dance. Die Aufnahme gewann den Grammy für die beste Filmmusikproduktion des Jahres 2000 und die Produktion fand in den Air Studios in London statt. Die Originalaufnahmen wurden von Bernie Grundman überarbeitet und auf vier LP-Seiten verteilt um den dramatischen Dynamiksprüngen genügend Luft einzuräumen.
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Anne Bisson - Blue Mind
Anne Bisson ist im deutschsprachigen Raum komplett unbekannt. Die Kanadierin stammt aus der Provinz Quebec und lebt in Montreal. Sie hat eine rigorose Ausbildung in den Bereichen des klassischen Pianos und Gesangs hinter sich und in Kanada zahllose Auszeichnungen gewonnen. Dieses Album jedoch ist ein sehr persönliches Jazz Album mit acht selbst geschriebenen, tief emotionalen Songs in herausragender Klangqualität.
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The Beach Boys - Pet Sounds
Pet Sounds wurde im Jahre 1966 ursprünglich als Mono-Album veröffentlicht. Kurze Zeit später schob Capitol Records auch eine Stereoversion nach, die jedoch nicht etwa auf Stereoaufnahmen beruhte, sondern auf einem durch Frequenztricks aufbereitetem Mono-Material. Diese Aufnahme hingegen beruht auf einem Remix der Multi-Track-Bänder aus dem Jahr 1996 unter der Aufsicht von Brian Wilson, die zum ersten Mal eine legitime Stereomischung darstellten. Diese ist nicht identisch mit der vorherigen Mono-Version und es fehlen die Studiogespräche des Originals. Auch einige frühe Overdubs konnte man heute digital bearbeiten. Ein neuer Ausblick auf einen Klassiker.
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Grateful Dead – Wake of the Flood
Im Jahr 1973 erschien das erste Album der Dead auf dem bandeigenen Label Round Records. Zuvor war der neue Alben-Deal mit Warner Music erfüllt worden und passend hierzu könnte man den Albumtitel als Nachlauf der Flut übersetzen. Ohne den Druck der schnellen Veröffentlichung erlaubte man sich eine opulente Produktion mit 24 Spuren und nahm tatsächlich zusätzlich zu den sechs Bandmitgliedern noch eine sechsköpfige Bläsersektion mit aufs Band. Drei Jahre nach der letzten Studio-LP hatte man genug Zeit gehabt, sich in Livesets vorzubereiten, und tatsächlich wurden viele der Songs schon vor Publikum gegeben und ihnen wohnte die so bekannte Magie der Dead inne.
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Sam Cooke - The Best of Sam Cooke
Sam Cooke hatte bei seinem Label RCA Victor den Spitznamen der beständigen Nummer Eins, da man davon ausgehen konnte, dass jeder neue Song wieder die Charts stürmen würde. In einer Zeit, in der R'n'B noch ein Teil des Rock'n'Roll war, spielte Cooke nach Elvis Presley die meisten Hits ein und schon sein Debütalbum verkaufte sich mehr als zwei Millionen Mal. Bis heute ist sein Hit Wonderful World mit der famosen Textzeile Don't know much about History aus keinem nächtlichen Radioprogramm wegzudenken.
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Vorabinfo: HiFiMAN HE-400
Auf der CES in Las Vegas hat HiFiMAN den neuen offenen magnetostatischen Kopfhörer HE-400 vorgestellt. Dieser ist das neue Einstiegsmodell in der Serie der magnetostatischen Kopfhörer. Der Kopfhörer ist relativ einfach anzutreiben und kann mit einer Impedanz von 35 Ohm und einem Wirkungsgrad von 92,5 dB sogar von den meisten Mobiltelefonen gespeist werden. Möglich macht dies eine neue Membran, bei der die Leiterbahnen nicht mehr manuell auf die Folie geklebt werden, sondern hinein geätzt werden. Diese Methode erlaubt auch eine deutlich schnellere Produktion und einen günstigen Preis von € 379,-.
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Vorabinfo: HiFiMAN EF6
Der als Prototyp auf der High End 2010 gezeigte große HiFiMAN-Kopfhörerverstärker EF6 hat jetzt sein endgültiges Design und den finalisierten Schaltungsaufbau erhalten. Der EF6 dürfte ein gewichtiges Wort zum Thema "weltbeste Kopfhörerverstärker" mitzureden haben, und das liegt nicht nur an einem Kampfgewicht von knapp 11 kg.
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Grateful Dead – Live Dead
Das vierte Album der Grateful Dead aus dem Jahr 1969 schaffte es erstmalig, die Energie der Bühnenshow auf eine Vinyl-LP zu bringen. Die Aufnahme entspricht einem Konzert in Fillmore West - mitsamt dem mehr als 20 Minuten langem Auftaktstück Dark Star, welches zur Erkennungs-Symphonie der Dead werden sollte. Selten hat eine LP den musikalischen Kern einer Band so überzeugend darstellen können und dabei gleichzeitig den Spannungsbogen des Live-Events transportiert.
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Patrcia Barber - Companion
Diese Live-Aufnahme hat alles, was man von Patricia Barbers Studioalben bereits erwartet - und dann noch etwas mehr Atmosphäre. Es ist sofort spürbar, dass eine musikalische Heimkehr stattfindet. Das Chicago Girl kommt zurück in den Club, in dem sie zu einer festen Größe unter den Jazz-Vokalisten herangereift ist. Ihr Stil ist zum einen elegant und zum anderen durchaus modern. Modern Cool eben und dabei dennoch passend für eine Jazzkneipe in Chicago.
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Patricia Barber - Modern Cool
Die Pianistin und Vokalistin Parcia Barber gehört heute zu den bekanntesten Größen des modernen Jazz. Mit diesem Album begeisterte sie nicht nur Fans des Jazzgesangs, sondern auch Anhänger des erdigeren Jazz. Ihre Stimme ist berauschend und vollbringt Kunststücke, die man auf einem Album mit so eingängigen Titeln nicht erwartet hätte. Von klassischen Gedichten, etwa von E.E. Cummings, bewegt sich Patricia Baber zu spannenden Beobachtungen der modernen Gesellschaft.
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Crosby, Stills & Nash – Crosby, Stills & Nash
Das erste gemeinsame Album von David Crosby (zuvor bei den Byrds), Stephen Stills (zuvor bei Buffalo Springfield) und Graham Nash (zuvor bei den Hollies) war im Jahr 1979 ein absoluter Hit. Obwohl das Trio überhaupt nicht klang wie die Bands, aus denen es hervorgegangen war, traf man den Zahn der Zeit perfekt und die Band wurde gerne als die amerikanische Antwort auf die Beatles tituliert. Die Vokalharmonien der Akteure erinnern in wunderbarster Weise an Simon & Garfunkel.
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Gary Wright – The Dream Weaver
Im Jahr 1975 erschien dieses Keyboardalbum - und auch wenn man dabei nicht gerade an eine Topbesetzung des musizierenden Personals denken mag, so sind doch am Schlagzeug Jim Keltner und an der Gitarre Ronnie Montrose zu finden. Das Album des studierten Psychologen Gary Wright, der seinen Abschluss tatsächlich in Berlin gemacht hatte, gelangte in die Radiocharts und erreichte Platinstatus. Der Titeltrack Love is Alive findet sich bis heute in Playlisten der Radiostationen.
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Taj Mahal – Recycling the Blues & other related stuff
Im Jahr 1972 erschien dieses Album auf Columbia Records und sorgte für einigermaßen Verwirrung. Nicht nur spielte der junge Taj Mahal einen Country Blues mit einfachster musikalischer Begleitung durch seine eigene National Steel Guitar, Kalimba, Banjo oder einfaches Händeklatschen. Er kombinierte diesen auch noch mit karibischen Rythmen und zu allem Überfluss waren es noch Live-Einspielungen vor einem eindeutig gut gelaunten Publikum. Da diese Mitschnitte von Filmore West jedoch zu kurz für ein ganzes Album waren, sind auch Studioaufnahmen mit den Pointer Sisters enthalten.
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Foreigner - Double Vision
Nach dem großen Erfolg ihres Debütalbums waren Foreigner so weise, für das zweite Werk aus dem Jahr 1978 wenig an ihrem Stil zu ändern. Prägnanter Gitarrenrock mit Lou Gramm als Sänger und gigantische Riffs von Mick Jones ergaben Hitsingles wie Hot Blooded und Double Vision jeweils am Anfang einer LP-Seite. Das reichte für Platz drei der US-Charts und stadionfüllende Besucherzahlen bei Konzerten. Kein Wunder bei sieben Millionen verkauften LPs.
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Sieveking Sound Omega Special Edition Makassar (Ebonywood)
Die Sonderausführung Makassar des Kopfhörerständers Omega ist nun ebenfalls bereit zur Auslieferung. Wer nach einer qualitativ hochwertigen und zugleich schonenden Aufbewahrungsmöglichkeit für seinen Kopfhörer sucht, ist hier richtig. Das Echtholzfurnier Makassar gleicht in der Farbgebung dem gleichnamigen indonesischen Ebenholz und der feine Farbübergang verleiht dem Kopfhörerständer ein besonders exklusives Auftreten.
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Carlos Santana & John McLaughlin - Love Devotion Surrender
Aus dem Jahr 1973 stammt die Kollaboration von Carlos Santana und John McLaughlin. Beide waren Schüler des Guru Sri Chinmoy und waren spirituell wie musikalisch in Wandlung begriffen. Santana bewegte sich von seinen Rockwurzeln in den Bereich des Fusion Jazz und McLaughlin war als Gitarrist des Mahavishnu Orchestra zwar berühmt geworden, doch wollte er die Musik in eine anderer Richtung bewegen als der Rest des Orchesters. Gemeinsam folgen sie spirituellen Gedankengängen und finden dabei tatsächlich bei John Coltrane, der eine ähnliche Phase schon in den 60er Jahren durchlaufen hatte, einen Einstieg.
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Stevie Ray Vaughan - In Step
Das letzte zu Lebzeiten erschienene Album von Stevie Ray Vaughan stammt aus dem Juni 1989 - und es dürfte das einzige Studioalbum sein, bei dem er nüchtern zu hören ist. Nach Jahren des Alkohol- und Kokainmissbrauchs sowie anschließendem harten Entzug hat Vaughan eine enorme Energie ins Studio gebracht. Man hört den festen Willen, nicht nur ein Liebling der Blues-Kritiker zu sein, sondern endlich auch ein Album mit richtigen Verkaufszahlen produzieren zu wollen. Vaughan spielt schneller und härter als jemals zuvor und produziert sein wohl bestes Album.
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Carole King - Music
Direkt nach dem Hitalbum Tapestry mit seinen legendären Erfolgen veröffentlichte Carole King im Dezember 1971 das Album Music. Während die Kritiker die LP im Vergleich als weniger großartig einstuften, stellt man 40 Jahre später fest, dass es sich um tatsächlich zeitlose Musik und hervorragend geschriebene Songs handelt. Carole King schafft es, Wärme und Ausdruck in Songs irgendwo zwischen Pop, Jazz und R'n'B zu bringen und bis heute klingt dies niemals aufgesetzt. James Taylor spielt als Gastmusiker bei Song of Long Ago mit.
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Billy Joel - Turnstiles
Turnstiles ist das englische Wort für Drehkreuz und entsprechend werden die Drehkreuze der New Yorker U-Bahn auf dem Titelfoto verewigt. Joel zog es aus Hollywood zurück in seine Heimatstadt New York, um sich dort zu beweisen. Er hatte mit seiner Live-Band einen neuen Sound gefunden, brauchte jedoch die Inspiration der Metropole, um den nächsten Schritt auf seinem Weg zum Superstar zu gehen. Dieses Album aus dem Jahr 1976 enthält bekannte Hits wie Say Goodbye to Hollywood und New York State of Mind.
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Billy Joel - Piano Man
Der Mann am Klavier war das zweite unter eigenem Namen 1973 veröffentlichte Album von Billy Joel. Das Vorgängeralbum war klar gescheitert und Joel verdiente seinen Lebensunterhalt als Pianist in einer Bar. Dies ließ ihm jedoch genug Zeit, neue Songs zu schreiben und der Song Piano Man handelt tatsächlich vom Leben eines Barsängers. Durch beständige Auftritte gelang es Joel endlich, Columbia Records als neues Label zu gewinnen. Er ging mit diesem Album auf Tour durch die Staaten und spielte als Vorgruppe für die J. Geils Band und die Doobie Brothers.
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R.E.M. – Lifes Rich Pageant
Mit diesem Album aus dem Jahr 1986 wurde der Gesangspart in R.E.M.-Alben auf ein neues Niveau gehoben. Während Michael Stipe auf den vorherigen Alben eher vernuschelt daherkam, wird nun der Gesangspart zwar nicht glockenklar, bildet jedoch einen integralen Part der musikalischen Darbietung. Passend dazu gab es Hits wie Begin the Begin, Superman und Fall on Me. Insgesamt ein großer Schritt von einer kleinen Collegeband zu einer der wichtigsten Rockbands der kommenden Jahrzehnte.
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Pink Floyd - Wish You Were Here
Mit nur 35 Jahren Verspätung erscheint Wish You Were Here nun endlich auch in einer hochwertigen 5.1 Version. Diese basiert nicht auf der alten Quadro-Abmischung, sondern wurde von Produzent James Guthrie komplett neu erstellt und zeitgleich wurde auch für Stereo SACD und Stereo CD neu gemastert. Dieser Titel erscheint als Limited Edition mit nur einer einjährigen Lizenz im Hardcover-Einband mit schönem Booklet und sechs Fanpostkarten.
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Reinaldo Brahn – Brasileiro Soul
Reinaldo Brahn gehört zur Garde junger brasilianischer Singer/Songwriter, die Einflüsse aus Jazz, Bossa Nova und südamerikanischem Pop zu einer ganz eigenen Melange verbinden. Der Gitarrist spielt ganz eindeutig südamerikanische Rhythmen und man hört ihm die Erfahrung aus jahrelangen Live-Auftritten an. Unterstützt wird er für diese Studio-Aufnahme von einer Truppe von Profi-Musikern mit einem geradezu gespenstischen Gefühl für Timing. Vielleicht liegt das an der Präsenz von Altmeister Jim Brock an den Percussion-Instrumenten.
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The Cars - Candy-O
Das zweite Werk der Cars aus dem Jahr 1979 folgte haargenau dem bekannten Stil des Erstlings. Poppige Rhythmen und bissige Texte machten dies zu einem der erfolgreichsten New-Wave-Alben und nach nur wenigen Wochen war der Platinstatus der LP erreicht. Der Titel war die Abkürzung für Candy-Obnoxious (also etwa die widerwärtige Candy) und dementsprechend handeln auch die Texte von Frauen und Pärchen, die zwar wunderbar begehrenswert erscheinen, diesen Anschein jedoch nicht bis ins Tageslicht retten können.
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Don Williams – Audiophile Selection
Don Williams verdiente sich in den 70er Jahren aufgrund seiner Körpergröße den Beinamen „der sanfte Gigant" und kam ursprünglich nach Nashville, um als Songschreiber zu arbeiten, da er nicht an eine Solo-Karriere glaubte. Vielleicht war es diese zurückhaltende Einstellung, die ihn zum Superstar der amerikanischen Countrymusik mit 42 Top-Ten-Hits zwischen 1974 und 1990 machte. Diese Zusammenstellung enthält ruhige Balladen mit wunderbarer Stimme zu lockeren Country-Pop-Melodien.
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HiFiMAN HE-300
Mit dem Modell HE-300 präsentiert HiFiMAN den ersten ausgewachsenen Kopfhörer mit klassischen elektrodynamischen Treibern. Zur Anwendung kommt hierbei die bewährte Grundkonstruktion der kostspieligeren HiFiMAN Modelle mitsamt des Kopfbandes aus echtem Leder und den schraubbaren Anschlusskabeln. Dank des gegenüber den magnetostatischen Varianten deutlich erhöhten Wirkungsgrades ist jetzt auch der Betrieb ohne separaten Kopfhörerverstärker möglich.
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Die F.A.Z. testet den HiFiMAN HE-500
In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 25.10.2011 hat Dr. Gerold Lingnau den HiFiMAN HE-500 getestet und war sehr angetan. Mehr zum Thema des warmen Grundtons und des perfekt strukturierten Klangbildes finden sie unter der Überschrift "Aus China aber alles andere als billig" hier: Test des HE-500 in der F.A.Z.
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Cat Stevens – Tea for the Tillerman
Im November 1970 erschien mit Tea for the Tillerman das zweite Cat-Stevens-Album für Island Records und wurde durch die Hitsingle Wild World zu einem international Bestseller. Das war nicht eben typisch für ein nachdenkliches Album mit spärlicher Besetzung und einem Musiker, der feststellt, dass die moderne Welt keine Antworten für ihn parat hat. So dreht sich in diesem Album vieles um die Sinnsuche im Leben eines jungen Mannes und Religion ist - im Gegensatz zur späteren Entwicklung von Cat Stevens - nur ein Teilaspekt dieser Suche. Klanglich hervorragend und mit feinsten Nuancen im Klangbild!
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