Neues im Vertrieb von Sieveking Sound

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Elvis Costello - Goodbye Cruel World

Goodbye Cruel World gehört zu den unterschätzten Alben Elvis Costellos. Während der Albumproduktion musste der britische Musiker zum einen das Zerbrechen seiner Ehe verkraften. Zudem beschäftigten ihn die "furchtbaren 80er": die zunehmende Bedeutung von Musikvideos, das Handeln der britischen Regierung und nukleare Bedrohung weltweit. All dies hing über Costello wie eine dicke, dunkle Wolke. Dagegen setzte er ein Bündel kluger Songs, die problemlos mit seinen bekannteren Werken mithalten können.

> MFSL 1-432 - 180g Vinyl LP - UVP € 42,-
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The Band - The Last Waltz

Am 25. November 1976 gab die kanadische Rockband The Band ihr Abschiedskonzert im Winterland, San Francisco. Ein unvergessliches Fest, das am Ende über fünf Stunden dauerte, bei dem Wegbegleiter der Band wie Paul Butterfield, Muddy Waters, Eric Clapton, Joni Mitchell, Neil Diamond, Van Morrison, Bob Dylan, Emmylou Harris und Ringo Starr auftraten und das zu guter Letzt von Martin Scorsese auf Zelluloid gebannt wurde. Diese Doppel-Hybrid-SACD ist die erste bei Mobile Fidelity Sound Lab, die mit 4-fach DSD gemastert wurde. Sie erscheint im festen Pappschuber mit umfangreichem Booklet, das zahlreiche Fotos enthält.

> UDSACD 2-2139 - Doppel-Hybrid-SACD - UVP € 70,-
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Erich Kunzel & Cincinnati Symphony Orchestra – Tchaikovsky: 1812 / Capriccio Italien / Cossack Dance from Mazeppa

RESTBESTÄNDE EINGETROFFEN, FÜR KURZE ZEIT WIEDER LIEFERBAR!

Achtung - Digitale Kanonen! Mit diesem Aufkleber warnte Telarc auf den LPs dieser Produktion aus dem Jahr 1979 vor den ernormen Dynamiksprüngen bei der Einspielung der 1812. Unter digitalen Kanonen verstand man damals noch die digitale Aufzeichnung echter Kanonen und den Wunsch, diese in Originallautstärke in das musikalische Geschehen zu integrieren - und nicht etwa am Computer zusammen gebastelte Soundfiles. Die Warnung gilt jedoch bis heute, denn auch der analoge Neuschnitt durch Doug Sax hat die Wucht der Kanonenschüsse nicht abgeschwächt.

> FIM LP 005-R - 200g Vinyl LP - UVP € 65,-
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Tsuyoshi Yamamoto Trio - Autumn in Seattle (Collector's Edition)

RESTBESTÄNDE EINGETROFFEN, FÜR KURZE ZEIT WIEDER LIEFERBAR!

Nach langem Bitten war das Tsuyoshi Yamamoto Trio, das sonst auf dem Label Three Blind Mice veröffentlich wird, bereit, für Winston Ma von First Impression Music eine Aufnahme bei ihm zu Hause in Seattle zu erstellen. Yamamotos Piano wird begleitet von Ken Kaneko am Bass und Toshio Osumi am Schlagzeug. Dies ist die Sonderausführung der LP mit zwei 45rpm 200g-Pressungen auf transparentem Vinyl.

> FIM LP 004-CE - 200g Vinyl Doppel-LP - UVP € 139,-
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SHM-SACDs und Platinum-SHM-CDs von Universal Music Japan

Nach langer Überzeugungsarbeit sind wir ab sofort in der Lage, Ihnen die SHM-SACDs und Platinum-SHM-CDs aus dem Hause Universal Music Japan anzubieten. Unter der Kategorie SHM finden Sie alle Titel, die wir in unseren Vertriebskatalog aufgenommen haben - darunter zahlreiche Alben von The Rolling Stones, Dire Straits, The Who, Steely Dan, Queen, The Police, Herbert von Karajan und Martha Argerich. Alle Titel werden von Universal Music als Sammlerstücke in Limited Edition für den japanischen Markt konzipiert, das heißt sie enthalten unter anderem Booklets in japanischer Sprache.

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Verity Audio Leonore und HiFiMAN HE-400i im Test

"Der HE-400i ist an iPhone & Co. zwar nicht der lauteste Hörer, aber er klingt unverschämt gut – sehr neutral, detailreich, extrem sauber, anspringend lebendig und kraftvoll. Er bietet dank bequemem Sitz trotz relativ hohem Gewicht sehr hohen Langzeit-Tragekomfort."

So urteilt Jürgen Schröder in der aktuellen "Stereoplay" über den magnetostatischen Kopfhörer HE-400i aus dem Hause HiFiMAN. Der Redakteur verglich verschiedene Kopfhörer-Modelle für den mobilen Einsatz und verortet den HiFiMAN in der Spitzenklasse.

Voll des Lobes ist auch Michael Vrzal von der FIDELITY für das Lautsprecher-Modell "Leonore" von Verity Audio.

"Überhaupt erweisen sich die Kanadierinnen unabhängig vom angeschlossenen Verstärker als Meisterinnen des Mitteltons. Alles, was natürliches Instrument oder Stimme ist, hat Wärme, Fleisch, Plastizität und verlangt dem Hörer nicht eine Sekunde highendiger Grübelei ab – es fühlt sich einfach alles sofort richtig an."

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Ernest Ansermet & L'Orchestre da la Suisse Romande - Alexander Borodin: Symphonies Nos. 2 & 3, Prince Igor Overture

Alexander Porfirjewitsch Borodin erlangte postum einigen Ruhm, als Robert Wright und George Forrest 1953 sein musikalisches Werk zur Grundlage für ihr Broadwaymusical Kismet machten. Borodin selbst war im Hauptberuf erfolgreicher Chemiker und Mediziner, der unter anderem auf dem Gebiet der Polymerisation und der Kondensationsreaktion forschte und sich im Zarentum Russland für das Frauenstudium einsetzte. Er erlangte jedoch weniger als Naturwissenschaftler, sondern als Komponist internationale Berühmtheit.

> ORG 153 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 80,-
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Melody Gardot - My One And Only Thrill

Norah Jones, Madeleine Peyroux, Joni Mitchell. Wer bereits mit seinem Debütalbum Worrisome Heart bei der Kritik solche Vergleiche hervorruft, muss automatisch beim zweiten Album unter Beweis stellen, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelte. Melody Gardot, Sängerin aus New Jersey, veröffentlichte mit My One And Only Thrill einen würdigen Nachfolger. Erneut enthält ihr Album fast ausnahmslos eigene Songs (zwei entstanden in Zusammenarbeit mit Grammy-Gewinner Jesse Harris), einzig ergänzt um eine wunderbare Interpretation des Klassikers Over The Rainbow.

> ORG 161 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 80,-
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Blood, Sweat & Tears - Blood, Sweat & Tears

Das zweite Album von Blood, Sweat & Tears nach ihrem Erstlingswerk Child is Father to The Man erschien mit gleich drei neuen Band-Mitgliedern im Jahr 1969. Und räumte spontan Grammys in den Kategorien Bestes Album und Bester Song des Jahres (für Variations On A Theme By Eric Satie) ab. Blood, Sweat & Tears waren schon kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts nur noch zu sechst, man begab sich daher auf die Suche nach einem neuen Lead-Sänger und Verstärkung für die Bläser-Sektion. Gerade diese waren ein wichtiger Teil von BST, denn man wollte nicht etwa den "Jazz-Rock" vom Miles Davis kopieren, sondern "Rock-Jazz" betreiben, und die damaligen Jazzer spielten nicht selten als Tanzkapelle in Clubs.

> AFZ5 198 - Hybrid Multichannel SACD - UVP € 35,-
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Sir John Barbirolli & Philharmonia Orchestra - Tchaikovsky: Piano Concerto No. 1

Am 17. und 18. Dezember 1962 produzierten Victor Olof und Ronald Kinloch Anderson gemeinsam mit Toningenieur Robert Gooch im Studio No. 1 in der Londoner Abbey Road diese hervorragende Aufnahme. Der britische Pianist John Ogdon spielt mit dem Londoner Philharmonia Orchestra unter Dirigent John Barbirolli das 1. Klavierkonzert op. 23 in b-Moll von Tchaikovsky. Ogdon beweist wie immer seine phänomenale Technik und sein tiefes musikalisches Verständnis.

> HIQXRCD37 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Carlo Maria Giulini & Chicago Symphony Orchestra - Gustav Mahler: Symphony No. 1

Von 1969 bis 1978 war der italienische Dirigent Carlo Maria Giulini fester Gastdirigent des Chicago Symphony Orchestra. Georg Solti, der sich die Unterstützung eines weiteren Dirigenten wünschte, hatte diese Vereinbarung angeregt um seinen Verpflichtungen am Royal Opera House in Covent Garden nachkommen zu können. Giulini war eine perfekte Ergänzung zu Solti und produzierte einige hervorragende Aufnahmen für die EMI mit dem Chicago Symphony Orchestra.

> HIQXRCD35 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Miles Davis - Sorcerer

Mit seiner Magie für die Ohren und seinen betörenden musikalischen Zaubersprüchen macht das 1967er Album Sorcerer (zu deutsch: Hexenmeister) seinem Namen alle Ehren. Als drittes von fünf Alben des legendären zweiten Miles-Davis-Quintett fasziniert Sorcerer mit seinen instrumentalen Farben und subtilen Details. Insbesondere in diesem Punkt profitiert das Album vom Remastering durch Krieg Wunderlich für Mobile Fidelity Sound Lab. Die unzähligen Schattierungen, verwobenen Texturen und unverkrampften Nuancen, die diese Kompositionen zusammenhalten, werden auf dieser Doppel-180g-Vinyl-LP mit größtmöglichem Realismus wiedergegeben.

> MFSL 2-435 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 58,-
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Gerry Mulligan - Paraiso: Jazz Brazil

Auch wenn Baritonsaxophonist Gerry Mulligan als Leader dieser Aufnahme genannt wird, ist doch Sängerin Jane Duboc der eigentliche Star des 1993 produzierten Albums Paraiso: Jazz Brazil. Das Set besteht aus acht Mulligan-Originalen, darunter Tema Pra Jobim und Willow Tree, ergänzt um drei Standards. Mulligan und Duboc werden von einer brasilianischen Rhythmus-Sektion begleitet.

> FIM LP 011-R - 200g Vinyl Doppel-LP - UVP € 99,-
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Best Audiophile Male Voices

Nach fünf Teilen der "Best Audiophile Voices"-Serie mit weiblichen Stimmen, fanden auch die Produzenten es sei an der Zeit, sich endlich einmal den männlichen Gesangskollegen zu widmen. Best Audiophile Male Voices ist ein Sampler mit 15 Songs, interpretiert von hervorragenden Sängern wie Tony O’Malley, Joe Francis, Livingston Taylor, DK Ibomeka, Sachal Vasandani. Die Original-Analog-Masterbänder wurden von Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama neu gemastert.

> PR 27974 XRCD - XRCD2 - UVP € 45,-
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Blues Masters

Das Label AudioQuest Music feiert 2014 seinen 25. Geburtstag. Mittlerweile hat es sich mit seinen hervorragenden Blues-Veröffentlichungen einen festen Platz im audiophilen Musikmarkt erobert. Doch nicht nur in dieser Nische, sondern auch im umkämpften Jazz- und Bluessegment erhält AudioQuest viel Anerkennung. Grund genug, das Jubiläum mit diesem Sampler zu feiern! Zu hören sind 9 exzellente Aufnahmen aus den 1990er Jahren von Mighty Sam McClain, Ronnie Earl, Doug MacLeod, Robert Lucas, Terry Evans, Lloyd Jones und Joe Beard, gemastert vom XRCD-Dreigestirn Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama. Dafür genutzt wurden die originalen Analog-Masterbänder, gemastert mit dem JVC 24bit-AD-Converter mit K2-Rubidium-Clock.

> NT 015 - XRCD24 - UVP € 38,-
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Grateful Dead - Workingman’s Dead

Workingman’s Dead ist der Gegenbeweis zu der oft geäußerten These, dass Grateful Dead im Studio keine brillanten Aufnahmen produzieren können. Schon immer für seinen natürlichen Klang gepriesen, wird das Album mit diesem Remastering jetzt zur audiophilen Referenzscheibe. Neu gemastert durch Rob LoVerde für Mobile Fidelity Sound Lab strotzt die 1970er Aufnahme vor Detailtreue und Luftigkeit auf einer weiten und tiefen Bühne. Die unglaubliche tonale und stimmliche Balance wird selbst langjährige Deadheads umhauen.

> UDSACD 2137 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Robert Moore - Outta My Soul

Der aus Portland stammende Jazzsänger, Komponist, Trompeter und Mundharmonika-Spieler Robert Moore hat sich für Outta My Soul mit hervorragenden Kollegen aus seiner Heimat zusammengetan. Sein Set reicht von Big-Band-Swing über Bossa Nova, Soul, langsame Balladen bis Blues, interpretiert mit seiner gefühlvollen Stimme. Moore begann seine Gesangskarriere in einer Baptistenkirche und diese Wurzeln sind in seiner Musik bis heute hörbar. Produziert wurde Outta My Soul von Moore selbst in Zusammenarbeit mit Bob Stark.

> FR-712 - CD - UVP € 17,50
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Grateful Dead - American Beauty

American Beauty ist ein perfekt umgesetztes, hervorragend gespieltes und natürliches Folk-Rock-Album. Im Remastering durch Krieg Wunderlich für Mobile Fidelity punktet das Meisterwerk aus dem Jahr 1970 durch unvergleichliche Intimität, Realismus und nie gehörte Details. Die Dead klingen schlichtweg so, als säßen sie direkt neben ihnen im Wohnzimmer. Ihre luftigen Harmonien und schrammelnden Gitarren zu ehrwürdigen Melodien und gefühlvollen Texten sind in der Lage, dem Zuhörer den Glauben an das Leben zurück zugeben. American Beauty ist von seltener Qualität und ein musikalisches Highlight.

> MFSL 2-429 - 180g Vinyl Doppel-LP - UVP € 58,-
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Grateful Dead - American Beauty

American Beauty ist ein perfekt umgesetztes, hervorragend gespieltes und natürliches Folk-Rock-Album. Im Remastering durch Shawn R. Britton für Mobile Fidelity punktet das Meisterwerk aus dem Jahr 1970 durch unvergleichliche Intimität, Realismus und nie gehörte Details. Die Dead klingen schlichtweg so, als säßen sie direkt neben ihnen im Wohnzimmer. Ihre luftigen Harmonien und schrammelnden Gitarren zu ehrwürdigen Melodien und gefühlvollen Texten sind in der Lage, dem Zuhörer den Glauben an das Leben zurück zugeben. American Beauty ist von seltener Qualität und ein musikalisches Highlight.

> UDSACD 2138 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Pretenders - Pretenders

Das Milieu, das die Pretenders in den frühen 1980er Jahren auf ihrem wegweisenden Debütalbum kreierten, war völlig neu. Kreativ und originell traf die Band einen Nerv und mit Chrissie Hynde erschien eine der großartigsten Singer-Songwriterinnen der Musikgeschichte auf der Bildfläche. Die in Ohio geborene Sängerin bewegte sich mit ihren drei britischen Musikerkollegen Pete Farndon, James Honeyman-Scott und Martin Chambers im gleichen Punk-Orbit.

> UDSACD 2144 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Weezer - Weezer

Weezer, das war eine Gruppe von Außenseiter und Eigenbrödler aus Los Angeles. Sonderliche Jungs, die stundenlang Kiss hören konnten, über alte Schallplatten reden und „Dungeons and Dragons“ spielen. Sie sahen weder aus wie Rockstars, noch klingt ihr Name nach großen Stadionkonzerten. Doch mit ihren Songs, die um eifersüchtige Unsicherheiten, Popkultur, gewöhnliche Unfälle und jugendliche Missverständnisse kreisen, mit ihren zwingenden Melodien und ihrem schrägem Humor füllte die Band ganze Arenen. Ihr 1993 aufgenommenes Debütalbum „Weezer“ erreichte drei Mal Platin.

> UDSACD 2160 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Love - Forever Changes

Es ist unmöglich über Psychedelic Rock zu sprechen, ohne Loves Forever Changes zu nennen. Das dritte Album der Musiker aus Los Angeles ist ein großes, prachtvolles Kunstwerk mit wegweisender Wirkung. Mit seiner umwerfenden akustischen Komplexität und seinen kaleidoskopartigen Nuancen ist Forever Changes maßgeschneidert für hochwertige HiFi-Anlagen und Musikhörer mit Anspruch. Die Hybrid-SACD aus dem Hause Mobile Fidelity, neu gemastert von Rob LoVerde, präsentiert die Aufnahme mit breit separierten Instrumenten, höchster Transparenz und wunderbarer Luftigkeit.

> UDSACD 2131 - Hybrid SACD - UVP € 38,-
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Eric Clapton - Rainbow Concert

Anfang der 1970er Jahre, nach dem Auseinanderbrechen der gerade gegründeten Band Derek and the Dominos, hörte man nur noch wenig von Eric Clapton. Pete Townshend von The Who war es dann, der den Gitarristen zu einem weiteren Konzert überredete - diesmal im Londoner Rainbow Theatre – und ihm dazu auch noch eine unterstützende All-Star-Band organisierte. Mit dem Rainbow Concert kam Clapton zurück auf die Bühne.

> AFZ LP 071 - 180g Vinyl LP - UVP € 35,-
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Eagles - Hell Freezes Over

Jetzt wieder lieferbar!

Universal Music in Hong Kong stellt die bis dato erfolgreichste XRCD aus ihrem Programm in überarbeiteter Variante als K2HD vor. Die neue Version ist noch etwas luftiger und dynamischer als die vorherige XRCD2 Version und löst diese folgerichtig auch ab.

> Universal 5331147 - K2 HD - UVP € 42,-
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Buddy Guy - Damn Right, I’ve Got The Blues

Buddy Guy ist eine Legende unter den Blues-Gitarristen. Der 1936 in Louisiana geborene Musiker beeinflusste mit seinem Können Größen wie Eric Clapton, Jimmy Page und Stevie Ray Vaughan, spielte mit der Band von Muddy Waters und war Haus-Gitarrist bei Chess Records. Der kommerzielle Durchbruch blieb Guy dennoch lange verwehrt. Erst in den 1990er Jahren, mit gezähmtem Blues und kräftiger Bläsersektion sowie Background-Sängerinnen an der Seite, erreichte er ein größeres Publikum.

> Sony 88875022182 - K2 HD - UVP € 42,-
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Meat Loaf - Bat Out Of Hell

Bat Out of Hell ist das zweite Album und zugleich Debüt bei einem Major-Label des amerikanischen Rockmusikers Meat Loaf. Komponist Jim Steinman kreierte hierfür überbordende Arrangements, und es gibt keinen idealeren Sänger dafür als Meat Loaf mit seiner Vorliebe für das Bombastische. Bat Out of Hell ist episch, grausig, opernhaft und verrückt zugleich – und aus diesem Grund so attraktiv. So erschütternd lächerlich die Kompositionen sein mögen: Meat Loaf findet in ihnen allen das emotionale Herzstück, und so fühlt jeder den wahren Herzschmerz in Two out of Three Ain’t Bad und versteht den listigen Humor in Paradise by the Dashboard Light. Man macht es sich zu leicht, dieses Album als albern abzustempeln, denn hinter allen Verrücktheiten ist leicht das musikalische Können der Beteiligten zu erkennen.

> Sony 88875021112 - K2 HD - UVP € 42,-
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John Denver - Greatest Hits

Zwischen 1971 und 1973 hatte John Denver zwar nur eine Handvoll Hits produziert, doch was für welche! Songs wie Take Me Home, Country Roads, Rocky Mountain High und Sunshine on My Shoulders sind bis heute die Titel, anhand derer man den Singer-Songwriter sofort erkennt. Zu den Greatest Hits Vol. 1 gehört auch Leaving, On A Jet Plane, das Denver für Peter, Paul & Mary schrieb - ein Titel, der für das Trio zum Klassiker wurde. Ergänzt wird die Sammlung durch sieben weitere Songs, die Denvers warmherzigen Folk-Pop wunderbar repräsentieren.

> Sony 88883757582 - K2 HD - UVP € 42,-
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Carly Simon - Greatest Hits Live

Die Entstehungsgeschichte dieses Album geht so: Ihr erstes Best-Of-Album veröffentlichte Carly Simon beim Label Elektra, das auf der Compilation ihre Hits aus den Jahren 1971 bis 1975 vereinte. Bevor Simon die Plattenfirma 1979 verließ, nahm sie zwar noch weitere erfolgreiche Titel auf, diese allein rechtfertigten jedoch keinen Nachfolger. Es folgten Verträge mit Warner, Epic und Arista und erneute Hits wie Jesse und Coming Around Again produzierte. Irgendwann war klar: es ist an der Zeit für ein neues Best-Of-Album, doch der Katalog der US-Sängerin war über mehrere Label verstreut. Die Lösung? Ein Live-Album. Das Problem: Lampenfieber auf Seiten der Künstlerin.

> Sony 88875021122 - K2 HD - UVP € 42,-
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John McLaughlin, Al Di Meola, Paco de Lucía - Passion, Grace & Fire

Von 1977 bis 1996 arbeitete der Großmeister der Flamenco-Gitarre, Paco de Lucía, äußerst erfolgreich mit den Jazzgitarristen John McLaughlin und Al Di Meola zusammen. 1980 veröffentlichten die drei Musiker das Live-Album Friday Night in San Francisco, das weltweit zum Hit wurde. Mit Passion, Grace & Fire folgte zwei Jahre später das erste gemeinsame Studioalbum. Wenn man diese Aufnahme als Wettbewerb der drei Musiker betrachten will, ist das Ergebnis ganz klar ein Unentschieden. Dieses Gitarren-Gipfeltreffen macht seinem Titel alle Ehre.

> Sony 88875021152 - K2 HD - UVP € 42,-
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George Michael - Older

Older ist das dritte Studioalbum des britischen Sängers und Komponisten George Michael. Es wurde 1996 bei Virgin veröffentlicht; für die USA sicherte sich das neue, unter anderem von Steven Spielberg gegründete Label DreamWorks Records die Rechte – als erstes Album der Plattenfirma überhaupt. Michael hatte nach Listen Without Prejudice, Vol. 1 fünf Jahre Zeit verstreichen lassen, in denen er sich hauptsächlich einem Rechtsstreit mit Sony widmete. Older entstand in drei Jahren und ist deutlich ernsthafter als seine Vorgänger. Nach der Veröffentlichung war das Album ein großer kommerzieller Erfolg, insbesondere in Europa. Es enthält Hits wie Jesus to a Child, den er seinem verstorbenen Lebensgefährten widmete.

> Sony 88875022562 - K2 HD - UVP € 42,-
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The Scorpions - Blackout

Wenn der Sänger einer Band mitten in den Aufnahmen zum neuen Album seine Stimme verliert, operiert werden muss und niemand sagen kann, ob er jemals wieder wird singen können, dann ist es wohl naheliegend, das neue Werk Blackout zu nennen. Klaus Meine von den Scorpions geschah dies 1982 während der Arbeit am achten Studioalbum, doch zur Überraschung und zum Glück aller klang seine Stimme nach überstandener Krankheit melodischer und lebendiger als je zuvor. Blackout brachte den Hardrockern aus Hannover den weltweiten Durchbruch.

> AFZ 164 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Eric Clapton - Timepieces - The Best Of Eric Clapton

Für Clapton-Fans ist hier alles dabei. Timepieces ist ein Best-Of-Album mit elf Hits aus der Zeit von 1970 bis 1980, veröffentlicht von den Labels RSO und Polydor, die „Slowhand“ 1982 verließ, um sein eigenes Label Duck Records zu gründen. Mit I Shot The Sheriff, Layla, Cocaine, Wonderful Tonight, Lay Down Sally sind unerlässliche Clapton-Hits vertreten, auch seine Cover-Version von Bob Dylans Knockin’ On Heaven’s Door findet sich auf dieser Compilation.

> AFZ 190 - Hybrid SACD - UVP € 35,-
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Dead Can Dance - Into the Labyrinth

Jetzt wieder lieferbar!

Die 1993er Veröffentlichtung von Lisa Gerrard und Brendan Perry definierte ein völlig neues Genre der Weltmusik. Nach früheren Einspielungen mit dezidiertem Renaissance-Touch wird nun eine neue Form des Ethno-Folk kreiert und die in einer irischen Kapelle eingespielte Platte gelang zu Weltruhm und wird bis heute von den Fans als das beste Werk der beiden benannt. Gerrard und Perry spielten alle Instrumente selber ein und sind auch für den Gesangspart zuständig.

> MOFI 2-001 - 140g Vinyl Doppel-LP - UVP € 49,-